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Welches Sozialstaatsverständnis folgt aus dem christlichen Bild vom Menschen?
Eine gemeinsame Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und der Katholischen Akademie in Berlin e.V.
5. Kieler Sicherheitskonferenz
Zwischen frischer Brise und Kälteschock: Wie lässt sich die Zukunft europäischer Sicherheit gestalten?
In Kooperation mit dem International Institute for Strategic Studies (IISS) und der Hermann-Ehlers-Stiftung (HES)
Zwischen Einordnung und Vereinnahmung
Antisemitismus und Israelberichterstattung in den Medien
Europas unterschätzte Abhängigkeit: Kritische Rohstoffe als Machtfaktor
Rohstoffpolitisches Fachgespräch
XIII. Adenauer Konferenz zur Rolle Deutschlands in der internationalen Politik
Eine Welt in Unsicherheit: die Stunde Europas
European Data Summit 2026
Enforce. Simplify. Build.
In einer Zeit tiefgreifender geopolitischer Veränderungen und wachsender Debatten über Europas digitale Souveränität bringt der European Data Summit 2026 führende Persönlichkeiten aus Politik, Regulierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die nächste Phase der europäischen Digitalstrategie zu diskutieren.
forum digital: Was bedeutet Digitale Souveränität?
Erfahrungen aus der Open Source Strategie von Schleswig-Holstein für Deutschland
Die Bedeutung der menschlichen Dimension der OSZE
– wichtige Impulse für die Unterstützung der Ukraine und die Rückkehr der ukrainischen Kinder
Café Kyiv Woche
Cafe Kyiv 2026
Freedom must win
Immer noch führt Russland seinen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine und damit auch gegen die Demokratie. „Wir dürfen“, wie Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner auf dem Cafe Kyiv 2024 betonte, „nicht sprachlos sein, wir dürfen nicht zuschauen“ – wir stehen an der Seite der Ukraine! Aus diesem Grund veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung mit zahlreichen Partnerorganisationen am Montag, den 23. Februar 2026 zum vierten Mal das Cafe Kyiv.
Überparteilichkeit in der polarisierten Gesellschaft? Auftakt für ein neues Miteinander
Eine Kooperationsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung und ProjectTogether
Das Neutralitätsgebot sorgt derzeit für wachsende Unsicherheit und Konflikte – in zivilgesellschaftlichen Organisationen ebenso wie in Verwaltung und Politik. Während viele befürchten, dass das Gebot zunehmend instrumentalisiert wird, bleibt die Überparteilichkeit ein tragendes Prinzip öffentlichen und gemeinnützigen Handelns. Wie lässt sich dieses Spannungsfeld konstruktiv gestalten? Welche Verantwortung tragen Staat, Zivilgesellschaft und Politik für ein neues Miteinander? In der Podiumsdiskussion wollen wir unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und nach gemeinsamen Antworten suchen.