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Christoph Dahlhausen bespielt Glasflächen

Ausstellung in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Zum wiederholten Mal lässt die Konrad-Adenauer-Stiftung durch künstlerische Arbeit in die Architektur ihres Hauses in der Tiergartenstraße eingreifen. Im Rahmen einer Vernissage werden am Mittwoch, dem 14. Mai, um 19.30 Uhr die von Christoph Dahlhausen bespielten Glasflächen der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin (Tiergartenstr. 35) vorgestellt.

Die Arbeiten tragen den Titel „reflex“ und zielen auf den minimalistischen und geometrisch abstrakten Dialog zwischen Glas, Folie und Farbe und auf den Dialog zwischen künstlerischer Arbeit und räumlichen Gegebenheiten. Die Konrad-Adenauer-Stiftung erkennt darin auch die künstlerische Entsprechung ihrer eigenen Arbeit, in der es um die Transparenz von politischen Entscheidungsprozessen und bildungspolitischer Arbeit geht.

Christoph Dahlhausen, Jahrgang 1960, arbeitet seit 1987 als freier Künstler und wurde mit zahlreichen Stipendien und Preisen geehrt. Parallel zu seiner Arbeit für die Stiftung eröffnet die Galerie Markus Richter in Kooperation seine Ausstellung „Blurred Vission“.

Im Rahmen der Vernissage wird das Thema der Transparenz und der Reflexion ergänzend literarisch und musikalisch bespiegelt: Die Suhrkamp-Autorin Anne Weber liest aus ihrem Buch Erste Person und Wolfgang Saus verwirklicht durch Obertongesang eine Klanginstallation.

Zu diesem außergewöhnlichen Abend, den der Stellvertretende Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Johannes von Thadden, eröffnet, sind Sie herzlich eingeladen.

Öffnungszeiten: 15. Mai bis 20. Juli 1002, Mo-Fr 9.00-17.00 Uhr

Ansprechpartner: Dr. Hans-Jörg Clement, Tel. 030/26996-221

U.A.w.g. unter Fax 030/26 996-261 oder

eMail.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland