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Konrad-Adenauer-Stiftung stellt sich den Herausforderungen des Umbruchs im Nahen Osten

Vorstand beschließt konkrete Maßnahmen in der Region

Vor dem Hintergrund der Umbrüche und Freiheitsbewegungen im Nahen Osten beschlossen die Vorstandsmitglieder der Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrer heutigen Sitzung, das Engagement der Stiftung in der Region weiter zu vertiefen und auszubauen.

Konkret empfiehlt der Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Region die Angebote zur Förderung rechtsstaatlicher Prozesse und Strukturen, zur Förderung einer pluralistischen Zivilgesellschaft sowie zur Stärkung der Presse- und Medienfreiheit zu intensivieren. Angesichts der gravierenden Sozialen Frage in den Staaten des Nahen Ostens sollen zudem verstärkt Maßnahmen des ordnungspolitischen Dialoges durchgeführt werden.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.:

„Die Konrad-Adenauer-Stiftung steht an der Seite der Menschen, die nach Freiheit und Würde rufend den Umbruch im Nahen Osten begonnen haben. Unsere tatkräftige Solidarität mit jenen, die sich friedlich für bessere Lebensbedingungen und die Achtung grundlegender Menschenrechte einsetzen, ist nicht nur ein Gebot der Stunde, sondern ureigenster Auftrag der Stiftung“.

Pöttering begrüßte in der Vorstandssitzung zudem die Entscheidung der Bundesregierung, durch einen regionalen Fonds die Arbeit der Politischen Stiftungen zusätzlich zu fördern. Diesen Auftrag nehme die Konrad-Adenauer-Stiftung auch vor dem Hintergrund ihrer bisher in der Region gesammelten Kenntnisse und Erfahrungen sowie den bereits geknüpften Beziehungen an.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist seit nahezu 30 Jahren mit Auslandsvertretungen in der Region präsent und unterhält derzeit Büros in Rabat, Tunis, Kairo, Amman, Jerusalem, Ramallah, Abu Dhabi und Ankara.

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Berlin Deutschland