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Auslandsinformationen 11/2003

Chinas Aufstieg zur globalen Wirtschaftsmacht. Bedrohung oder Chance für Asien? / Die Außenwirtschaftspolitik Chiles in den neunziger Jahren. Erfolgreiche Integration eines kleinen Landes in die Weltwirtschaft / Argentinien: Umfang und Ursache der Staatsverschuldung und Probleme der Umschuldung / Schweizer Christdemokraten in der Zwickmühle. Wahlanalyse 2003 / Die politische Entwicklung in der Slowakei nach den Parlamentswahlen 2002 / Schwierige rentrée politique für die Regierung Raffarin. Die Bilanz der ersten anderthalb Jahre der Regierung Raffarin kann sich sehen lassen / Bücher aus Frankreich: La France en déclin – Frankreich im Abstieg?

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Inhalt

  • Chinas Aufstieg zur globalen Wirtschaftsmacht

    Bedrohung oder Chance für Asien?

    Das ungebremste Wirtschaftswachstum Chinas, seine expandierende Investitionstätigkeit in den Nachbarländern sowie seine zunehmende Aufgeschlossenheit für regionale Kooperationsformen stellen einen positiven Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung in ganz Fernost dar.

    von Stefan Friedrich

  • Die Außenwirtschaftspolitik Chiles in den neunziger Jahren

    Erfolgreiche Integration eines kleinen Landes in die Weltwirtschaft

    Offenheit gegenüber dem Gedanken von Globalisierung und Freihandel, die Senkung des Außenzolls auf sechs Prozent sowie die konsequente Integration der eigenen Volkswirtschaft in den Weltmarkt haben Chile Stabilität und eine positive Wirtschaftsentwicklung beschert, die auch auf internationalem Parkett durchaus Anerkennung findet.

    von Helmut Wittelsbürger

  • Argentinien: Umfang und Ursachen der Staatsverschuldung und Probleme der Umschuldung

    Zweifelhafte währungspolitische Maßnahmen zur Überwindung von Inflation und Rezession im Land, hohe Staatsverschuldung zur Ankurbelung der Volkswirtschaft, erneute Wirtschaftskrisen sowie schließlich der Staatsbankrott selbst sind Stationen auf dem Weg, der das einst blühende Argentinien im Verlaufe nur eines Jahrzehnts in ein gigantisches Schuldenloch geführt hat, aus dem zu entkommen sich die Politik in Buenos Aires seitdem vergeblich bemüht.

    von Stefan Jost

  • Schweizer Christdemokraten in der Zwickmühle.

    Wahlanalyse 2003

    Die schweizerischen Parlamentswahlen vom Oktober des Jahres mit ihren Stimmengewinnen für die nationalkonservative SVP einerseits sowie die sozialdemokratische SP andererseits bestätigen erneut den Trend der letzten Jahrzehnte – eine sich verschärfende parteipolitische Polarisierung bei zunehmender Schwächung der bürgerlichen Mitte, repräsentiert durch FDP und CVP, in dem von gesellschaftlichen und weltanschaulichen Spannungen keineswegs freien Alpenstaat.

    von Burkard Steppacher

  • Die politische Entwicklung in der Slowakei nach den Parlamentswahlen 2002

    Auch ein Jahr nach den Wahlen in der Slowakei steht die seitdem regierende Viererkoalition aus SDKÚ, SMK, KHD und ANO innerlich zerrissen und weitgehend gelähmt da – ein Eindruck, der lediglich durch die gemeinsame Strategie der Koalitionäre unter Führung von Premierminister Dzurinda in Fragen der euroatlantischen Orientierung des Landes gemildert wird.

    von Grigorij Mesežnikov

  • Schwierige rentrée politique für die Regierung Raffarin

    Die Bilanz der ersten anderthalb Jahre der Regierung Raffarin kann sich sehen lassen.

    Trotz der bisherigen Erfolge der seit anderthalb Jahren amtierenden französischen Regierung in Schlüsselbereichen ihrer Politik haben sich die Rahmenbedingungen für die weitere Arbeit Raffarins und seiner Mannschaft verschlechtert – ein Umstand, der den Premierminister zwingt, den Kampf um den Stimmungswechsel unter den Franzosen künftig ganz oben auf seine politische Agenda zu setzen.

    von Norbert Wagner

  • Bücher über Frankreich

    La France en déclin – Frankreich im Abstieg?

    Die Pariser Haltung zum Irakkrieg und die französische EU-Politik, die vermeintliche Arroganz Frankreichs auf der weltpolitischen Bühne und die wirtschaftlich-gesellschaftliche Erstarrung des Landes sind nur einige der Themen, die eine Reihe französischer Intellektueller, Wissenschaftler und Journalisten aufgreifen, um sie zur Stützung ihrer These vom drohenden Untergang der ehemaligen grande nation und von der selbstgewählten Marginalisierung Frankreichs auf europäischer und internationaler Ebene zu bemühen.

    von John Vinocur

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Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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