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Das Zentrum für Sicherheitsstudien „CENSS“, ein ukrainischer Thinktank mit Schwerpunkt auf Sicherheitsfragen und öffentlicher Verwaltung, präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine die Ergebnisse einer Studie zu neuen Instrumenten der Einmischung in Wahlprozesse und der Einflussnahme auf diese. Die Präsentation findet im Rahmen des Workshops „Neue Instrumente zur Einflussnahme auf Wahlprozesse“ statt. Darüber hinaus werden die Studienergebnisse im Kontext der aktuellen Herausforderungen für demokratische Institutionen diskutiert.
Die Studie basiert auf der Analyse von Fallbeispielen aus der Republik Moldau und Rumänien. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Mechanismen hybrider Einflussnahme durch die Russische Föderation. Die Studie enthält zudem Schlussfolgerungen und Empfehlungen, die auf den ukrainischen Kontext zugeschnitten sind.
Besonderes Augenmerk gilt praktischen Empfehlungen und Präventionsmechanismen, die darauf abzielen, die Widerstandsfähigkeit des ukrainischen Wahlsystems gegenüber aktuellen externen Bedrohungen zu stärken und die Transparenz künftiger Wahlprozesse nach Aufhebung des Kriegsrechts sicherzustellen.
Wir laden Vertreterinnen und Vertreter staatlicher Behörden, des Sicherheitssektors und der Strafverfolgungsbehörden sowie der Wissenschaft und der Fachöffentlichkeit herzlich zur Teilnahme ein.
Das Registrierungsformular ist unter folgendem Link verfügbar.
Die organisatorischen Informationen werden allen Teilnehmenden an die bei der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse gesendet.