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Sur-Place-Stipendien für Brasilien
Neue Ausschreibung für 2021

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Mai

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2021

Menschenrechte und Bewältigung von Gewalt
Der Kurs bietet Inhalte zu theoretischen und praktischen Aspekten zum Thema Menschenrechte und qualifiziert die Teilnehmer für den Einsatz zur Verteidigung von Menschenrechten.

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Menschenrechte und Bewältigung von Gewalt
Der Kurs bietet Inhalte zu theoretischen und praktischen Aspekten zum Thema Menschenrechte und qualifiziert die Teilnehmer für den Einsatz zur Verteidigung von Menschenrechten.
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Event

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2021

„Politik und Vertrauen“

Die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung im Kontext von Partizipation, Repräsentation, Sicherheit und Innovation

Forum

Forum Nachhaltiges Amazonien 1/2021

Erstes Treffen des Forum Nachhaltiges Amazonien im Jahr 2021

Online-Seminar

Politik von Innen betrachtet

Analysen zur Umwelt- und Klimapolitik in Brasilien

Forum

XX. Konferenz des Forum CB27

Willkommen an die neuen Umweltsekretäre der Hauptstädte der Bundesstaaten

Das XX. Nationale Treffen des Forum CB7 begrüßt die neuen Umweltsekretäre der Bundesstaaten bzw. bietet die Möglichkeit zum Austausch mit denjenigen Umweltsekretären, die auch in der neuen Legislaturperiode im Amt bleiben. Zudem ist die Wahl eines neuen Nationalen Koordinators für das Forum geplant.

Fachkonferenz

Wald- und Klimaschutz versus Recht auf Entwicklung?

Digitale Fachkonferenz Lateinamerika der Konrad-Adenauer-Stiftung

Rodungen und Waldbrände im Amazonasregenwald haben im letzten Jahr einen traurigen Rekord erreicht. Im Schatten der Corona-Krise wurde so viel Waldgebiet am Amazonas vernichtet wie seit 12 Jahren nicht mehr. Doch in der verheerenden Wirtschaftskrise, die Südamerika infolge der Corona-Pandemie erfasst hat, steht die globale klimapolitische Verantwortung für viele Regierungen hinter den unmittelbaren wirtschaftlichen Bedürfnissen ihrer Länder zurück. In Zeiten, in denen legale Arbeitsplätze und Tourismuseinnahmen wegbrechen, stellt der Wald für viele Amazonasanrainer eine willkommene Einnahmequelle dar. Caetano Scannavino, Direktor der Nichtregierungsorganisation „Saúde e Alegria", die sich für Waldschutz und Entwicklung im brasilianischen Amazonasgebiet einsetzt, berichtet aus seiner jahrzehntelangen Arbeit im größten Regenwaldgebiet der Erde und diskutiert mit dem Publikum, welche Perspektiven für eine Lösung des (vermeintlichen?) Widerspruchs zwischen Wald- und Klimaschutz und dem Recht auf Entwicklung bestehen. Zur Anmeldung für die Veranstaltung schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an lateinamerika@kas.de.

Online-Seminar

Die Ära Merkel

Werdegang und Vermächtnis der Kanzlerin

Mit der anstehenden Bundestagswahl am 26. September 2021 rückt das Ende der Kanzlerschaft Angela Merkels in greifbare Nähe. Die in Hamburg geborene, aber in der DDR aufgewachsene Merkel leitet die Geschicke Deutschlands nunmehr seit nahezu 16 Jahren als Kanzlerin und führte das Land durch verschiedene Krisen in einer sich rapide verändernden Welt. In der Finanz-, der Flüchtlings- und der Corona-Krise blieb Merkel, die von 2000 bis 2018 auch als CDU-Bundesvorsitzende fungierte, ihrem ruhigen, sachlichen Politikstil stets treu und schaffte es auch, Deutschland mit einer EU- und Multilateralismus-freundlichen Ausrichtung in Zeiten des Brexit und transatlantischer Differenzen international als Stabilitätsanker zu etablieren. Innenpolitisch steht die Energiewende wie auch einige kontroverse gesellschaftspolitische Entscheidungen stellvertretend für Merkels Pragmatismus und ihr ausgeprägtes politisches Gespür. Doch was wird nun von der Ära Merkel bleiben? Am 23. März um 17.00 Uhr wird Dr. Michael Borchard, Leiter der Hauptabteilung Wissenschaftliche Dienste und des Archivs für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., im Rückblick den politischen Werdegang Angela Merkels von „Kohls Mädchen“ zur „mächtigsten Frau der Welt“ in einem Online-Vortrag mit der UFRS beleuchten und ihre Kanzlerschaft analysieren und einordnen. Melden Sie sich jetzt vorab unter folgendem Link für die Veranstaltung an, eine Simultan-Dolmetschung wird angeboten! https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_5HGZMSIGRNKQnGD9iCEMnw

Online-Seminar

Stipendien für ein Masterstudium, einen Forschungsaufenthalt oder eine Promotion in Deutschland

Bewerbung bis 28. März 2021

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. vergibt Vollstipendien für ein Masterstudium, eine Promotion oder einen mindestens dreisemestrigen Forschungsaufenthalt an einer Hochschule in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie hier auf dieser Seite oder unter https://www.kas.de/de/web/begabtenfoerderung-und-kultur/auslaendische-studierende.

Online-Seminar

Gesellschaft im Umbruch: Das Internet und demokratische Praktiken

Dialogreihe zur Gesellschaft im Umbruch

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) bietet mit Unterstützung des Xadez Verbal Podcasts, am 1., 2. und 3. Dezember eine Reihe von Dialogen zur Gesellschaft im Umbruch: Das Internet und demokratische Praktiken an. Ziel der Treffen ist es die Auswirkungen der Digitalisierung, die jüngsten Veränderungen demokratischer Praktiken durch das Internet, die Veränderungen, die soziale Netzwerke im Alltag von Menschen und Institutionen hervorgerufen haben, und die möglichen Bedrohungen durch die Nutzung des Internets zu erörtern. Die KAS wird eine Gruppe von Experten einladen, die anhand dreier Themenschwerpunkten die Aspekte der Veränderungen, die das globale Netzwerk in der vernetzten Gesellschaft bewirkt, vorstellen und diese dann mit den anderen Teilnehmern debattieren. Die Zielgruppe dieser Aktivität sind amtliche Verwalter, Studenten, Mitglieder ziviler Organisationen, Forscher und Nutzer sozialer Netzwerke, bzw. alle, die sich für das Thema interessieren. Um teilzunehmen, registrieren Sie sich einfach unter folgendem Link: https://forms.gle/jVa9wsXavBEgdX2DA

Online-Seminar

Online-Seminar zur Politischen Bildung für die Parteijugend der Democratas (JDEM)

Ausblick aufs Wahljahr 2022

In welcher Hinsicht können die Kommunalwahlen 2020 als Stimmungstest für die Präsidentschaftswahlen 2022 gesehen werden? Wie werden sich die institutionellen Veränderungen in Brasilien auf das Wahlergebnis auswirken? Welche Rolle werden die Democratas nach den Wahlen spielen? Diese sind lediglich einige der zahlreichen Fragestellungen, welche im Rahmen des Online-Seminars zur Politischen Bildung für die Parteijugend der Democratas (JDEM) erörtert werden sollen. Um den Parteinachwuchs für Zukunftsherausforderungen entsprechend zu qualifizieren, liegt der Fokus des Online-Seminars auf zentralen politischen Fragestellungen der Gegenwart und solchen, welche uns absehbar auch in der Zukunft beschäftigen werden. Die Wichtigkeit demokratischer Werte wird ebenso vermittelt. Verschiedene erfahrene Politikwissenschaftler werden im Laufe des Seminars Vorträge halten und dabei im Nachgang stets die Möglichkeit für eine offene Diskussion bieten. Ebenso wird Bruno Kazuhiro sprechen, der aktuelle Vorsitzende der Jugendorganisation JDEM und Sekretär für Infrastruktur des Bundesstaats Rio de Janeiro. Es handelt sich um eine exklusive Veranstaltung, ausschließlich für JDEM-Mitglieder.

Online-Seminar

I. Seminar zu evidenzbasierten Ansätzen öffentlicher Ordnungspolitik im brasilianischen Justizsystem

Die Veranstaltung hat das Ziel, zu einer Vertiefung der Debatten zwischen akademischen Kreisen und Vertretern der Sicherheits- bzw. Justizbehörden beizutragen.

Das Seminar gibt einer Vielzahl von Experten die Möglichkeit, ihre auf wissenschaftlicher, evidenzbasierter Methodologie fußenden Forschungsergebnisse zur Thematik zu präsentieren. Für den 25. und 26. November 2020 sind insgesamt 12 Präsentationen von je 40minütiger Dauer vorgesehen, welche inhaltlich vier Themenbereichen zugeordnet sind. Das I. Seminar zu evidenzbasierten Ansätzen öffentlicher Ordnungspolitik im brasilianischen Justizsystem wird von der KAS Brasilien in Zusammenarbeit mit der Universidade Federal do Ceará organisiert. Für die Dauer der gesamten Veranstaltung wird eine Simultandolmetschung Portugiesisch/Englisch bzw. Englisch/Portugiesisch angeboten werden. Link zur Aufzeichnung: Tag 1 (25/11) - Teil 1: https://youtu.be/Sl7W5cQjrPA Tag 1 (25/11) - Teil 2: https://youtu.be/V70sx0jVupU Tag2 (26/11) - Teil 1: https://youtu.be/b16HkSY6btY Tag2 (26/11) - Teil 2: https://youtu.be/Afi2qtjL6dE

Die Vierte Revolution in der Internationalen Sicherheitspolitik

XVI. Internationale Sicherheitskonferenz "Forte de Copacabana"

Die 16. Ausgabe der Internationalen Sicherheitskonferenz "Forte de Copacabana" hat am 19. und 20. September zu dem Thema "Die vierte industrielle Revolution: Auswirkungen auf die internationale Sicherheit und die Neugestaltung der globalen Ordnung" in der Schule der brasilianischen Marine in Rio de Janeiro stattgefunden. Als Hauptredner zu der Thematik der Konferenz traten der brasilianische Verteidigungsminister Fernando Azevedo e Silva und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium MdB Thomas Bareiß auf. Die Konferenz hat mit 1.750 Anmeldungen und fast 600 Teilnehmern im 16. Jahr ihres Bestehens einen Rekord aufgestellt und zeigte, wie groß das Interesse an dieser Thematik ist.

Brasilien direkt

Eine Frage der Wahrnehmung? – Blick aus Brasilien

Die Berichterstattung zu Brasilien hat seit den Wahlen und dem Amtsantritt von Präsident Jair Bolsonaro deutlich zugenommen, und wegen Zuspitzungen in der Darstellung ist eine sachliche Beurteilung häufig schwierig. Daher luden die Deutsch-Brasilianische Gesellschaft und die Konrad-Adenauer-Stiftung am 9. September zu einem Fachgespräch mit dem Botschafter Brasiliens Roberto Jaguaribe und mit Dr. Jan Woischnik, bis Juli 2019 Leiter des KAS-Auslandsbüros in Rio de Janeiro, und zum Austausch ein.

„Eine Zusammenarbeit mit der neuen brasilianischen Regierung ist möglich“

Stellvertretender Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers besucht Brasilien

Drei Monate nach Amtsantritt der neuen Regierung ist der stv. Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Gerhard Wahlers, in Brasilien mit hochrangigen Vertretern von Regierung, Parlament, Judikative, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft zu Gesprächen zusammengetroffen. Zum Abschluss seines Besuchs warb er für einen konstruktiven Umgang mit der Bolsonaro-Administration.

„An der Grenze“: Migration aus Venezuela im Norden von Brasilien

Expertengespräch

Flucht und Migration sind derzeit auch in Lateinamerika eine große Herausforderung. Insbesondere die tiefe politische, wirtschaftliche und soziale Krise in Venezuela macht sich in den Ländern der Region bemerkbar. In den vergangenen Jahren haben mehr als 2,5 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen. Seit 2015 sind etwa 175.000 davon nach Brasilien eingereist. Die Botschaft der Föderativen Republik Brasilien und die Konrad-Adenauer-Stiftung luden zum Expertengespräch mit Vertretern der interministeriellen Gruppe, die sich um die Erstaufnahme und Versorgung dieser Flüchtlinge kümmert.

„Lassen Sie uns diese Gelegenheit nicht verpassen!“

Botschafter der MERCOSUR-Staaten und Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion setzen sich für EU-MERCOSUR ein

Seit fast zwei Jahrzehnten wird über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Wirtschaftsbündnis MERCOSUR (Gemeinsamer Markt des Südens mit den Vollmitgliedern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) verhandelt. Ein Abkommen mit dem MERCOSUR hätte angesichts der derzeitigen protektionistisch ausgerichteten Politik der USA nicht nur eine handelspolitische sondern auch eine hohe strategische Bedeutung. Der Wert dieses Handelsabkommens würde das Achtfache des mit Kanada geschlossenen Handelsabkommens CETA und das Vierfache des Volumens des jüngsten Abkommens mit Japan betragen.

Der Talanoa Dialog der brasilianischen Zivilgesellschaft

Ideenaustausch über den Klimawandel und die Rolle Brasiliens

Vetreter der brasilianischen Zivilgesellschaft diskutierten am 27. September über den Klimawandel und seine Auswirkungen. Die Veranstaltung wurde von ICLEI (Kommunalregierungen für Nachhaltigkeit), der brasilianischen Klimabeobachtungsstelle, dem WWF Brasilien und Vereinigung der nationalen Bürgermeister mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert.

15. Internationale Sicherheitskonferenz "Forte de Copacabana"

International Crisis Management

Bereits zum 15. Mal stand Rio de Janeiro auch dieses Jahr wieder ganz im Zeichen der Internationalen Sicherheitskonferenz “Forte de Copacabana”. Zu diesem Anlass kamen am 21. September Politiker, Militärs, Diplomaten und Akademiker aus Europa und Lateinamerika zusammen, um über sicherheitspolitische Herausforderungen zu diskutieren. Organisiert wurde die größte internationale Sicherheitskonferenz Lateinamerikas von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und dem Brasilianischen Zentrum für Internationale Beziehungen (CEBRI) mit Unterstützung der Delegation der Europäischen Union in Brasilien.

2. Vorbereitungstreffen für die XV. Internationale Sicherheitskonferenz “Forte de Copacabana”

Perspektiven und Herausforderungen für das internationale Krisenmanagement

Experten und Vertreter verschiedener Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen diskutierten internationale Sicherheitsfragen speziell im Hinblick auf das internationale Krisenmanagement als Vorbereitung für die XV. Internationale Sicherheitskonferenz „Forte de Copacabana“, die am 21. September 2018 in Rio de Janeiro stattfinden wird

„Ein Fenster, das sich geöffnet hat“ – Korruptionsbekämpfung in Brasilien

Brasiliens Superwahljahr 2018

Brasilien, das größte Land Lateinamerikas, erlebt nicht nur die stärkste Wirtschaftskrise seiner Geschichte, sondern auch eine massive politische Vertrauenskrise. Die Aufklärung des „Lava Jato“-Korruptionsskandals zieht immer weitere Kreise in Brasiliens Wirtschaft und Politik. 2014 begann die Staatsanwaltschaft der Stadt Curitiba im Süden Brasiliens, das größte Korruptionsnetzwerk der Geschichte des Landes aufzudecken, das nach einem Geldwäschelokal „Lava Jato“ (dt. Autowäsche) benannt wurde.

Studien- und Dialogprogramm zur Korruptionsprävention und –bekämpfung: Brasilianische Korruptionsermittler in Berlin

Infolge des größten Korruptionsskandals in der brasilianischen Geschichte, bekannt unter dem Namen Lava-Jato (dt. Autowäsche), befindet sich die größte Demokratie Südamerikas in einer massiven politischen Vertrauens- und Glaubwürdigkeitskrise. Seit nunmehr vier Jahren ermitteln couragierte und mutige Strafverfolger bis in höchste Kreise in Brasiliens Politik und Wirtschaft. In den Anklageschriften beziffert die Staatsanwaltschaft die Höhe der Schmiergeldzahlungen auf umgerechnet fast 2 Mrd. Euro. 125 Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft wurden bereits zu Haftstrafen verurteilt.