Stephan Toscani, ehemaliger Präsident des Landtags des Saarlandes, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag des Saarlandes und Vorsitzender der CDU Saarland, hat an einem von der Konrad-Adenauer-Stiftung organisierten Dialogprogramm in Paris teilgenommen.
Während seines zweitägigen Aufenthalts führte Herr Toscani mehrere Gespräche mit deutschen und französischen Politikern und Experten.
In der Nationalversammlung ging es um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Arbeitsweise des Parlaments in Zeiten einer Minderheitsregierung sowie um die Perspektiven der Partei Les Républicains ein Jahr vor der Europawahl. Im Gespräch mit Vertretern des Pariser Stadtrats standen der Umgang mit den aktuellen Unruhen sowie der Stand der Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2024, die in der französischen Hauptstadt stattfinden werden, im Mittelpunkt. Die grenzüberschreitende Mobilität, die für Saarland von entscheidender Bedeutung ist, wurde bei einem Treffen mit dem Kabinettschef des Verkehrsministers erörtert.
Der Austausch mit französischen und deutschen Journalisten ermöglichte einen Überblick über die politische und soziale Situation in Frankreich. Treffen mit Professor Hans Stark sowie im Quai d'Orsay boten die Gelegenheit, eine aktuelle Bestandsaufnahme der deutsch-französischen Zusammenarbeit vorzunehmen. Die Wirtschaftsbeziehungen wurden mit Patrick Brandmaier, dem Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer in Paris, besprochen