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Wie die Staaten der Region auf die Eskalation zwischen Israel und den USA mit dem Iran reagieren
Eine Übersicht über die politischen Linien, sicherheitspolitischen Risiken und regionalen Dynamiken aus den Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung im Nahen Osten und Nordafrika.
Даведацца большCafe Kyiv 2026
Rund 5.000 Gäste, 170 Partner, 120 Veranstaltungen auf elf Bühnen: Das vierte Cafe Kyiv stand am 23. Februar 2026 im Berliner Colosseum unter dem Motto „Freedom Must Win“.
Даведацца большDie Medizinethikerin Prof. Dr. Alena Buyx wird neue Fellow der Konrad-Adenauer-Stiftung
Die Medizinethikerin und ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates begleitet als sechste Persönlichkeit ein Jahr lang die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Даведацца большMexiko nach dem Schlag gegen „El Mencho“: Sicherheitslage, WM-Risiken und Handelsperspektiven
Nach der Festnahme des Kartellchefs kommt es zu Gewaltaktionen mit rund 60 Toten, während die Regierung internationale Aufmerksamkeit auf Mexikos Sicherheitslage zieht.
Даведацца больш"Putin kann keine Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in seiner direkten Nachbarschaft dulden"
Ricarda Vulpius erklärt, warum die Ukraine lange eine „übersehene Nation“ war, analysiert Putins Narrative und beantwortet die Frage, wie Solidarität mit der Ukraine aussehen kann.
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Наша місія
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Апошнія публікацыі
KAS / Gerd Markert
Der Berliner Jahresrückblick 2026
Zwischen verfassungsrechtlicher Orientierung und politischer Verantwortung
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Marie-Sophie Lanig
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6 сакавіка 2026 г.
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Справаздачы аб імпрэзах
IMAGO / ZUMA Press Wire
Krieg im Nahen Osten
Wie die Staaten der Region auf die Eskalation zwischen Israel und den USA mit dem Iran reagieren
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Christina Baade, Michael Bauer, Philipp Dienstbier, Veronika Ertl, Pascal Franz, Dr. M...
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3 сакавіка 2026 г.
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Краінавая справаздача
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Медыятэка
Backing with Side Effects: Israel’s View of Trump 2.0
Die zweite Amtszeit von Trump verändert die Beziehungen zwischen den USA und Israel und löst Debatten über regionale Sicherheit und wachsende politische Spannungen aus.
Im Fadenkreuz: Wie die baltischen Staaten mit Russlands Druck leben
Was können wir von den baltischen Staaten im Umgang mit Cyberabwehr, Reserve & Resilienz lernen? Wie verwundbar sind unsere kritischen Infrastrukturen aktuell?
Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main (ISG FFM), S7Wer Nr. 260: -, Inge Werth / CC BY-SA 4.0 / creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en
Kulturkampf (4/4): Abtreibung – Warum der Streit nie endet
Die Folge zeichnet nach, wie sich der Streit um § 218 seit den 1970er-Jahren entwickelt hat: von Reformversuchen und Verfassungsurteilen bis hin zur Kompromissformel.
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Schwerpunkte der Konrad-Adenauer-Stiftung
Das Leitmotiv der Konrad-Adenauer-Stiftung „Gemeinsam.Demokratie.Gestalten“ wird durch eine Themenfokussierung unterstützt. Mit den drei Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit braucht Innovation, Freiheit braucht Sicherheit und Demokratie braucht Mitwirkung wird verdeutlicht, mit welchen Themen sich die Konrad-Adenauer-Stiftung in den kommenden Jahren intensiv beschäftigt.
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Нашы публікацыі ў СМІ
"Die Raketenangriffe aus dem Iran sind deutlich zurückgegangen"
Unser Büroleiter in Jerusalem, Michael Rimmel, berichtet bei tagesschau24 von der aktuellen Lage in Israel. In der Hauptstadt sei die Nacht ruhig gewesen, im Norden des Landes gebe es aber viele Angriffe durch die libanesische Hisbollah.
"Man ist besorgt, was die nächsten Wochen noch bringen werden"
Thomas Volk, Leiter unserer Nahost-Abteilung, ordnet im Gespräch mit SWR Kultur die aktuellen Entwicklungen in der Region ein. Die Sorge der Menschen in Israel sei sehr groß; gleichzeitig hätten sie sich seit dem sogenannten 12-Tage-Krieg im vergangenen Sommer an solche Angriffe bereits gewöhnt.
"Der Iran möchte symbolische, empfindliche Ziele treffen"
Der Leiter unseres Regionalprogramms Golfstaaten, Philipp Dienstbier, erklärt im Interview mit Welt TV, was hinter den Attacken des Mullah-Regimes auf seine Nachbarstaaten am Golf steckt: Damit solle politischer Druck aufgebaut werden, die Fortführung des Krieges so kostspielig wie möglich zu machen.
"Es ist immer einfacher, in einen Krieg hineinzugehen, als aus einem Krieg herauszukommen"
Unser Büroleiter in Jerusalem, Michael Rimmel, ordnet im Gespräch mit tagesschau24 die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten ein. Die Resilienz der israelischen Bevölkerung sei sehr hoch; man sei darauf vorbereitet, dass es mehrere Wochen dauern könne.