- Die COVID-19-Pandemie illustriert durch die gestiegene Nutzung digitaler Angebote und den Einsatz weniger geschützter, privater IT-Geräte im Home-Office digitale Sicherheitsrisiken und verdeutlicht die Notwendigkeit adäquater Maßnahmen zum Schutz von IT-Systemen in kritischen Infrastrukturen.
- Cyberkriminalität profitiert gegenwärtig von der Unsicherheit und dem Informationsbedürfnis der Menschen.
- Staaten nutzen vermehrt Cyberspionage, um Informationen über Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus, potentielle Impfungen und Behand- lungsmethoden zu erlangen.
- Cybergefahren können nur mit einem Bündel an Maßnahmen auf ein annehmbares Maß reduziert werden: Mit Blick auf Cyberkriminalität gilt es z. B. das Aufklärungs- und Präventionsangebot sowie Digitalbildung zu stärken und die Ressourcen der Strafverfolgungsbehörden zur Prävention sowie Aufklärung von Cyberkriminalität durch gezielte Nachwuchsgewinnung auszubauen; staatliche Cyberaktivitäten sollten mit politischen und wirtschaftlichen Sanktionen oder Anklagen sowie Cyberdiplomatie adressiert werden.
Die gesamte Analyse können Sie als pdf herunterladen
Themen
Die neue US-Sicherheitsstrategie und ihre Folgen für Lateinamerika und Europa
Jugendproteste gegen den Wehrdienst
Wie Mexikos Präsidentin mit der neuen Politik der USA umgeht
Von der Forschung in die Wirtschaft: Innovationstransfer in Deutschland
Was sind gegenwärtig die Themen der Jugend in Deutschland?