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In der Debatte – Blick ins historisch-politische Feuilleton

Publikationen

Krieg und Frieden | Resilienz der Demokratie | Erinnerungskultur

"In der Debatte" bietet einen Blick ins politisch-historische Feuilleton im April 2026 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

"In der Debatte" blickt im April auf eine von Machtpolitik und neuen Kriegsformen geprägte Weltordnung, die das Völkerrecht schwächt und von Europa angesichts begrenzter multilateraler Verlässlichkeit und amerikanischer Unberechenbarkeit größere sicherheitspolitische Souveränität fordert. Die liberalen Demokratien bewahren sich trotz aller Krisen ihre Erneuerungsfähigkeit. Die deutsche Erinnerungskultur ist ein fortdauernder Prozess, der sich gegen politische Instrumentalisierung behaupten muss.

Völkerrecht und Machtpolitik | Wehrhafte Demokratie | Wissenschaft und Forschung | Jürgen Habermas

„In der Debatte" bietet einen Blick ins politisch-historische Feuilleton im März 2026 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

„In der Debatte“ greift im März verschiedene Themen auf: Die umstrittene völkerrechtliche Legitimität der amerikanisch‑israelischen Angriffe auf den Iran sowie die Schwäche und Abhängigkeit der EU machen die Notwendigkeit größerer europäischer Handlungsfähigkeit, Eigenständigkeit und vertiefter Kooperation deutlich. Demokratien zerbrechen nicht plötzlich, sondern unterliegen aufgrund vieler äußerer Faktoren oft einem schleichenden Erosionsprozess. Die wissenschaftliche Freiheit leidet zunehmend unter politischen und gesellschaftlichen Erwartungen, Universitäten aber bleiben weiterhin unverzichtbar für die Demokratie.

Gedenken und Erinnern | Europa und die Neuordnung der Welt | Demokratie und Meinungsfreiheit

"In der Debatte" bietet einen Blick ins politisch-historische Feuilleton im Februar 2026 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

Zwei Themen dominieren "In der Debatte" im Februar: Die Erinnerungskultur steht heute unter starkem Druck, da Zeitzeugen immer weniger werden und auch antisemitische Tendenzen weltweit wieder zunehmen. Um dem wirksam zu begegnen, müssen neue Formen des Gedenkens entwickelt und bloßes Erinnern in aktives gesellschaftliches Engagement überführt werden. Europa steht angesichts globaler Machtverschiebungen, wachsender sicherheitspolitischer Unsicherheit und der Erosion internationaler Regeln vor erheblichen Herausforderungen, die sogar eine neue Debatte über deutsche Atomwaffen anstoßen. Handlungsfähig bleibt der Kontinent nur, wenn er interne Blockaden überwindet, technologische und wirtschaftliche Modernisierung vorantreibt und eine gemeinsame, glaubwürdige Sicherheitsarchitektur entwickelt.

Die Neuordnung der Welt | Gefahren für die Demokratie | Antisemitismus und Antizionismus

"In der Debatte" bietet einen Blick ins politisch-historische Feuilleton im Januar 2026 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

"In der Debatte" wirft im Januar 2026 einen Blick auf diese Themen: Europa erlebt durch Trumps Drohungen zunehmende Unsicherheit über die Verlässlichkeit der USA, ist jedoch aufgrund eigener politischer und wirtschaftlicher Stärke nicht vollständig machtlos. Demokratien geraten zusätzlich unter Druck, da autoritäre Bewegungen und extremistische Gruppen gesellschaftliche Normen verschieben. Gleichzeitig verschärfen sich antisemitische und antizionistische Tendenzen in verschiedenen politischen Milieus und führen zu einer bedrohlichen Normalisierung im öffentlichen Diskurs.

Europas Zukunft | Trumpismus, MAGA & Grand Old Party | Krise der Mitte | Hannah Arendt

"In der Debatte" bietet einen Blick ins politisch-historische Feuilleton im Dezember 2025 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

„In der Debatte“ wirft in der Dezember-Ausgabe einen Blick auf verschiedene Themen: Europa steht vor einer doppelten Herausforderung – der geopolitischen Marginalisierung und einer inneren Polarisierung. Ohne strategische Eigenständigkeit, neue Narrative und die Rückbesinnung auf demokratische Werte droht eine autoritäre Wende. Wie kann die Zukunft der MAGA-Bewegung und der Republikanischen Partei aussehen, kann der Trumpismus Bestand haben. Die politische Mitte existiert weiterhin in einem Spannungsfeld. Hannah Arendts Mahnung zur aktiven Freiheit bleibt aktueller denn je.

Europa, USA und die Welt | Rechts, links und die politische Mitte | Gesellschaftliche Entwicklungen

"In der Debatte" bietet einen Blick ins politisch-historische Feuilleton im November 2025 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

"In der Debatte" wirft in der November-Ausgabe einen Blick auf die sicherheitspolitische Lage des europäischen Kontinents angesichts der Versuche Donald Trumps, eine neue globale Ordnung zu etablieren. Die politische Mitte zwischen rechts und links und die daraus erwachsenden Gefahren für die Demokratie sowie der ansteigende Populismus sind weitere Themen.

Die Lage Europas | Die Politische Mitte | Gesellschaftspolitik

"In der Debatte" bietet einen Blick ins politisch-historische Feuilleton im Oktober 2025 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

Die Oktober-Ausgabe von In der Debatte bietet ausgewählte Beiträge zur Diskussion über die Rolle Europas in der Welt und die strukturellen Probleme der EU. Auch die Frage der Wehrpflicht angesichts der weltpolitischen Lage wird thematisiert. Die Rolle der politischen Mitte und ihrer Positionierung angesichts des Drucks von rechts und links sowie die „Brandmauer“ sind ein weiteres Thema. Ein Blick gilt zudem gesellschaftspolitischen Verwerfungen und den die Menschen ängstigenden Krisenszenarien.

Rolle Europas in der Welt | Sicherheit – Wehrpflicht | Politische Mitte | Gesellschaftspolitik

"In der Debatte" bietet einen scharfsinnigen Blick ins politisch-historische Feuilleton im September 2025 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

Die September-Ausgabe von In der Debatte wirft einen Blick auf verschiedene Themen: Die Lage des europäischen Kontinents und seine Stellung in der globalen Welt werden ebenso betrachtet wie die Frage nach der Sicherheit Deutschlands und Europas sowie die andauernde Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die politische Mitte, der auf sie ausgeübte Druck von rechts und links und die daraus erwachsenden Gefahren für die Demokratie sind ein weiteres Thema. Kulturkämpfe und Untergangsszenarien, die die Menschen zunehmend verunsichern, sind ebenfalls Gegenstand der Betrachtung.

Demokratie und Populismus | Krieg und Frieden | Sicherheit in Europa

"In der Debatte" bietet einen scharfsinnigen Blick ins politisch-historische Feuilleton im August 2025 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

In der Debatte setzt im August zwei Schwerpunkte: Die Auseinandersetzung zwischen demokratischen und populistischen Parteien geht weiter. Dabei wird auch die Frage aufgeworfen, wie liberale Demokratien gestärkt werden könnten, um den Menschen die Illusion zu nehmen, autoritäre Parteien seien besser in der Lösung von Konflikten und Krisen. Zudem steht die Frage der Stärkung der europäischen Sicherheit angesichts der schwer einschätzbaren amerikanischen Außenpolitik weiterhin auf der Agenda.

Krieg und Frieden | Wehrpflicht und Veteranentag | Demokratie und Populismus

"In der Debatte" bietet einen scharfsinnigen Blick ins politisch-historische Feuilleton im Juli 2025 – analysiert, bewertet, ordnet ein und fasst zusammen.

In der Debatte bietet im Juli wieder einige Schwerpunkte: Die Frage der Sicherheit Europas und die Zukunft der NATO werden mit einem Augenmerk auf die USA betrachtet. Die Wehrpflicht, die Stärkung der Verteidigungsbereitschaft und der erstmals durchgeführte Veteranentag der Bundeswehr sind ein weiteres Thema. Die Diskussion über eine Erneuerung des Konservatismus, die Bedeutung der politischen Mitte und die Resilienz der Demokratie geht weiter.

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Über diese Reihe

Der Themenservice In der Debatte – Blick ins historisch-politische Feuilleton bietet seinen Leserinnen und Lesern eine Zusammenstellung von Artikeln aus deutschen und internationalen Zeitschriften und Zeitungen. Er liefert einen Blick auf ausgewählte Diskussionen zu verschiedenen Themen von gesellschaftlicher und historisch-politischer Relevanz. Des Weiteren enthält er eine Zusammenstellung von Rezensionen zu historischen und politischen Themen.