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"Das beste Mittel gegen Populisten ist die eigenen Hausaufgaben zu machen"

Interview mit Dr. Karsten Grabow

In Österreich war es knapp. Fast wäre Norbert Hofer Bundespräsident geworden. 49,7 Prozent der Wähler haben dem FPÖ-Mann ihre Stimme gegeben. Fast die Hälfte der Österreicher wollte einen Rechtspopulisten zum ersten Mann im Staat machen. Die Vertreter der ursprünglichen Volksparteien hatten es nicht einmal in die Stichwahl geschafft. Die etablierten Parteien stehen von "RECHTS" unter großem Druck. Dieses Phänomen gibt es nicht nur in Österreich. In vielen europäischen Ländern können Rechtspopulisten derzeit punkten. Wer sind Europas rechtspopulistische Parteien, und was verbindet sie?

Im Interview mit dem Radiosender SWR2 sagt der Parteienforscher Dr. Karsten Grabow, dass Populisten nicht an Lösungen, sondern an Problemen interessiert seien. Damit Parteien wie die AfD, FPÖ oder zum Beispiel UKIP wieder verschwinden, müssten die etablierten Kräfte "ihre Hausaufgaben machen" und sich mit der Programmatik der Populisten auseinandersetzen. "Ein Patentrezept jedoch", so Grabow, "gibt es leider nicht.

Das ganze Interview hören Sie mit Klick auf den Mediaplayer auf dieser Seite.

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Dr. habil. Karsten Grabow

Dr. habil

Referent für Zentralasien (Kasachstan, Mongolei)

Karsten.Grabow@kas.de +49 30 26996-3246 +49 30 26996-53246
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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

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Berlin Deutschland