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Kursreihe zur politischen Bildung für junge Leute
Politikkurs für junge Leute

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Online-Seminar

XVII Forte de Copacabana - Internationale Sicherheitskonferenz

New Frontiers and Sovereignity on the brink of Global Challenges

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Brasilien fördert den Dialog zwischen Brasilien un der Europäischen Union sowie die Diskussion über Brasiliens Rolle in der Region und in der Welt. Seit 2004 veranstaltet die KAS mit ihren Partnern CEBRI (Brasilianisches Zentrum für Internationale Beziehungen und der EU Delegation in Brasilien, die größte sicherheitspolitische Konferenz Lateinamerikas "Forte de Copacabana". In diesem Jahr findet die Veranstaltet aufgrund der besonderen Umstände virtuell statt. Wir laden Sie herzlich ein, sich jetzt für die XVII. Ausgabe der Internationalen Sicherheitskonferenz Forte de Copacabana anzumelden!

Online-Seminar

Menschenrechte und Sozialdoktrin

Kurs für Laienrechtsberater

Live-Stream

Neuausrichtung einer multilateralen Politik: eine europäische Perspektive

Panel Diskussion

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der KAS Brasilien und CEBRI.

Live-Stream

Buchpräsentation zum EU-Mercosul-Abkommen

Online Debatte

Am Donnerstag, 27. August 2020, findet die virtuelle Debatte zum Start des neuen Bandes der Reihe Brasilien-Europa statt. Thema: Das Mercosur-Europa-Abkommen Die Veranstaltung findet um 18.00 Uhr auf dem Youtube-Kanal der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brasilien (KAS Brasil) statt. Bitte melden Sie sich über den untenstehenden Link an: forms.gle/aXpD6T2FFuLRLzLd7 Weitere Informationen bei Aline Soares in der KAS Brasilien: Aline.Soares@kas.de

Live-Stream

Die Umweltdezernenten der brasilianischen Landeshauptstädte gemeinsam gegen Covid-19

Treffen des Forum CB 27

Im Juli 2020, einige Monate nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Verbreitung des neuartigen Coronavirus zur globalen Pandemie erklärt hat, stehen die Regierungen von Bundesstaaten und Regionen in der ganzen Welt nun vor einem neuen Szenario. Trotz der fehlenden Möglichkeit direkter Verhandlungen in Präsenzform und der Verschiebung zentraler internationaler Konferenzen zum Thema Klimawandel, kann die aktuelle Krise nicht nur dazu dienen, 2020 als Jahr der Biodiversität zu unterstreichen, sondern auch um die Klima- und Umweltagenda 2020 generell voranzubringen. Bei aller weiterhin gebotenen Vorsicht im Umgang mit den gesundheitlichen Folgen der Pandemie und dem Wohlbefinden der Bevölkerung als Priorität, bietet sich für Amts- und Mandatsträger auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene auch die Gelegenheit, die Auswirkungen der Pandemie auf Klima und Umwelt wieder verstärkt in den Blick zu nehmen. Die Bewältigung der verschiedenen, gleichzeitigen Krisen, von denen die Kommunalverwaltungen heute betroffen sind, hängt von der Förderung der Schaffung Arbeitsplätzen und von Maßnahmen ab, die die CO2-Emissionen reduzieren, die Widerstandsfähigkeit stärken und eine nachhaltige Wirtschaft auf der Grundlage intelligenter und integrierter Lösungen entwickeln. Vor diesem Hintergrund realisiert das Forum der Umweltdezernenten der brasilianischen Hauptstädte - CB27 als Partner der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brasilien und von ICLEI Südamerika – ein virtuelles Treffen der Umweltdezernenten der brasilianischen Hauptstädte mit dem Ziel, den verschiedenen Repräsentanten der brasilianischen Umweltdezernate sowie deren Partnerorganisationen einige internationale best practice Beispiele im Kampf gegen den Klimawandel sowie zum Erhalt der Biodiversität zu präsentieren.

Online-Seminar

Kurs internationales Recht

Der Winterkurs findet in seiner sechzehnten Ausgabe statt und im Gegensatz zu den fünfzehn früheren Versionen wird der Kurs im Jahr 2020 vollständig online abgehalten, mit Live-Übertragung der Klassen von Lehrern und Gästen. In dieser XVI. Ausgabe sind die meisten Referenten internationale renommierte Juristen und der Kurs wird zu 100% auf Englisch abgehalten, mit Ausnahme eventueller brasilianischer und lusophoner Gäste. Die einzelnen Kursteile finden vom 13. bis 24. Juli 2020 statt und beginnen um 08:00 Uhr (Brasília, GMT-3) und enden um 13:30 Uhr (Brasília, GMT-3) an den Tagen mit Vorträgen am Vormittag und enden sie um 16:30 Uhr (Brasília, GMT-3) an den Tagen mit Vorträgen am Nachmittag. Die Anmeldung für den XVI. Winterkurs für Internationales Recht beginnt am 1. Juni 2020 und endet am 12. Juli 2020. Die Anmeldung kann auf der Seite von CEDIN gemacht werden: www.centrodireitointernacional.com.br/

Online-Seminar

Frauen und Kommunalpolitik

Trainingskurs

Virtueller Trainingskurs für Frauen, die sich um ein Mandat in der Kommunalpolitik bewerben möchten.

Online-Seminar

Internationales Recht

Online Debatte

Debatte anlässlich der Veröffentlichung des Buches "Internationales Recht" der KAS Brasilien in Kooperation mit CEDIN - Centro de Direito Internacional. Anmeldungen zu der Online-Debatte über folgenden Link: https://www.kas.de/pt/web/brasilien/einzeltitel/-/content/curso-de-direito-internacional

Online-Seminar

Der Protagonismus der Jugend und des Internets bei den Kommunalwahlen 2020

Seminar zur politischen Bildung

Seminar für politische Nachwuchskräfte zur Vorbereitung auf die Kommunalwahlen

Online-Seminar

Forum nachhaltiges Amazonien

Virtuelles Forum

Das Forum für ein nachhaltiges Amazonasgebiet verfügt für 2020 über eine Agenda von Veranstaltungen und Treffen zur Umsetzung des aktuellen Arbeitsplans. In diesem neuen virtuellen Format führen Reos Partners, die Konrad-Adenauer-Stiftung, das Projekt Saude e Alegria, Natura und das Ethos Institut diesen Prozess an. Das Forum verfolgt 3 Hauptziele: 1) Eine Plattform für den Dialog und die intersektorale und multisektorale Zusammenarbeit zu sein, um Initiativen, Lösungen und Vorschläge für ein nachhaltiges Amazonasgebiet anzustoßen und zu verbreiten; 2) Schaffung einer gemeinsamen Agenda/Positionierung für ein nachhaltiges Amazonasgebiet; 3) Konzentration auf die öffentliche Politik und Förderung einer öffentlichen Debatte auf hoher Ebene für die nachhaltige Entwicklung Amazoniens. Die Phasen der Umstrukturierung, Kartierung und Treffen sind bereits abgeschlossen oder werden gerade durchgeführt. Das erste Treffen der Gruppe sollte ursprünglich zwischen dem 17. und 20. März 2020 in Alter do Chão (Pará) stattfinden. Angesichts der Coronavirus-Krise haben wir uns jedoch für eine völlig virtuelle Interaktion entschieden, die am 18. März stattfand und an der fast 50 Teilnehmer mit sehr wertvollen Beiträgen teilnahmen, die in den Arbeitsplan 2020 aufgenommen werden sollen. In Fortführung der Aktivitäten zur Reaktivierung des Forums für nachhaltiges Amazonasgebiet werden wir das zweite Treffen mit den allen Partnerorganisationen abhalten, die bereits das erste Treffen begleitet haben. Ziel dieses Treffens ist es, über die Auswirkungen der Pandemie auf die Gesundheit und die Entwaldung in der brasilianischen Amazonasregion nachzudenken. Teilnahme nur auf Einladung möglich!

Die Vierte Revolution in der Internationalen Sicherheitspolitik

XVI. Internationale Sicherheitskonferenz "Forte de Copacabana"

Die 16. Ausgabe der Internationalen Sicherheitskonferenz "Forte de Copacabana" hat am 19. und 20. September zu dem Thema "Die vierte industrielle Revolution: Auswirkungen auf die internationale Sicherheit und die Neugestaltung der globalen Ordnung" in der Schule der brasilianischen Marine in Rio de Janeiro stattgefunden. Als Hauptredner zu der Thematik der Konferenz traten der brasilianische Verteidigungsminister Fernando Azevedo e Silva und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium MdB Thomas Bareiß auf. Die Konferenz hat mit 1.750 Anmeldungen und fast 600 Teilnehmern im 16. Jahr ihres Bestehens einen Rekord aufgestellt und zeigte, wie groß das Interesse an dieser Thematik ist.

Brasilien direkt

Eine Frage der Wahrnehmung? – Blick aus Brasilien

Die Berichterstattung zu Brasilien hat seit den Wahlen und dem Amtsantritt von Präsident Jair Bolsonaro deutlich zugenommen, und wegen Zuspitzungen in der Darstellung ist eine sachliche Beurteilung häufig schwierig. Daher luden die Deutsch-Brasilianische Gesellschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung am 9. September zu einem Fachgespräch mit dem Botschafter Brasiliens Roberto Jaguaribe und mit Dr. Jan Woischnik, bis Juli 2019 Leiter des KAS-Auslandsbüros in Rio de Janeiro, und zum Austausch ein.

„Eine Zusammenarbeit mit der neuen brasilianischen Regierung ist möglich“

Stellvertretender Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers besucht Brasilien

Drei Monate nach Amtsantritt der neuen Regierung ist der stv. Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Gerhard Wahlers, in Brasilien mit hochrangigen Vertretern von Regierung, Parlament, Judikative, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft zu Gesprächen zusammengetroffen. Zum Abschluss seines Besuchs warb er für einen konstruktiven Umgang mit der Bolsonaro-Administration.

„An der Grenze“: Migration aus Venezuela im Norden von Brasilien

Expertengespräch

Flucht und Migration sind derzeit auch in Lateinamerika eine große Herausforderung. Insbesondere die tiefe politische, wirtschaftliche und soziale Krise in Venezuela macht sich in den Ländern der Region bemerkbar. In den vergangenen Jahren haben mehr als 2,5 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen. Seit 2015 sind etwa 175.000 davon nach Brasilien eingereist. Die Botschaft der Föderativen Republik Brasilien und die Konrad-Adenauer-Stiftung luden zum Expertengespräch mit Vertretern der interministeriellen Gruppe, die sich um die Erstaufnahme und Versorgung dieser Flüchtlinge kümmert.

„Lassen Sie uns diese Gelegenheit nicht verpassen!“

Botschafter der MERCOSUR-Staaten und Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion setzen sich für EU-MERCOSUR ein

Seit fast zwei Jahrzehnten wird über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Wirtschaftsbündnis MERCOSUR (Gemeinsamer Markt des Südens mit den Vollmitgliedern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) verhandelt. Ein Abkommen mit dem MERCOSUR hätte angesichts der derzeitigen protektionistisch ausgerichteten Politik der USA nicht nur eine handelspolitische sondern auch eine hohe strategische Bedeutung. Der Wert dieses Handelsabkommens würde das Achtfache des mit Kanada geschlossenen Handelsabkommens CETA und das Vierfache des Volumens des jüngsten Abkommens mit Japan betragen.

Der Talanoa Dialog der brasilianischen Zivilgesellschaft

Ideenaustausch über den Klimawandel und die Rolle Brasiliens

Vetreter der brasilianischen Zivilgesellschaft diskutierten am 27. September über den Klimawandel und seine Auswirkungen. Die Veranstaltung wurde von ICLEI (Kommunalregierungen für Nachhaltigkeit), der brasilianischen Klimabeobachtungsstelle, dem WWF Brasilien und Vereinigung der nationalen Bürgermeister mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert.

15. Internationale Sicherheitskonferenz "Forte de Copacabana"

International Crisis Management

Bereits zum 15. Mal stand Rio de Janeiro auch dieses Jahr wieder ganz im Zeichen der Internationalen Sicherheitskonferenz “Forte de Copacabana”. Zu diesem Anlass kamen am 21. September Politiker, Militärs, Diplomaten und Akademiker aus Europa und Lateinamerika zusammen, um über sicherheitspolitische Herausforderungen zu diskutieren. Organisiert wurde die größte internationale Sicherheitskonferenz Lateinamerikas von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und dem Brasilianischen Zentrum für Internationale Beziehungen (CEBRI) mit Unterstützung der Delegation der Europäischen Union in Brasilien.

2. Vorbereitungstreffen für die XV. Internationale Sicherheitskonferenz “Forte de Copacabana”

Perspektiven und Herausforderungen für das internationale Krisenmanagement

Experten und Vertreter verschiedener Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen diskutierten internationale Sicherheitsfragen speziell im Hinblick auf das internationale Krisenmanagement als Vorbereitung für die XV. Internationale Sicherheitskonferenz „Forte de Copacabana“, die am 21. September 2018 in Rio de Janeiro stattfinden wird

„Ein Fenster, das sich geöffnet hat“ – Korruptionsbekämpfung in Brasilien

Brasiliens Superwahljahr 2018

Brasilien, das größte Land Lateinamerikas, erlebt nicht nur die stärkste Wirtschaftskrise seiner Geschichte, sondern auch eine massive politische Vertrauenskrise. Die Aufklärung des „Lava Jato“-Korruptionsskandals zieht immer weitere Kreise in Brasiliens Wirtschaft und Politik. 2014 begann die Staatsanwaltschaft der Stadt Curitiba im Süden Brasiliens, das größte Korruptionsnetzwerk der Geschichte des Landes aufzudecken, das nach einem Geldwäschelokal „Lava Jato“ (dt. Autowäsche) benannt wurde.

Studien- und Dialogprogramm zur Korruptionsprävention und –bekämpfung: Brasilianische Korruptionsermittler in Berlin

Infolge des größten Korruptionsskandals in der brasilianischen Geschichte, bekannt unter dem Namen Lava-Jato (dt. Autowäsche), befindet sich die größte Demokratie Südamerikas in einer massiven politischen Vertrauens- und Glaubwürdigkeitskrise. Seit nunmehr vier Jahren ermitteln couragierte und mutige Strafverfolger bis in höchste Kreise in Brasiliens Politik und Wirtschaft. In den Anklageschriften beziffert die Staatsanwaltschaft die Höhe der Schmiergeldzahlungen auf umgerechnet fast 2 Mrd. Euro. 125 Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft wurden bereits zu Haftstrafen verurteilt.