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Essay

Transhumanismus und liberale Demokratie

von Prof. Dr. Dirk Lüddecke

Techno-Optimismus als Absage an die Kunst des Politischen

Welche Vorstellung der 'Res Politica' hat der Transhumanismus? Dirk Lüddecke legt dar, auf welchen Grundannahmen der Transhumanismus beruht, und erläutert, warum ihm ein im eigentlichen Sinne des Wortes politisches Denken fremd ist. Der Transhumanismus, argumentiert Lüddecke, habe keinen Begriff von der Würde der Person und vom aktiven, eigenverantwortlichen Bürger. Mit den Prinzipien der liberalen Demokratie sei dieser Denkstil deshalb nicht vereinbar.

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Singapur, Republik Singapur, Gentle Monster Concept Store im Einkaufszentrum in Marina Bay Sands. ullstein bild - CARO / Olaf Schuelke
Singapur, Republik Singapur, Gentle Monster Concept Store im Einkaufszentrum in Marina Bay Sands.

Im politischen Denken Europas hatte die Demokratie lange Zeit einen schweren Stand. Ein frühes Dokument der positiven Bezugnahme auf die Demokratie ist die Rede des Perikles auf die Gefallenen des ersten Kriegsjahres des peloponnesischen Krieges. Der griechische Historiker Thukydides schreibt: „Und der Name unserer politischen Ordnung ist, da sie nicht auf wenige, sondern auf die überwiegende Zahl sich stützt, als demokratia bekannt geworden. […] Wir vereinigen in uns die Sorge um unser Haus zugleich und unsere Stadt, und den verschiedenen Tätigkeiten zugewandt, ist doch auch in politischen Dingen keiner ohne Urteil. Denn einzig bei uns heißt einer, der daran gar keinen Teil nimmt, nicht ein stiller Bürger, sondern ein schlechter, und nur wir entscheiden in den Staatsgeschäften selber oder denken sie doch richtig durch“ (Thukydides, Der peloponnesische Krieg II).

Das literarische Genre der Leichenrede verbreitete sich akademisch, nachdem Donald Trump 2016 zum ersten Mal zum Präsidenten der USA gewählt wurde, nun mit Bezug auf die Demokratie selbst: Wie Demokratien sterben war einer der Bestseller jener Zeit. Mit Trumps zweiter Amtszeit ändert sich der Ton der prämortalen Nachrufe auf die Demokratie. Denn das Kommende ist inzwischen kein Gespenst mehr, sondern manifest: Das Ende der Demokratie wird zum Übergang zu einer Oligarchie der Tech-Milliardäre. Um den äußeren Rand zu bezeichnen, wird bereits von Techno-Faschismus gesprochen. Dieses oligarchische Zeitalter – das ist die zweite Dimension des veränderten Tones der Grabreden auf die Demokratie – wird nicht allein in tiefer Sorge beschrieben, sondern mancherorts als Zukunft begrüßt, die es von der Unbill demokratischer Fesseln zu befreien gelte. Freiheit und Demokratie passen nicht zueinander, lautet das neue Credo, und Peter Thiel ist sein Vorsänger (vgl. Thiel 2009). Die Feinde der Demokratie gehen in die Offensive.

 

Human Enhancement

Auch der Transhumanismus scheint sich politisch zu formieren und neue Koalitionen zeichnen sich ab. Der Ausdruck geht auf Julian Huxley zurück, der ihn 1957 geprägt hat (Hughes 2015: 133). 1998 gründeten der schwedische Philosoph Nick Bostrom und der Brite David Pearce die World Transhumanist Association. Transhumanismus lässt sich als Theorieensemble wissenschaftlich-technischer Fortschrittsideen beschreiben, dem es auf der Basis eines naturalistischen Menschenbildes darum geht, durch Optimierung des Menschen mittels technischer, biologischer, medizinischer und pharmakologischer Methoden des human enhancement zunächst eine Steigerung menschlicher Fähigkeiten bzw. eine möglichst lange Leistungsfähigkeits- und Gesundheitsspanne des menschlichen Lebens zu erreichen und zuletzt die Wahrscheinlichkeit eines neuen evolutionären Nach-Menschen zu schaffen (Sorgner 2016; Bostrom 2018). Ziel ist es, die biologische Evolution wissenschaftlich-technisch kontrolliert über den bisherigen Endpunkt, den leidlich unperfekten Menschen, der wir sind, hinauszuführen. Programmatisch lautet der Titel eines Buches Ray Kurzweils, des ehemaligen Leiters der technischen Entwicklung bei Google: Die nächste Stufe der Evolution. Wenn Mensch und Maschine eins werden (Kurzweil 2025). Der neue Adam wird säkular und naturalistisch gedacht, repräsentiert keine religiöse Erlösung und Verheißung, sondern wird zur evolutionären wissenschaftlich-technischen Option. „Transhumanismus bejaht den Gebrauch von Techniken, um die Wahrscheinlichkeit der Entstehung des Posthumanen zu erhöhen“ (Sorgner 2016: 71). Was ist schon dabei? Tragen nicht manche Menschen Brillen, um besser zu sehen, Geräte, um besser zu hören? Prothesen ersetzen, was dem Körper fehlt, oder dienen als Ersatz für verschlissene Teile. Transhumanistisch aber ist die Zuspitzung, dass bereits das nur Biomenschliche in seiner durchschnittlichen Funktionalität unser Makel ist, vor dessen Untergang sich das eigene Ich besser einen Platz in der Cloud reserviert. „We believe technology opens the space of what it can mean to be human”(Andreessen 2023). Nur ein Bio-Mensch zu sein, ist schon unser Defizit. Für diesen Menschen galt das Wissen um seine Sterblichkeit einmal als Auszeichnung und als Weg, um seine Individualität zu wissen (Becker 2000). Transhumanistisch gesehen ist die Unvermeidlichkeit des Todes eines jeden Menschen indes reine Verblendung – eine Ideologie (Thiel 2009).

Die Optimierung, wie sie heute gesellschaftsweit erdacht und praktiziert wird, bezieht sich unmittelbar auf den einzelnen, seinen Körper, seinen Geist, seine Fähigkeiten und sein Leben. Das entspricht der modernen Individualisierung ebenso wie der Scheu vor utopischen Gemeinschaftsexperimenten. Sie erfolgt nicht mehr primär im Wege der Bildung, wie es jahrhundertelang klassisches humanistisches Selbstverständnis war (Passmore 2000; Demuth 2018), oder im asketischen Modus mentaler und körperlicher Selbsttechniken, sondern nutzt das gesamte Arsenal biologischer, medizinischer, technologischer Verfahren zur Leistungssteigerung. „Die neuen technischen Möglichkeiten lassen radikal neue Visionen des Menschseins entstehen“, schwärmt der Transhumanist Stefan Lorenz Sorgner (Sorgner 2018: 6). Und das Ergebnis ist optimiertes neues Menschsein, Nietzsches Übermensch in Ingenieursperspektive, was etwas durchaus anderes ist als ethische Vortrefflichkeit im Sinne klassischer „arete“, also Tugend (Demuth 2018: 47-76; 124).

Julian Huxley (1964). Dutch National Archives, The Hague, Fotocollectie Algemeen Nederlands Persbureau/ CC BY-SA 3.0
Julian Huxley (1964).

„Mehr Demokratie“ durch technologischen Fortschritt?

Dem Menschen als politischem Wesen schenkte die transhumanistische Optimierung lange Zeit wenig Beachtung. Zur politischen Ordnung fiel dem Transhumanismus nichts ein. Janina Loh sieht darin eine „offensichtliche […] Lücke in der transhumanistischen Reflexion“ (Loh 2023: 71). Laut Volker Demuth seien Probleme politischer Regulierung oder Fragen einer neuen Ungleichheit, welche durch transhumanistische Ziele entstehen könnten, für den Transhumanismus „nebensächlich“ (Demuth 2018: 115). Fiel der transhumanistische Blick doch einmal auf den Staat, dann als regulatorisches Hindernis auf dem Weg, das Verbesserungspotential vollständig auszuschöpfen. Ray Kurzweil blieb indes zuversichtlich, dass zumindest in Abwesenheit eines totalitären Staates wirtschaftliche und andere Kräfte den technischen Fortschritt ohnehin immer weiter antreiben und daher staatliche Regulierungen erfolglos bleiben werden. „Reaktionäre Anti-Technik-Haltungen [werden] von den Vorteilen des technischen Fortschritts überwältigt“ (Kurzweil 2014: 488). In seinem jüngsten Buch widmet er sogar fünf Seiten der Verbreitung der Demokratie durch das wohltätige Zusammenwirken von Informationstechnologie und Demokratisierung, um sich schließlich zu fragen, ob es gelinge, „KI auf eine Weise einzusetzen, dass Offenheit und Transparenz gefördert werden und gleichzeitig das Potential des Missbrauchs für autoritäre Überwachung oder die Verbreitung von Desinformationen eingeschränkt wird (Kurzweil 2014: 488). Autoritäre Überwachung und Verbreitung von Desinformation mittels KI – wie kommt man denn auf so etwas? Manche transhumanistischen Autoren akzeptieren den Staat noch als Steuer- und Wohlfahrtsstaat, um human enhancement gleichsam als neuen Sozialstaatsanspruch zu gewährleisten. Transhumanistische Optimierung als Kassenleistung? Darüber ist kein Wort mehr zu verlieren.

Inzwischen richtet sich der transhumanistische Blick interessierter, begehrlicher auf die politische Ordnung und Kontrolle ( Daub 2026: 21). Die Tech-Milliardäre sind noch reicher geworden, der alte Leitwolf, der liberale demokratische Wohlfahrtsstaat, zeigt deutliche Zeichen von Altersschwäche, anfällig für disruptive Maßnahmen, und die politisch-technologische Phantasie gilt längst weniger der Frage, wie mit moderner Technologie mehr Demokratie sich wagen ließe (ein Stichwort dazu lautete einst: liquid democracy – wer erinnert sich noch an die Piratenpartei?), als der Frage, was man statt ihrer wagen könnte. Elon Musk hat mit dem (bereits wieder aufgelösten) Department of Government Efficiency (DOGE) seinen Beitrag zur Disruption des demokratischen Staates geleistet (Brühl 2026; Daub 2026: 84ff.). Peter Thiel soll sich – befreit vom Irrglauben individueller Sterblichkeit – einen Platz in der transhumanistischen Übergangstechnologie der Kryonik reserviert haben – better safe than sorry. Seinen Eleven J.D. Vance hat er als US-Vizepräsidenten installiert. Am politisch-ideologischen Überbau wird gearbeitet: Transhumanismus-nah macht sich Alex Karp bereit, die „technologische Republik“ auszurufen, und das enfant terrible Curtis Yarvin – den die (alt-)europäische intellektuelle Elite jüngst in der Kulisse des Schlosses Elmau bestaunte – gibt den dunklen Lord des dark enlightenment. Demokratie hält er für ineffizient, vor allem aber für erledigt. Unter dem verschwurbelten Titel der „Kathedrale“ möchte er ein linksliberales demokratisches Mindset von Mainstream-Medien, Universitäten, Kultur- und Bildungseinrichtungen als ideelle Verschwörung entzaubern, die den öffentlichen Diskurs beherrsche und dem liberaldemokratischen Machterhalt diene.

Ray Kurzweil bei South by Southwest 2024. Jay Dixit - Eigenes Werk CC BY 4.0
Ray Kurzweil bei South by Southwest 2024.

Der transhumanistische Politikbegriff: ein Missverständnis

Hat der Transhumanismus mithin die Politik entdeckt? Ja und Nein. Ja, denn eine naive Unschuld des technikbegeisterten Freaks gegenüber der sozio-politischen Ordnung sei es aus Desinteresse oder Unvermögen hat er verloren und Geschmack an Herrschaft gefunden (Daub 2026). Nein, denn dem transhumanistischen Denken bleibt Politik so fremd wie je. Das zeigt sich an den transhumanistischen politischen Ordnungsvorstellungen und Interventionen. Kurzweils Optimismus, exponentieller technologischer Fortschritt werde die demokratischen Ideale umfassender verwirklichen, ist ebenso rührend-naiv wie ruchlos. Ernst wird es, wenn Yarvin die Monarchie eines CEO-Staates anpreist mit absolutistischen Herrschaftsmerkmalen. Statt institutionelle Kontrolle politischer Macht vorzusehen, wird auf den Wettbewerb einer Vielzahl von Mikrostaaten vertraut. Wenn einem der eine Schutzgelderpresser zu teuer wird, geht man halt zum nächsten. Alex Karp beklagt, dass wir unsere wunderbaren technischen Errungenschaften nur zum Vergnügen oder für schnelle Bedürfnisbefriedigung einsetzen, für das Triviale und das Ephemere. Seine technologische Republik setzt sich höhere Ziele: das „amerikanische nationale Projekt“ (Karp/Zamiska 2025: 27), militärische Macht und nationale Größe. „The engineering elite of Silicon Valley has an affirmative obligation to participate in the defense of the nation”(Karp/Zamiska 2026). Technik der Zukunft für historisch-politische Ideen des 19. Jahrhunderts.

Der Transhumanismus ist zu jeder Art politischen Denkens vollkommen unfähig. „Politik des Transhumanismus“ bezeichnet ein Selbstmissverständnis oder einen Widerspruch. Thiels Denken in Alternativen ist hier stimmig: „that we are in a deadly race between politics and technology” (Thiel 2009). Und Marc Andreessens Techno-Optimist Manifesto formuliert zutreffend: „Techno-Optimism is a material philosophy, not a political philosophy“ (Andreessen 2023). Technische Rationalität verfehlt von Grund auf die sachliche Dimension politischer Ordnungsbildung, Konsens- und Kompromissfindung frei miteinander handelnder gleicher Menschen. Zweifelhaft ist ein technischer und ökonomischer Effizienzfetischismus, eine übersteigerte Fixierung auf Optimierung zu Lasten demokratischer Partizipation. Verhängnisvoll ist der Denkstil, den man Solutionismus nennen kann, also die Befangenheit, Fragen der politischen Lebensteilung als „Probleme“ zu begreifen, für die es „Lösungen“ gibt. „For many transhumanists life is a tractable problem to be solved” (Thomas 2024: 5). Schließlich verkennt der Akkzelerationismus, also die Vorstellung, menschliches Leben stehe unter dem Primat der Beschleunigung, die lebenserfahrene Rationalität politischer Verzögerungsstrategien (Brühl 2026: 102). Effizienzfetischismus, Solutionismus und Akkzelerationismus verhindern, dass der Transhumanismus den Sinn von Politik erfasst. Er müsste denn zuvor einsehen, warum technische Fähigkeiten zur Herstellung oder Verbesserung von Sachen nicht mit den „sehr anders gearteten und wohl auch viel bescheideneren Fähigkeiten des Menschen“ zur erfahrungsbasierten gelingenden politischen Lebensteilung zu verwechseln sind (Hennis 2000: 7f.). Das ist übrigens schon eine Erkenntnis der ersten Demokratietheorie, die wir der griechischen Philosophie verdanken: dem demokratischen Kulturentstehungsmythos des Protagoras, wie er im gleichnamigen Platonischen Dialog erzählt wird und dessen demokratische Pointe auf dem Gedanken einer prinzipiellen Differenz zwischen Technik und politischer Kunst beruht.

Schließlich hat der Transhumanismus keinen Begriff von der auf politischer Selbstregierung beruhenden Würde des Menschen. Sie prägt sich im republikanischen Ideal aus, nicht beherrscht zu werden, keiner fremden Kontrolle unterworfen, sondern gemeinsam mit anderen ein eigenverantwortlicher Akteur zu sein, inklusive menschlicher Schwächen. Denn die liberale Demokratie wird beidem gerecht: der Würde, die aus der Selbstregierung eigenverantwortlicher Akteure erwächst, und den Schwächen dieser Akteure, die nicht technisch behoben, sondern politisch regiert werden. Das ist ihre Stärke.

 

Dirk Lüddecke ist Professor für Politische Theorie an der Universität der Bundeswehr München.

 

Literatur: 

  • Andreessen, Marc (2023): The Techno-Optimist Manifesto, online: https://a16z.com/the-techno-optimist-manifesto/ (Abruf am 8.6.2026).
  • Becker, Werner (2000): Das Dilemma der menschlichen Existenz. Die Evolution der Individualität und das Wissen um den Tod, Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag.
  • Bostrom, Nick (2018): Die Zukunft der Menschheit. Aufsätze, Berlin: Suhrkamp.
  • Brüh, Jannis (2026): Disruption. Die Ideologie der Tech-Oligarchen und das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen, München: DVA.
  • Daub, Adrian (2026): Was das Valley herrschen nennt, Berlin: Suhrkamp.
  • Demuth, Volker (2018): Der nächste Mensch, Berlin: Matthes & Seitz.
  • Wilhelm Hennis (2000), Vorwort, in: Michael Oakeshott: Zuversicht und Skepsis. Zwei Prinzipien neuzeitlicher Politik, Berlin: Alexander Fest Verlag.
  • James Hughes (2015), Politics, in: Robert Ranisch/Stefan Lorenz Sorgner (Hg.): Post- and Transhumanism. An Introduction. Frankfurt am Main: Peter Lang, 133–148.
  • Karp, Alex / Zamiska, Nicholas W. (2025): The Technological Republic. Über die Macht des Silicon Valley und die Zukunft des Westens, München: FinanzBuch Verlag.
  • Karp, Alex / Zamiska, Nicholas W. (2026): The Technological Republic als Manifest in 22 Thesen (2026), online: https://x.com/PalantirTech/status/2045574398573453312 (Abruf am 8.6.2026).
  • Kurzweil, Ray (2014): Menschheit 2.0. Die Singularität naht. 2. Aufl., Berlin: Lola Books.
  • Kurzweil, Ray (2025): Die nächste Stufe der Evolution. Wenn Mensch und Maschine eins werden, 6. Aufl., München: Piper.
  • Levitsky, Steven/ Ziblatt, David: Wie Demokratien sterben: Und was wir dagegen tun können, München: DVA.
  • Loh, Janina (2023): Trans- und Posthumanismus zur Einführung, Hamburg: Junius Verlag.
  • Sorgner, Stefan Lorenz (2016): Transhumanismus. »Die gefährlichste Idee der Welt«!? Freiburg: Herder.
  • Sorgner, Stefan Lorenz (2018): Schöner neuer Mensch, Berlin: Nicolai Verlag.
  • Passmore, John (2000): The Perfectibility of Man. 3. Aufl., Indianapolis: Liberty Fund.
  • Thiel, Peter (2009): The Education of a Libertarian, online: https://www.cato-unbound.org/2009/04/13/peter-thiel/education-libertarian/ (Abruf am 8.6.2026)
  • Thomas, Alexander (2024): The Politics and Ethics of Transhumanism. Techno-Human Evolution and Advanced Capitalism, Bristol: Bristol University Press.

 

 

 

"Geschichtsbewusst" bildet eine Bandbreite an politischen Perspektiven ab. Der Inhalt eines Essays gibt die Meinung der Autorin oder des Autors wieder, aber nicht notwendigerweise diejenige der Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

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