Événements

Conférence spécialisée

European Data Summit 2022

Sustainable Competition

Unser jährlich – nun zum fünften Mal – stattfindender European Data Summit wird die Heterogenität der Herausforderungen unserer Zeit spiegeln: die doppelte Transformation der Wirtschaft – nachhaltig und digital; den fairen globalen Wettbewerb stärken; und die umfassende Regulierung eines dynamischen Umfeldes „ins Offene“.

Discussion

forum digital: Ab ins Metaversum!

Virtuelle Realitäten als Internet der Zukunft?

Spätestens seit den Ankündigungen von Mark Zuckerberg ist das Metaversum als virtueller Projektionsraum für das Internet der Zukunft in der öffentlichen Debatte. Dabei sind Virtuelle Realitäten nichts Neues. Ob als augmented reality oder virtual reality finden virtuelle Objekte oder Räume in den verschiedensten Anwendungsszenarien ihren Einsatz. Welche Potentiale bieten sie für Kommunikation, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft? Wie verändern sie unsere Wahrnehmung von der Wirklichkeit und von uns selbst? Wird das Metaversum das Internet der Zukunft?

Discussion

Europa als Globaler Gesundheitsakteur

Mit Gesundheitspolitik zu neuen Partnerschaften und Kooperationen?

Partnerschaften und Kooperation werden im „Systemwettbewerb“ immer wichtiger. Dabei kann auch die Gesundheitspolitik („health as a foreign policy tool“) eine wichtige Rolle einnehmen. Durch bilaterale und multilaterale Engagements hat sich die EU vor allem in den letzten Jahren ein neues außen- und entwicklungspolitisches Instrument zur Verstärkung und Intensivierung ihrer Partnerschaften insbesondere mit dem „Globalen Süden“ erarbeitet. Darauf gilt es nun aufzubauen und die Gesundheitspolitik stärker in die EU-Außendiplomatie mitaufzunehmen.

Événement

Europa-Rede 2022

Gemeinsam an der Seite der Ukraine

Die Europa-Rede ist eine inzwischen zur Tradition gewordene Veranstaltung, in deren Rahmen die Präsidentinnen und Präsidenten der EU-Institutionen und -Einrichtungen ihre Einschätzungen zur Lage und Zukunft Europas abgeben. Sie wird an einem Ort europäischen Schicksals gehalten, in Berlin, wo am 9. November 1989 mit dem Fall der Mauer ein neues Kapitel des europäischen Einigungsprozesses aufgeschlagen wurde.

Discussion dexperts

Das Ende der Naivität – Deutschland und die EU im globalen Wettbewerb zwischen den USA und China

Handlungsoptionen im Politikfeld Klima und Energie

Discussion

Gut Schabbes? Chag Sameach!

Religionsfreiheit und Respekt für die Arbeitsruhe an Schabbat und jüdischen Feiertagen

Die Veranstaltung bringt Wissenschaft (Rechtswissenschaft, Jüdische Theologie/Judaistik), Politik und Judentum über die skizzierte Problematik in einen Dialog und bietet Raum, Lösungsansätze zu erörtern.

Discussion

Das Territoriale Führungskommando

Welchen Beitrag kann das Territoriale Führungskommando zu einer resilienten Sicherheitsarchitektur in Deutschland leisten?

Gemeinsam mit General Breuer diskutieren wir die Struktur, Bedeutung und die Fähigkeiten des neuen Kommandos.

Discussion dexperts

Grüne Gentechnik in der Landwirtschaft

Wundermittel oder Mogelpackung?

Événement

Preis Soziale Marktwirtschaft 2022

Kolloquium & Preisverleihung an Sarna Röser

Discussion

Agrarmärkte und internationaler Handel im Zeitalter des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine

Diskussion auf Twitter-Space

Twitter Spaces / Online Format auf der Plattform Twitter

Reuters

„Eine gemeinsame Antwort auf strategische Herausforderungen“

Fortsetzung der Adenauer-Konferenz mit Fachgesprächen zur EU und den transatlantischen Beziehungen

Nach der Veranstaltungseröffnung mit der Verteidigungsministerin standen die Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie die Auswirkungen der anstehenden US-Präsidentschaftswahlen im Fokus des zweiten und dritten Tages der virtuellen 8. Adenauer-Konferenz zu Deutschlands Rolle in der internationalen Sicherheitspolitik.

Tobias Koch

„Sicherheit ist keine Ware“

8. Adenauer-Konferenz mit Eröffnungsrede von Bundesministerin Annegret Kramp-Karrenbauer über Deutschlands Rolle in der internationalen Sicherheitspolitik

Zur Eröffnung der 8. Adenauer-Konferenz diskutierten Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundeministerin der Verteidigung und Vorsitzende der CDU, im Livestream mit dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Prof. Dr. Norbert Lammert und Dr. Jana Puglierin, Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations (ECFR). Dabei ging es um Themen wie die Folgen von COVID-19, Herausforderungen für das transatlantischen Verhältnis und Europas Rolle im globalen Systemwettbewerb.

Tobias Koch

« Faire de l’Europe une puissance solidaire, opérationnelle et structurante »

Intervention de la chancelière Angela Merkel sur la politique étrangère et de sécurité dans le cadre de la présidence allemande du Conseil de l’Union européenne

Le 27 mai dernier, à l’occasion d’un discours à la Fondation Konrad Adenauer, la chancelière Angela Merkel a présenté les points saillants de l’agenda de politique étrangère et de sécurité retenu par l’Allemagne pour sa présidence tournante du Conseil de l’Union européenne. Cet agenda sera marqué par la pandémie de COVID-19 et ses nombreuses répercussions. Cependant, certains défis préexistants n’ont pas disparu pour autant, la crise sanitaire les ayant au contraire renforcés. Le discours de la chancelière a été suivi par un échange de vues entre experts sur les objectifs et les priorités formulés par l’Allemagne pour sa présidence.

„Herausforderung digitale Schule“

Weltweit können derzeit 1,7 Milliarden Schülerinnen und Schüler wegen der Covid-19-Pandemie nicht wie gewohnt zur Schule gehen und müssen, wo immer das möglich ist, zuhause lernen. Eigentlich bietet Deutschland für das Lernen auf Distanz vergleichsweise gute Voraussetzungen: Neun von zehn Schülerinnen und Schülern haben zuhause einen ruhigen Platz zum Lernen und vier von fünf haben Zugang zum Internet und den entsprechenden Endgeräten. Das ist nicht überall auf der Welt selbstverständlich.

Deformierung der Sozialen Marktwirtschaft?

#digitaldiscussion: Ordnungspolitische Herausforderungen der Corona-Pandemie

Deutschland erlebt im Zuge der Corona-Pandemie die schwerwiegendste Wirtschaftskrise der jüngeren Geschichte. Unverschuldet und unvorhersehbar gerieten Unternehmen im Frühjahr 2020 plötzlich in Schieflage, weil notwendige gesundheitspolitische Maßnahmen das Wirtschaftsleben mehrere Wochen praktisch zum Erliegen brachten – in Deutschland und weltweit. Seither ist auch der deutsche Staat gezwungen, dieser Notlage durch massive Markteingriffe, fiskalpolitische Impulse und große Hilfszusagen abzufedern. Ordnungspolitische Grundsätze spielen dabei kaum eine Rolle. Ökonomen warnen im Rahmen einer #digitaldiscussion, dass das Krisenmanagement der Bundesregierung unbeabsichtigte Folgewirkungen hat und die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft überdehnt werden.

Open Data ernst gemeint

Vorschlag zur Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens einer Informationsordnung

Das Bewusstsein in der Gesellschaft über die Bedeutung von Daten wächst kontinuierlich. Die aktuelle Coronakrise belegt erneut die Wichtigkeit des Zugangs zu Daten, dessen Qualität, Verfügbarkeit und Aktualität. Unser Wohlstand von morgen wird auch davon abhängen, wie wir mit dieser Schlüsselressource im digitalen Zeitalter umgehen. Sehr oft sind das Daten unter Verwaltung des Staates oder anderer Institutionen unter finanzieller und/oder funktionaler Kontrolle des Staates. Damit KI-Anwendungen funktionieren, sind große Mengen an qualitativ hochwertigen (offenen) Daten erforderlich. Im Einklang mit den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft engagiert sich die Konrad-Adenauer-Stiftung in der Datenpolitik, um zu besseren Rahmenbedingungen für eine gesellschaftliche Teilhabe und eine florierende Wirtschaft beizutragen. Der vorliegende Bericht ist ein Teil davon.

Marco Urban / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

DEFENDER-Europe 20: Militärische Stärke zeigen und Russland die Hand reichen

Über Nutzen und Wirkung der umfassendsten Truppenverlegung seit 25 Jahren diskutierten Fachleute in der Berliner Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Passend zum Kernthema „Sicherheit“ der Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten Generalleutnant Martin Schelleis, Bundestagsabgeordneter Dr. Johann Wadephul und Professor Dr. Johannes Varwick, moderiert von Svenja Sinjen über die US-amerikanische Truppenverlegeübung DEFENDER-Europe 20. Die Kooperationsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Berliner Sektion der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. (GSP) fand am Dienstagabend im Forum der Akademie der Stiftung statt. Darüber hinaus konnte die Veranstaltung via Live-Stream mitverfolgt werden.

Juliane Liebers

Das Ziel deutscher Bildungspolitik: „Wir brauchen Spitzenleistung in der Breite“

Bildungsministerin Anja Karliczek diskutierte in Berlin mit Fachleuten die Vorschläge einer Expertengruppe der Adenauer-Stiftung für eine bessere Bildungspolitik

Bildungsgerechtigkeit verbessern, Lernbereitschaft fördern und Lernen über und mit Digitalisierung: Potenziale, die Bildungslandschaft Deutschlands zu verbessern, gibt es einige. Wie das gelingen kann, erläutern zehn Thesen, die eine Expertengruppe der Adenauer-Stiftung im März 2020 vorlegte. In Berlin diskutierte nun Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit Fachleuten die Vorschläge.

Matthias Rüby / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

China: Partner, Wettbewerber und strategischer Rivale

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sprachen Fachleute über Chinas Engagement in multilateralen Organisationen und die Implikationen für Deutschland und Europa

Der wirtschaftliche und politische Aufstieg Chinas ist ein bedeutender Megatrend unserer Zeit, der die internationale Ordnung nachhaltig verändert. Dabei tritt die Volksrepublik in den letzten Jahren immer selbstbewusster auf und scheint ihre ursprüngliche internationale Zurückhaltung aufgegeben zu haben. Dies spiegelt sich auch im Engagement Chinas in multilateralen Organisationen wieder.

kas/gamradt

Hochschulen als freie Orte des Diskurses

Forschende und Lehrende diskutierten über Wissenschaftsfreiheit in Deutschland

Forschende und Lehrende an Hochschulen diskutierten beim Symposium „Freiheit der Wissenschaft? Anspruch und Wirklichkeit eines Grundwertes“ in Berlin über Forschungsfreiheit, aber auch über ihre vielfältigen Einschränkungen im Alltag. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat sich mit Wissenschaftsfreiheit an deutschen Universitäten sowie Hemmnissen und Belastungsfaktoren in einer aktuellen Studie auseinandergesetzt. Diese und weitere Ergebnisse waren Gegenstand der Veranstaltung mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Sie sieht die Wissenschaftsfreiheit national und international in Gefahr. „Unsere Hochschulen müssen Orte des freien Diskurses sein“, betonte sie. Die Bildungsministerin sieht darin eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Veranstalter waren die Konrad-Adenauer-Stiftung und der Deutsche Hochschulverband.