รายงานสถานการณ์ในประเทศไทย

รายงานโดยสังเขปเกี่ยวกับการพัฒนาประชาธิปไตยจากสำนักงานมูลนิธิฯ ในต่างประเทศ

Chile nach dem Wahlsieg von Sebastián Piñera

Eine Analyse der Präsidentschaftswahl und der zu erwartenden Veränderungen im Lande

Am 17. Januar 2010 hat der Unternehmer Sebastián Piñera Echenique wie erwartet die zweite Runde der Präsidentschaftswahl in Chile für sich entschieden. Es ist das erste Mal seit dem Ende der Pinochet-Diktatur und der Rückkehr zur Demokratie im Jahr 1989, dass ein Kandidat aus dem Lager der Mitte-Rechts-Parteien die Wahlen um das höchste politische Amt im Lande gewinnt.

Denkmal sorgt für politisch-religiöse Spannungen

Eine gegen die Kirche gerichtete Äußerung des Staatspräsidenten Senegals sorgte in den letzten Tagen des Jahres für Aufregung bei der christlichen Minderheit Senegals und führte zu einer Welle von Solidaritätsbekundungen von Seiten der muslimischen Landesbewohner. Dieser diplomatische Zwischenfall zwischen Regierung und Kirche hätte in anderen Ländern einen religiösen Konflikt auslösen können, in Senegal jedoch wurde er zum Zeugnis der soliden Kohäsion der religiösen Gemeinschaften. Gleichzeitig legte er die gespannten Beziehungen zwischen Regierung und Opposition und religiösen Führern offen.

Verhandeln ohne Frieden

Kolumbiens Präsident Uribe kämpft um den Erfolg seiner Amtszeit

Kolumbien ist das einzige Land mit einem Friedensprozess mitten im Krieg und einem Krieg mitten im Friedensprozess. Das macht einen absehbaren Erfolg im Kampf um die Rückgewinnung des staatlichen Gewaltmonopols fast zu einem unmöglichen Unterfangen. In den vergangenen Monaten schienen die beachtlichen Fortschritte, die der rechtsliberale Präsident Alvaro Uribe Velez in seiner ersten Amtszeit 2002-2006 verbuchen konnte, mehrfach gefährdet. Bisher hat das Kommunikationsgenie mit Kreativität und Ausdauer jedoch alle Klippen überwinden und seine Popularität in der Bevölkerung halten können. Die Zweifel wachsen jedoch, ob Uribe tatsächlich als Friedensstifter in die kolumbianische Geschichte eingehen wird. Schließlich haben die Kolumbianer schon mehrere Friedensprozesse scheitern sehen. Doch selten in der jüngsten Geschichte des Landes war die Hoffnung größer als jetzt.

31. Newsletter aus Madrid

Themen der Ausgabe 31/2007 des "Newsletter aus Madrid: Streit um Nationalsymbole im Mittelpunkt des Nationalfeiertags; PP gewinnt gegenüber PSOE leicht an Boden; Mordversuch im Baskenland sorgt für Unruhe in Spanien; Regierung will alle frankistischen Symbole entfernen lassen; Wird eine ehemalige Franco-Residenz in Galicien enteignet?; Streit um OSZE-Konferenz gegen Islamophobie in Córdoba.

BLUE ECONOMY - "Global Best Practices Takeaways for India and Partner Nations"

- by FICCI & KAS

Comprehensive Study on Blue Economy dealing on exploitation and preservation of the marine environment

Zwei neue polnische EU-Parlamentarier

Für die ausgeschiedenen Abgeordneten Prof. Barbara Kudrycka, jetzt polnische Wissenschaftsministerin, und Dr. Bogdan Kich, jetzt polnischer Verteidigungsminister, rücken Krzysztof Holowczyc und Urszula Gacek in das Europäische Parlament nach. Der Vermerk stellt die beiden neuen EU-Parlamentarier vor.

Von Konfusion zu Krise

Rückschritte in Bosnien-Herzegowina

Bosnien-Herzegowina befindet sich zwölf Jahre nach Abschluss des Daytoner Friedensabkommens in der größten Krise seit Ende des Krieges und droht – wie der ungeklärte Kosovo-Status – den Westlichen Balkan zu destabilisieren.

Parliamentary Bulletin 07/2007

The Bulletin covers on a monthly base issues discussed in the Afghan Parliament. Additionally, chosen Members of Parliament make a contribution to the bulletin on issues discussed in the previous month.

Große Schritte des kleinen Montenegros

Mit der Unterzeichnung eines Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) mit der EU und der Verabschiedung seiner ersten Verfassung hat Montenegro ein gutes Jahr nach seiner Unabhängigkeit wichtige Zielmarken erreicht.

Bahn frei für die strafrechtliche Ermittlung politischer Korruptionsfälle in Rumänien?

Im noch jungen EU-Mitgliedsland Rumänien ist der Streit um die Einleitung strafrechtlicher Ermittlungsverfahren gegen ehemalige und amtierende Minister wegen des Verdachts der politischen Korruption wenige Tage vor der Veröffentlichung des mit Spannung erwarteten nächsten Fortschrittsberichts der Europäischen Kommission erneut entbrannt. Der Streit hat bereits im vergangenen Jahr alle rumänischen Verfassungsorgane, die Medien, zivilgesellschaftliche Organisationen, Wissenschaftler und internationale Beobachter befasst. Und er wird es auch weiterhin, weswegen sich ein genauerer Blick auf seine Hintergründe und die aktuellen Streitpunkte lohnt.

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