Veranstaltungen

Vortrag

Geschichte als Instrument

Gedanken zur gesellschaftspolitischen Funktion und Nutzung
Veranstaltungsreihe: Ich erinnere, also bin ich? Über Erinnerungskultur, ihr Sinnstiftungs- und Streitpotential

Vortrag

Nach dem Brexit

Großbritannien und die EU auf ewig getrennt?
Interessen, Werte, Mächte: Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik in einer komplexen Welt

Workshop

Fit für die Demokratie

Rhetorik und Körpersprache
Workshop für selbstsicheres Auftreten

Vortrag

Wozu Historie?

Gedanken zum unvermeidlichen, aber schwer verdaulichen „Lernen über und aus Geschichte“
Veranstaltungsreihe: Ich erinnere, also bin ich? Über Erinnerungskultur, ihr Sinnstiftungs- und Streitpotential

Event

Symbole der Macht - Zwischen Repräsentation und Verantwortung

Ein Projekt des Politischen Bildungsforums der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Vortrag

Die Friedliche Revolution und ihre Vorarbeiter

Was wir unseren östlichen Nachbarn verdanken
im Rahmen der Reihe "(K)ein normales Leben? Das Individuum in der DDR-Gesellschaft"

Vortrag

„Mein Ziel bleibt die Einheit unserer Nation“ (Helmut Kohl)

Zur Position der deutschen Wiedervereinigung im kollektiven Gedächtnis
Veranstaltungsreihe: Ich erinnere, also bin ich? Über Erinnerungskultur, ihr Sinnstiftungs- und Streitpotential

Vortrag

Exportweltmeister und Handelskonflikt

Wie ist Deutschlands Wirtschaft aufgestellt?
Interessen, Werte, Mächte: Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik in einer komplexen Welt

Event

Entwicklung der Hochschuldmedizin Dresden

Festveranstaltung anlässlich des 150. Todestages Carl Gustav Carus und des Jubiläums 25 Jahre Medizinische Fakultät der TU Dresden

Diskussion

Zukunft Rathaus

Digitalisierung in der Kommunalpolitik
Über die Chancen und Risiken der smarten Verwaltung
— 10 Elemente pro Seite
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Vortrag

Vergangenheit, die nicht vergeht?

Zum öffentlichen Umgang mit dem Nationalsozialismus in Ost- und Westdeutschland seit 1945
Veranstaltungsreihe: Ich erinnere, also bin ich? Über Erinnerungskultur, ihr Sinnstiftungs- und Streitpotential

Seminar

Erfolgreich in der Kommunalpolitik!

Seminar zu den Grundlagen der Rats- und Öffentlichkeitsarbeit mit Planspiel
ACHTUNG: Das Seminar muss leider entfallen.

Vortrag

Krisen, Konflikte, Kriege

Was sind Deutschlands Außen- und Sicherheitsinteressen im 21. Jahrhundert?
Im Rahmen der Reihe: "Interessen, Werte, Mächte: Deutschlands Außen- und Sicherheitspolitik in einer komplexen Welt"

Symposium

Ich erinnere, also bin ich?

Auftakt-Symposium
Veranstaltungsreihe: Über Erinnerungskultur, ihr Sinnstiftungs- und Streitpotential

Diskussion

Zukunft aus Zittau?

Chancen für Wirtschaft und Kultur im Dreiländereck
Welche Chancen ergeben sich für den Standort Sachsen durch die Zusammenarbeit mit Tschechien und Polen?

Fachkonferenz

Einigkeit und Recht und Freiheit in Europa

Voraussetzungen und Erbe der politischen Umwälzungen von 1989
Das Jahr 1989 brachte einen radikalen politischen Umbruch, vor allem für die Menschen in Mittel- und Osteuropa. Nach und nach brachen die kommunistischen Regime im Machtbereich der Sowjetunion zusammen. Zu verdanken war das nicht nur Ronald Reagans Politik der Stärke, sondern vor allem den Freiheitsbewegungen in Ländern wie Polen, Ungarn, der Tschechoslowakei und der DDR.

Vortrag

Wie Deutschland dienen?

Zur Neuausrichtung der Bundeswehr seit der Deutschen Wiedervereinigung
Im Rahmen der Augustusburger Schlossgespräche

Vortrag

Zeitgeschichte als Streitgeschichte!?

Historische Kontroversen und politische Kultur nach 1945
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der "Schule im Dialog..."

Veranstaltungsberichte

Heilung durch körperliche Nähe?

Vorträge von Jürgen Engert, ehemaliger Leiter des ARD-Hauptstadtstudios und Hans-Joachim Stephan, Leiter des „Zeitreise DDR-Museums“

Veranstaltungsberichte

Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR

Zwischen Aufbegehren und Resignation
„Klasse Zeiten für Rebellisches waren das, diese 60-er! Man brauchte sich nur die Haare über die Ohren kämmen, schon wurde man ernst genommen.“

Veranstaltungsberichte

Freiheit, die ich meine

Wie schmeckte die DDR?
Votrag des Schriftstellers Siegmar Faust

Veranstaltungsberichte

Gegen die lähmende Langeweile- Reisen als „Transitschnik“

Wie schmeckte die DDR?
Die Urlaubsreise war ein Höhepunkt im Jahr, und die DDR-Bürger waren im Ostblock der 70er und 80er Jahre Reisespitzenreiter. Doch auch das konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass angesichts geringer Einkommen, einer unterentwickelten touristischen Infrastruktur und der für die meisten geltenden Reiseverbote ins westliche Ausland die tatsächlichen Urlaubswünsche nur selten erfüllbar waren.

Veranstaltungsberichte

Zwischen Fortschrittsideologie und christlichem Realismus

Wie schmeckte die DDR?
Bischof Joachim Reinelt: „Der Widerstand der Kirchen bewegte die SED immer wieder zum Rückzug, aber nur kurzzeitig. Oft wurde nach neuen Kursen noch heftiger zugeschlagen, meistens dann auf einzelne Persönlichkeiten.“

Veranstaltungsberichte

Wandel sozialer Milieus in Deutschland

Wie schmeckte die DDR?
Um den sozialen Wandel in Ostdeutschland verstehen zu können, ist es notwendig, die Veränderung sozialer Strukturen zu analysieren. Die DDR unterschied sich 1990 zum Beispiel, sozialstrukturell gesehen, erheblich von der Gesellschaft der Bundesrepublik. Viele Probleme der Transformation und der deutschen Vereinigung lassen sich auf diese sozialen Strukturunterschiede zurückführen. Die Analyse des Wandels sozialer Strukturen und Gruppen in Ostdeutschland schafft zudem einen Einblick in die Subjekte der ostdeutschen Geschichte.

Veranstaltungsberichte

Improvisation, Findigkeit, Beziehungen

Das Konsumverhalten der ehemaligen DDR-Bürger
Versorgungsprobleme prägten den Alltag in der DDR Zeit ihres Bestehens. Dabei spielten die überall und ständig sichtbare Schlangen vor Läden und Kaufhallen eine große Rolle, da die Menschen dort viel freie Zeit mit der – oft vergeblichen und ob ihrer Erfolglosigkeit frustrierenden – Suche nach zufällig irgendwo im Angebot befindlichen „Mangelwaren“ verbrachten. Mangel hieß dabei nicht, von den ersten Nachkriegsjahren einmal abgesehen, Hunger. Vielmehr schaffte es die staatlich gelenkte Wirtschaft der DDR zu keinem Zeitpunkt, die im Laufe der Jahrzehnte wachsenden und sich verändernden Wünsche der Bürger zu befriedigen.

Veranstaltungsberichte

Schlechtes Material - hohe Kreativität

Mode in der DDR
„Die Kleidung im realsozialistischen Arbeiter- und Bauern-Staat war einfallslos gestaltet, aus minderwertigen Stoffen geschneidert und billig verarbeitet“, so die Einschätzung von Eva Mahn, Model in der DDR und somit prädestiniert unter dem Titel „Uniformität des Mangels“ in der Reihe des KAS-Bildungswerkes Dresden „Wie schmeckte die DDR“ über die DDR-Mode zu referieren.

Veranstaltungsberichte

Selbstmotivation in der DDR

Wie schmeckte die DDR?
In der Reihe „Wie schmeckte die DDR?“ sprach der Schriftsteller Florian Havemann über Selbstmotivation in der DDR. Er sagte: „Es ist dieses Unwirkliche der DDR, was an ihr, nun, da es sie nicht mehr gibt, als Staatswesen, als Gesellschaftsform, so faszinierend ist, das Unwirkliche ihrer Propaganda, an die niemand glaubte, das ihrer Erfolgsmeldungen, und zunehmend aber auch in ihrer Unterdrückung.“

Veranstaltungsberichte

Über die Instrumentalisierung der Angst im Stasi-Staat

Wie schmeckte die DDR?
Konrad Felber, Leiter der Außenstelle Dresden des BStU, sprach in der Reihe „Wie schmeckte die DDR?“ über die Instrumentalisierung der Angst im Stasi-Staat. Michael Beleites, Sächsischer Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen und Bürgerrechtler analysierte die Rolle der inoffiziellen Stasi-Mitarbeiter vor und nach der Wende.