Asset-Herausgeber

Publikationen zum Thema „Wachstum braucht Innovation“

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IMAGO / Agencia Prensa-Independiente

Wie sich Spanien und Portugal als Brücken zwischen Europa und Lateinamerika positionieren

Die iberoamerikanische Achse

Lateinamerika wird zunehmend zum Schauplatz globaler Machtverschiebungen. In diesem Kontext positionieren sich Spanien und Portugal als strategische Vermittler zwischen Europa und der Region. Wie stabil ist der Einfluss der „iberischen Brücke“ und ist dieser tatsächlich auch im gesamteuropäischen und deutschen Interesse?

IMAGO / photothek

Warum eine Lithiumpartnerschaft mit Bolivien für Deutschland und Europa strategisch entscheidend ist

Wann, wenn nicht jetzt?

Bolivien verfügt über die größten Lithiumreserven der Welt und öffnet sich politisch für internationale Partnerschaften. Gleichzeitig wächst für Europa der Druck, seine Rohstoffabhängigkeit zu reduzieren. Kann hier ein strategisches Bündnis mit globaler Wirkung entstehen oder überwiegen Risiken und Unsicherheiten?

IMAGO / Christian Ohde

Das EU-Mercosur-Abkommen

Neuer Schwung für die europäisch-lateinamerikanischen Beziehungen

Das EU-Mercosur-Abkommen gilt als Meilenstein – und als Streitfall zugleich. Zwischen wirtschaftlichen Chancen, Kritik und globalem Wettbewerb steht viel auf dem Spiel: für Unternehmen, Landwirtschaft und die internationale Rolle der EU. Kann das Abkommen Wachstum schaffen, ohne politische und ökologische Spannungen weiter zu verschärfen?

IMAGO / Xinhua

Lateinamerikas Blick nach Asien am Beispiel der Pazifikallianz

Auf der Suche nach neuen Allianzen

Mit der Pazifikallianz versuchen lateinamerikanische Staaten, ihre wirtschaftliche Integration strategisch auf den asiatisch-pazifischen Raum auszurichten. Flexible Strukturen und offene Märkte bieten Chancen – doch geopolitische Konkurrenz und strukturelle Ungleichgewichte setzen Grenzen.

Artificial Intelligence and Cybersecurity in Ethiopia

Mapping the Interface

This newly released policy brief, authored by Professor Kinfe Yilma, Senior Lecturer at the School of Law, University of Leeds, provides a timely and insightful analysis of the intersection between artificial intelligence and cybersecurity in Ethiopia. As Ethiopia accelerates its digital transformation, AI is increasingly reshaping governance, economic activity, and everyday life. The brief offers a critical and forward-looking assessment of both the opportunities and risks associated with these developments. It highlights how technological innovation is advancing in parallel with growing cybersecurity threats, data protection challenges, and risks of misuse. Importantly, the brief reframes cybersecurity as a fundamental pillar of human security, good governance, and sustainable development. It identifies key gaps in existing policy frameworks, legal regimes, and institutional capacities, underscoring the urgent need for a more coherent and robust response. Grounded in a human-centered approach, the analysis calls for stronger safeguards, more inclusive governance structures, and enhanced coordination among government, the private sector, and civil society. Through clear and actionable recommendations, the brief provides a practical roadmap for leveraging the benefits of AI while fostering a secure, resilient, and rights-respecting digital ecosystem in Ethiopia.

AI and the Future of Digital Governance: Advancing Public Service Transformation in 2025

The proceedings on key discussions, policy insights, and challenges surrounding the transition toward digital government in the age of AI

The proceedings consolidate the key findings and discussions from the academic seminar entitled “AI and the Future of Digital Government: Advancing Public Service Standards 2025,” organised by the Institute of Democratization Studies on 24 November 2025, with support from KAS Thailand. They explored the role of artificial intelligence (AI) and digital platforms in strengthening state capacity, enhancing public-service delivery, and advancing digital governance in Thailand. Bringing together perspectives from policymakers, local authorities, and public-governance experts, the seminar particularly highlighted the cases of Bangkok Metropolitan Administration (BMA) and Nakhon Sawan Municipality, reflecting both the innovative potential and the structural limitations of Thailand’s ongoing digital transformation.

KALUZA+SCHMID

Stille Triebkraft wirtschaftlichen Erfolgs

Wettbewerbspolitik mit Rückgrat und Reformgeist

Funktionierender Wettbewerb ist eine entscheidende Voraussetzung für die wirtschaftliche Erneuerung Europas. Denn sie fördert Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft. Die Studie entwickelt ein wettbewerbspolitisches Handlungskonzept in drei Teilen: Der erste Teil betont Wettbewerbspolitik in seiner Rolle der Demokratieförderung, der Sicherung einer offenen Marktordnung und der Gewährleistung des EU-Binnenmarkts. Der zweite Teil analysiert die Rolle von Wettbewerbspolitik in Zeiten globaler Umbrüche und industriepolitischer Herausforderungen. Der dritte Teil formuliert Empfehlungen zur Anwendung und Weiterentwicklung des Wettbewerbsrechts.

KALUZA + SCHMID

Global Economic Governance in einer fragmentierten Welt

Wie Geopolitik die internationale Zusammenarbeit und ihre Institutionen verändert

Die regelbasierte globale Ordnung durchläuft derzeit ihren größten Stresstest seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit diesem Sammelband möchte die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Beitrag zur aktuellen Debatte über die Zukunft der globalen Ordnungspolitik im Bereich der Wirtschafts- und Handelspolitik leisten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Institutionen, über die globale Ordnungspolitik ausgeübt wird. In vier Kapiteln werden Herausforderungen und mögliche Wege für die künftige Architektur der Global Economic Governance mit verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

Smarterpix / DavoeWebster

Alarmierender Rückgang der Biodiversität

Einblicke in den Wert von Ökosystemleistungen für die Wirtschaft

Der Verlust der Biodiversität schreitet weltweit in historischem Ausmaß voran und gefährdet zentrale Ökosystemleistungen – von Bestäubung über Küstenschutz bis zur Wasserversorgung. Wirtschaftliche Aktivitäten gehören zu den maßgeblichen Treibern des Biodiversitätsrückgangs. Dabei entstehen zugleich erhebliche Risiken für Unternehmen, Investitionen und globale Wertschöpfungsketten. Biodiversitätspolitik sollte daher nicht nur als Umwelt-, sondern auch als Wirtschaftspolitik begriffen werden, an der alle relevanten Stakeholder mitwirken müssen.

smarterpix / HayDmitriy

Die KI-Schulungspflicht sollte praxisnah reformiert werden

Artikel 4 der KI-Verordnung: Gut für die Bürokratie, schlecht in der Praxis

Artikel 4 der KI-Verordnung führt zu abstrakten, einmaligen Schulungen, die bürokratisch gut kontrolliert werden können. In der Praxis bieten sie jedoch wenig tatsächlichen Mehrwert, es braucht vielmehr agile, sektorale Lehr- und Lernangebote. Der Passus sollte deshalb mit dem Digitalen Omnibus modifiziert werden.