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Anton Pfeifer wird 70

Am 21. März 2007 feiert Anton Pfeifer, stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, seinen 70. Geburtstag. Geboren 1937 in Villingen im Schwarzwald, studierte Pfeifer Jura in Tübingen und Bonn und legte 1963 sein zweites juristisches Staatsexamen in Stuttgart ab.

Nach einer Tätigkeit als Gerichtsassessor beim Amtsgericht Reutlingen wechselte Pfeifer in den parlamentarischen Beratungsdienst des Landtages von Baden-Württemberg, wo er zwischen 1965 und 1969 als Persönlicher Referent des Kultusministers von Baden-Württemberg, Prof. D. Dr. Wilhelm Hahn, wirkte.

Bereits als Student war Anton Pfeifer politisch aktiv. 1957 wurde er Vor-sitzender des Ringes Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) an der

Universität Tübingen. 1959 trat er der CDU bei, 1967 bis 1972 war er

Landesvorsitzender der Jungen Union Baden-Württemberg. Von 1969 bis 2002 war er Mitglied des Bundestages, direkt gewählt in seinem Wahlkreis Reutlingen.

1972 bis 1982 stand Pfeifer der Arbeitsgruppe für Bildung und Forschung vor und war Mitglied des Vorstandes der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Im

Anschluss wirkte er bis 1987 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bun-desminister für Bildung und Wissenschaft und von 1987 bis 1991 als Parla-mentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit. Von 1991 bis 1998 war er als Staatsminister beim Bundeskanzler tätig und widmete sich auch in dieser Funktion so intensiv den Bereichen Bildung, Kultur und Medien, dass ihn die Stuttgarter Zeitung als „Kohls heimlichen Kulturbeauftragten“ bezeichnete.

Seit 1989 ist „Toni“ Pfeifer stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Pfeifer ist katholisch, verheiratet und hat zwei Kinder.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland