Медыятэка
Schwerpunkte der Konrad-Adenauer-Stiftung
Das Leitmotiv der Konrad-Adenauer-Stiftung „Gemeinsam.Demokratie.Gestalten“ wird durch eine Themenfokussierung unterstützt. Mit den drei Schwerpunktthemen Wachstum braucht Innovation, Freiheit braucht Sicherheit und Demokratie braucht Mitwirkung wird verdeutlicht, mit welchen Themen sich die Konrad-Adenauer-Stiftung in den kommenden Jahren intensiv beschäftigt.
Нашы публікацыі ў СМІ
"CRINK sichert dem Kreml eine komplexe Abschreckungs- und Eskalationsdynamik"
Mit China, Russland, dem Iran und Nordkorea pflegt Belarus enge Beziehungen – vor allem im militärischen Bereich. Über diese CRINK-Achse stellt Lukaschenkos Belarus für Europa eine Bedrohung dar, analysiert unsere Osteuropa-Expertin Gabriele Baumann bei n-tv.de.
"Sicherheit wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden"
Rund vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist Finnland eines der Länder Europas, das den Kriegsverlauf und das brutale russische Vorgehen gegen die ukrainische Zivilbevölkerung besonders aufmerksam verfolgt. Die Gründe dafür reichen weit in die Vergangenheit zurück, analysiert unsere Nordeuropa-Expertin Christine Leuchtenmüller in ihrem Gastbeitrag bei t-online.
"Gewaltausmaß steigt von Jahr zu Jahr"
Nach den Anschlägen auf das Berliner Stromnetz sind bei Razzien Beweismittel sichergestellt worden. Unser Extremismus-Experte Felix Neumann erklärt im Interview mit dem rbb-Inforadio, warum Ermittlungen im linkextremistischen Milieu so schwierig sind. Hier sei das Agieren deutlich anonymer als bei islamistisch oder rechtsextremistisch motivierten Taten. Im Bereich der klimapolitisch motivierten Sabotage steige die Gefahr.
"Es sieht so aus, als würden Vermittlungen im Hintergrund stattfinden"
Unser Nahost-Experte Philipp Dienstbier ordnet im rbb-Inforadio die aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg ein: Mehrere Staaten hätten sich ins Spiel gebracht, die beiden Seiten zumindest wieder indirekt ins Gespräch miteinander zu bringen. Bislang gibt es von den USA und dem Iran jedoch widersprüchliche Angaben.