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Konrad-Adenauer-Stiftung initiiert christlich-islamischen Dialog zum Thema „Bioethik“

Seit Jahren initiiert und fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung den Dialog zwischen den Religionen. Vor dem Hintergrund der für Herbst 2004 erneut anstehenden Verhandlungsrunde in den Vereinten Nationen über ein weltweites Verbot des reproduktiven Klonens am Menschen, steht diesmal die Bioethik im Mittelpunkt des christlich-islamischen Dialoges, zu dem die Konrad-Adenauer-Stiftung am Mittwoch, 1. September 2004, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, in ihrer Berliner Akademie, Tiergartenstraße 35, eingeladen hat.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ministerpräsidenten a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel, und einer Einführung durch den Generalsekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Hans Langendörfer SJ, diskutieren u.a.:

- Prof. Dr. Hadi Adanali, Lehrstuhl für Theologie und Philosophie an der Gazi Universität in Ankara,

- Dr. Ayatollah Mohaghegh Damad, Rechtsgelehrter und Leiter des Centre for Scientific Research in Teheran,

- Frau Prof. Sihem Debabbi Missaoui, La Manouba Universität in Tunis,

- Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Mitglied des Nationalen Ethikrates, Lehrstuhl für Moraltheologie, Universität Freiburg,

- Prof. Dr. Dietmar Mieth, Lehrstuhl für theologische Ethik, Universität Tübingen,

- Prof. Dr. Klaus Hock, Theologe an der Universität Rostock

über die Themen: Grundlagen der Bioethik, humanes Klonen sowie die Chan-cen eines christlich-islamischen Dialoges.

Das vollständige Programm finden Sie unter:

http://www.kas.de/veranstaltungen/2004/11853_veranstaltung.html

Zu dieser Diskussionsveranstaltung laden wir herzlich ein.

Ihre Zusagen erbitten wir unter 030/269 96–216 oder susanne.kophal@kas.de

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Berlin Deutschland