An der Sitzung nahmen 65 Personen teil, darunter Parlamentsmitglieder, Vertreter staatlicher Institutionen, Experten, Wissenschaftler und Aktivisten der Zivilgesellschaft. Die Redner betonten, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein wichtiger Indikator für den Fortschritt eines Landes seien und dass inklusive Gesetzgebung und eine effektive parlamentarische Kontrolle unerlässlich seien, um Chancengleichheit und volle Teilhabe am öffentlichen Leben zu gewährleisten.
Die Diskussionen hoben Jordaniens Fortschritte nach dem Global Disability Summit hervor und betonten die Bedeutung der Integration der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Gesetzgebungs- und Kontrollprozesse. Die Teilnehmenden unterstrichen zudem die Notwendigkeit, junge Menschen mit Behinderungen zu stärken und ihre bedeutende Beteiligung an Entscheidungsprozessen zu fördern.
Zu den wichtigsten Empfehlungen zählten die Stärkung der Zusammenarbeit mit parlamentarischen Ausschüssen, die Überwachung der Umsetzung der Behindertengesetzgebung und internationaler Verpflichtungen sowie die Verbesserung von Instrumenten, die Rechenschaftspflicht und Inklusion unterstützen.
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