picture alliance/Photoshot/Amru Salahuddien
- Die Corona-Krise bietet enormes Rekrutierungspotential für Gewaltakteure weltweit.
- In der Krise profilieren sich Gewaltakteure, indem sie materielle und immaterielle Unterstützung dort leisten, wo Staaten versagen.
- Während die Bedrohung wächst, werden die Ressourcen zu ihrer Bekämpfung weniger. Hilfe von außen wird unwahrscheinlicher.
- Deutschland sollte finanziell, logistisch und politisch Hilfe leisten, um die Auswirkungen der Krise in Entwicklungsländern abzufedern und seine Interessen zu wahren.
Themen
Mexiko nach dem Schlag gegen „El Mencho“: Sicherheitslage, WM-Risiken und Handelsperspektiven
Cafe Kyiv 2026
Die KI-Schulungspflicht sollte praxisnah reformiert werden
Tschechiens Verteidigungs- und Ukrainepolitik unter der neuen Regierung Babiš – ein erster Eindruck
Welthandel geht auch ohne WTO-Reform weiter