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PISA 2000: Jetzt geht es um die Inhalte schulischer Bildung

PISA hat einen schiefen Eindruck hinterlassen. So schief, dass selbsternannte Reformer in den bildungspolitischen Klamottenkisten kramen, nach strukturellen Veränderungen rufen - und den blauen Brief ans deutsche Bildungssystem geflissentlich ignorieren. Doch wir brauchen keine Reanimierungsversuche für gestorbene Ideologien! Wir dürfen nicht länger ausschließlich darüber diskutieren, "wie" gelernt wird. Wir müssen auch darüber reden, was gelernt werden muss, wenn Begriffe wie Bildung, Allgemeinbildung und Kultur noch einen Sinn haben sollen. Und das betrifft nicht nur die Naturwissenschaften, sondern zentral auch die geisteswissenschaftlich orientierten Fächer. Wir brauchen daher eine sachorientierte Diskussion um die Inhalte schulischer Grundbildung. Eine Diskussion, die auf breiter Basis geführt werden muss.

Wir würden uns deshalb freuen, Sie am 28. Februar 2002, ab 15.00 Uhr zu einem Podiumsgespräch ins Bonner Haus der Geschichte (Museumsmeile) begrüßen zu dürfen. Als kompetente Gesprächspartner erwarten Sie

  • Professor Dr. Dietz Bering, Universität zu Köln
  • OstD Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes
  • Professor Dr. Volker Ladenthin, Universität zu Bonn
  • Heidemarie Mundlos, MdL, Vorsitzende des Deutschen Elternvereins
  • Professor Georg-Bernd Oschatz, Kultusminister a.D., Direktor des Bundesrates
  • Herbert Reul, MdL, Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen
  • Steffi Schnoor, MdL, Kultusministerin a.D., bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern
Weitere Informationen zu den Bildungsinitiativen der Konrad-Adenauer-Stiftung finden Sie im Netz:

http://www1.kas.de/ism/bild_forsch_kult.html

Zukunftsforum Politik Nr 40: PISA und die Folgen

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Berlin Deutschland