Publikationen zum Thema „Wachstum braucht Innovation“
Asset-Herausgeber
AI and the Future of Digital Governance: Advancing Public Service Transformation in 2025
The proceedings on key discussions, policy insights, and challenges surrounding the transition toward digital government in the age of AI
The proceedings consolidate the key findings and discussions from the academic seminar entitled “AI and the Future of Digital Government: Advancing Public Service Standards 2025,” organised by the Institute of Democratization Studies on 24 November 2025, with support from KAS Thailand. They explored the role of artificial intelligence (AI) and digital platforms in strengthening state capacity, enhancing public-service delivery, and advancing digital governance in Thailand. Bringing together perspectives from policymakers, local authorities, and public-governance experts, the seminar particularly highlighted the cases of Bangkok Metropolitan Administration (BMA) and Nakhon Sawan Municipality, reflecting both the innovative potential and the structural limitations of Thailand’s ongoing digital transformation.
21. Mai 2026
Einzeltitel
KALUZA+SCHMID
Stille Triebkraft wirtschaftlichen Erfolgs
Wettbewerbspolitik mit Rückgrat und Reformgeist
Funktionierender Wettbewerb ist eine entscheidende Voraussetzung für die wirtschaftliche Erneuerung Europas. Denn sie fördert Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft. Die Studie entwickelt ein wettbewerbspolitisches Handlungskonzept in drei Teilen: Der erste Teil betont Wettbewerbspolitik in seiner Rolle der Demokratieförderung, der Sicherung einer offenen Marktordnung und der Gewährleistung des EU-Binnenmarkts. Der zweite Teil analysiert die Rolle von Wettbewerbspolitik in Zeiten globaler Umbrüche und industriepolitischer Herausforderungen. Der dritte Teil formuliert Empfehlungen zur Anwendung und Weiterentwicklung des Wettbewerbsrechts.
Jens-Uwe Franck, Martin Peitz
18. Mai 2026
Einzeltitel
KALUZA + SCHMID
Global Economic Governance in einer fragmentierten Welt
Wie Geopolitik die internationale Zusammenarbeit und ihre Institutionen verändert
Die regelbasierte globale Ordnung durchläuft derzeit ihren größten Stresstest seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit diesem Sammelband möchte die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Beitrag zur aktuellen Debatte über die Zukunft der globalen Ordnungspolitik im Bereich der Wirtschafts- und Handelspolitik leisten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Institutionen, über die globale Ordnungspolitik ausgeübt wird. In vier Kapiteln werden Herausforderungen und mögliche Wege für die künftige Architektur der Global Economic Governance mit verschiedenen Perspektiven beleuchtet.
Gunter Rieck Moncayo, Christian E. Rieck, Keith Rockwell, Edmund Terence Gomez, Nikolaus Rischbieter
27. März 2026
Einzeltitel
Smarterpix / DavoeWebster
Alarmierender Rückgang der Biodiversität
Einblicke in den Wert von Ökosystemleistungen für die Wirtschaft
Der Verlust der Biodiversität schreitet weltweit in historischem Ausmaß voran und gefährdet zentrale Ökosystemleistungen – von Bestäubung über Küstenschutz bis zur Wasserversorgung. Wirtschaftliche Aktivitäten gehören zu den maßgeblichen Treibern des Biodiversitätsrückgangs. Dabei entstehen zugleich erhebliche Risiken für Unternehmen, Investitionen und globale Wertschöpfungsketten. Biodiversitätspolitik sollte daher nicht nur als Umwelt-, sondern auch als Wirtschaftspolitik begriffen werden, an der alle relevanten Stakeholder mitwirken müssen.
Dr. Christoph Biehl
19. März 2026
Monitor Nachhaltigkeit
smarterpix / HayDmitriy
Die KI-Schulungspflicht sollte praxisnah reformiert werden
Artikel 4 der KI-Verordnung: Gut für die Bürokratie, schlecht in der Praxis
Artikel 4 der KI-Verordnung führt zu abstrakten, einmaligen Schulungen, die bürokratisch gut kontrolliert werden können. In der Praxis bieten sie jedoch wenig tatsächlichen Mehrwert, es braucht vielmehr agile, sektorale Lehr- und Lernangebote. Der Passus sollte deshalb mit dem Digitalen Omnibus modifiziert werden.
Leonie Mader
20. Februar 2026
kurzum
Український центр європейської політики
Порядок підтвердження відповідності рідкого біопалива та біогазу для використання у галузі транспорту
Дослідження УЦЄП
Метою цього Порядку є встановлення єдиних вимог та процедур підтвердження відповідності рідкого біопалива (біокомпонентів) та біогазу, призначених для використання у галузі транспорту, критеріям сталості, визначеним законодавством України та актами права Європейського Союзу, що підлягають імплементації відповідно до Угоди про асоціацію між Україною та ЄС та Договору про заснування Енергетичного Співтовариства.
Hennadii Riabtsev
18. Februar 2026
Einzeltitel
Wissenschaft und Innovation: Das israelische Wunder
Besuch des Sprechers für Wissenschaft, Forschung und Raumfahrt der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Florian Müller.
Florian Müller, Sprecher für Wissenschaft, Forschung und Raumfahrt der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, besuchte Israel vom 8. bis zum 11. Februar.
Dr. Michael Rimmel, Pascal Franz
12. Februar 2026
Einzeltitel
UCEP
Nachhaltigkeitskriterien für flüssige Biokraftstoffe und Biogas im Verkehrssektor
EU-Anforderungen und Empfehlungen für die Ukraine
In der Studie des Ukrainischen Zentrums für Europapolitik wird die Schaffung eines modernen, transparenten und mit dem EU-Recht vereinbaren Systems zur Bestätigung der Nachhaltigkeit von flüssigen Biokraftstoffen, Biokomponenten und Biogas, die im Verkehrssektor verwendet werden, erörtert. In der Publikation werden die Anforderungen von RED II/RED III und der EU-Verordnung 2022/996 analysiert, Lücken in der ukrainischen Gesetzgebung aufgezeigt und ein detailliertes Modell für ein nationales Verfahren zur Bestätigung der Einhaltung der Nachhaltigkeitskriterien vorgeschlagen
Dmytro Naumenko
12. Februar 2026
Einzeltitel
IMAGO / Xinhua
Welthandel geht auch ohne WTO-Reform weiter
Die EU kann mit ihren Partnern die Handelsordnung gestalten
Vom 26. bis zum 29. März 2026 tagt im kamerunischen Jaunde die 14. Ministerkonferenz der WTO. Die Erwartungen an dieses ranghöchste Gremium des Welthandels sind denkbar niedrig. Niemand geht ernsthaft davon aus, dass der seit der 4. Ministerkonferenz in Doha andauernde Stillstand aufgelöst werden kann. Die seit Jahren geforderte grundlegende Reform der WTO wird auch dieses Mal nicht gelingen. Das ist zwar keine gute Nachricht für die globale Handelsordnung, es bedeutet aber nicht, dass den konstruktiven Kräften innerhalb der Weltgemeinschaft und insbesondere der EU die Hände gebunden sind.
Gunter Rieck Moncayo
10. Februar 2026
kurzum
IMAGO / Zoonar
EU-Klimapolitik in einer unsicheren Welt
Wie Europa den Emissionshandel geoökonomisch für Partnerschaften und Resilienz nutzen sollte – und weshalb es dafür soziale Akzeptanz und ordnungspolitische Klarheit braucht
Hohe Kosten setzen die EU‑Klimapolitik unter Druck, globale Regeln bröckeln. Europas Antwort sollte den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft folgen: CO₂‑Preise global angleichen und verlässliche Regeln schaffen. Dazu kann die EU ihren CO₂‑Grenzausgleich (CBAM) als Anreiz für Klimaclubs nutzen und über Artikel 6 gezielt Partnerschaften aufbauen. Voraussetzung ist Akzeptanz im Inneren: Einnahmen aus der CO₂‑Bepreisung sichtbar, fair und nachvollziehbar zurückgeben – und den EU-Emissionshandel als Leitinstrument ordnungspolitisch stärken.