Pressemitteilungen

Axel Springer: Beharrlichkeit und Dissens

Festrede und Symposium zum 100. Geburtstag mit Hans-Peter Schwarz und Hans-Gert Pöttering

Termin: 24. April 2012, 11:00 Uhr

Ort:Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin

Axel Springer zählt zu den einflussreichsten, aber auch umstrittensten Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mit großer Beharrlichkeit baute er eines der größten Medienimperien in Europa auf und prägte damit die öffentliche Meinung. Sein unerschütterlicher Glaube an die Wiedervereinigung Deutschlands bestimmt das Bild des Unternehmers bis heute.

„Die Einheit unseres Vaterlandes in Freiheit war sein Traum, war der von ihm gestellte Auftrag an seinen Verlag. Nie fand er sich mit der deutschen Teilung ab, nie wollte er sie als unüberwindbar akzeptieren. Die Geschichte gab ihm Recht: fünf Jahre nach seinem Tod wurde sein Traum wahr, wurden die Deutsche Einheit und die europäische Einigung Wirklichkeit,“ so Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP, Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, in seiner Begrüßung.

Aus Anlass des 100. Geburtstages würdigt die Konrad-Adenauer-Stiftung Axel Springer mit einem Symposium.

Die Festrede „Axel Springer – Erinnerungswürdige Persönlichkeit der ‚alten’ Bundesrepublik“ hält Prof. Dr. Hans-Peter Schwarz, Universität Bonn. Das Schlusswort spricht Thomas Schmid, Herausgeber der WELT-Gruppe des Springer-Verlags.

Wir bitten um Ihre Akkreditierung unter kas-pressestelle@kas.de oder Telefon 030/ 26996-3272.

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