Asset-Herausgeber

Publikationen zum Thema „Freiheit braucht Sicherheit“

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IMAGO / Agencia Prensa-Independiente

Wie sich Spanien und Portugal als Brücken zwischen Europa und Lateinamerika positionieren

Die iberoamerikanische Achse

Lateinamerika wird zunehmend zum Schauplatz globaler Machtverschiebungen. In diesem Kontext positionieren sich Spanien und Portugal als strategische Vermittler zwischen Europa und der Region. Wie stabil ist der Einfluss der „iberischen Brücke“ und ist dieser tatsächlich auch im gesamteuropäischen und deutschen Interesse?

IMAGO / ZUMA Press

Mexiko als Schauplatz verschiedener Migrationsformen

Vom Auswanderungsland zum Knotenpunkt

Migration in Mexiko ist eng mit der Politik der USA verknüpft. Verschärfte Grenzkontrollen und die Externalisierung der Migrationspolitik verändern die Dynamik tiefgreifend. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Mexiko?

Zuma Press, Imago

Editorial der Ausgabe: „Lateinamerika – Der unterschätzte Partner“

In einer sich wandelnden Weltordnung rückt Lateinamerika stärker in den strategischen Fokus Europas. Neue geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Interessen und der Wettbewerb mit globalen Akteuren verändern die Perspektive auf die Region. Welche Chancen ergeben sich daraus für eine engere Zusammenarbeit und welche Hindernisse gilt es zu überwinden?

smarterpix / MikeMareen

Die NATO im Drohnenzeitalter

Warum Deutschland und die Türkei strategisch enger zusammenarbeiten sollten

Der Einsatz türkischer Drohnen im Ukraine-Krieg gilt als der Moment, in dem das Drohnenzeitalter die politische und militärische Debatte Europas endgültig erreichte. Die 18. Istanbul Security Conference® 2026 unterstrich die wachsende Bedeutung der Türkei als Produzent moderner Drohnen- und UAV-Systeme. Vor dem Ankara NATO-Gipfel 2026 hat sich der Arbeitskreis Junge Außenpolitik mit diesem Thema befasst: Eine strategische Sicherheitspartnerschaft mit der Türkei im Bereich der Drohnenentwicklung sollte wichtiger Bestandteil deutscher und europäischer sicherheitspolitischer Überlegungen sein.

IMAGO / Agencia EFE

Die Lateinamerika-Strategie der Trump-Regierung

Von Monroe zu Donroe

Die US-Strategie gegenüber Lateinamerika wird zunehmend von sicherheitspolitischen Themen geprägt. Migration, Drogenhandel und organisierte Kriminalität stehen im Fokus und werden vor allem militärisch adressiert. Welche Auswirkungen hat dieser Ansatz auf die Region und ihre Stabilität?

IMAGO / ZUMA Press

Die „Fünfte Welle“ des transnational organisierten Verbrechens in Lateinamerika

Schattenwirtschaft und Pseudostaatlichkeit

Das transnational organisierte Verbrechen hat sich zu einem global vernetzten System entwickelt, das staatliche Strukturen unterwandert und teilweise ersetzt. Mit der Entstehung einer möglichen „fünften Welle“ gewinnen Technologie, Einflussnahme und ökonomische Macht weiter an Bedeutung. Welche Risiken ergeben sich für Europa und wie kann es darauf reagieren?

IMAGO / Anadolu Agency

NATO-Gipfel in Ankara in turbulenten Zeiten

Türkei unterstreicht eigenen Sicherheitsbeitrag und erwartet Anerkennung ihrer Interessen

Der NATO-Gipfel in Ankara findet in einer Zeit globaler Umbrüche statt. Kriege und unterschiedlichste Bedrohungen prägen insbesondere Europa und sein Umfeld, das Bündnis muss reagieren. Die Türkei befindet sich jeweils an den Schnittstellen: Am Schwarzen Meer, als Brücke zum Nahen und Mittleren Osten, als Faktor in Afrika. Das prägt ihre Bedrohungswahrnehmung. Russland ist das Hauptproblem - die Türkei unterstützt die Ukraine nachhaltig - nimmt gleichzeitig aber die fragilen Staaten im Süden, terroristische Bedrohungen, hybride Attacken und ungeregelte Massenmigration in den Blick. Entsprechend insistiert man in Ankara auf eine „360 Grad-Perspektive“ des Bündnisses. Die Stärkung seines europäischen Pfeilers ist dringend gewünscht, allerdings eines Pfeilers, der nicht-EU-Mitglieder unter den NATO-Partnern gleichberechtigt einbezieht. Mit ihrer leistungsfähigen Rüstungsindustrie kann die Türkei einen besonderen Beitrag leisten und will diesen gewürdigt sehen.

CIS

Russlands Strategie in Zentral- und Südosteuropa: Auswirkungen auf die Ukraine

Stärkung analytischer Kapazitäten für außenpolitische Entscheidungsprozesse

Diese Publikation wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts erstellt, das vom Zentrum für Internationale Sicherheit (Centre for International Security, CIS) mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung, Auslandsbüro Ukraine, durchgeführt wird. Das Projekt zielt darauf ab, analytische Studien zu zentralen Fragen der ukrainischen Außenpolitik zu erarbeiten, die als Grundlage für politische Entscheidungsprozesse auf Regierungsebene dienen können.

stock.adobe.com / Jidia

Der Ankara-Gipfel und die südlichen Nachbarländer der NATO

Partnerschaften in einem sich wandelnden strategischen Umfeld

Im Vorfeld des bevorstehenden NATO-Gipfels in Ankara wird erwartet, dass die südliche Nachbarschaft des Bündnisses erneut einen wichtigen Platz auf der politischen Tagesordnung einnehmen wird. Die Rolle der Türkei als Gastgeber des Gipfels, die erneute regionale Eskalation im Zusammenhang mit dem Iran sowie die anhaltende Instabilität aufgrund der Konflikte im Gazastreifen und im Libanon haben dazu beigetragen, dass die Alliierten dem Süden und den Entwicklungen, die die Partner in der gesamten Region betreffen, zunehmend Aufmerksamkeit schenken. Trotz des verstärkten Fokus auf die südliche Nachbarschaft und der umfassenderen regionalen Krisen, sollte man nicht von einer kompletten strategische Neuausrichtung der NATO auf den Süden ausgehen.

Dimastennis

Monitor Luftkrieg Ukraine, Vol XVII

Analysen zum Schutz ukrainischer Städte und Infrastruktur

Der monatlich erscheinende Newsletter „Monitor Luftkrieg Ukraine“ bietet fundierte Analysen zu aktuellen Angriffswellen und langfristigen Entwicklungen im russischen Luftkrieg gegen die Ukraine. Er basiert auf einer umfassenden Datenbank, die seit Herbst 2022 jeden dokumentierten Luftangriff auf zivile Ziele erfasst. Ziel ist es, datenbasierte Empfehlungen zur kurz- und mittelfristigen Unterstützung der Ukraine zu formulieren. Die Inhalte richten sich an politische Entscheidungsträger, Experten im sicherheits- und militärpolitischen Bereich sowie an Fachjournalisten. Herausgegeben wird der Monitor von den „Kyjiwer Gesprächen“ in Zusammenarbeit mit dem OSINT- und Datenanalysten Marcus Welsch und der Konrad-Adenauer-Stiftung.