Veranstaltungsberichte

Quelle: Europa-Forum Wachau

Europa-Forum Wachau 2021

Das Europa-Forum Wachau fand heuer bereits zum 25. Mal statt.

Das diesjährige Europa-Forum Wachau fand vom 10. bis 12. Juni auf Stift Göttweig statt, heuer unter dem Motto „Heading for New Horizons“. Dank hochkarätigen Gästen und einem aktiven Publikum kam ein spannender Austausch über die Zukunft Europas zustande.

Wiener Dialog zur Zukunft Europas 2021

Potenziale deutsch-österreichischer Kooperation: Expertenworkshop und Panel-Diskussionen

Der Multilaterale Dialog KAS in Wien und die Universität Passau organisierten im Mai 2021 gemeinsam den zweiten „Wiener Dialog zur Zukunft Europas“. Im ersten Teil identifizierten deutsche und österreichische Experten Ansätze für deutsch-österreichische Initiativen in vier ausgewählten Bereichen der EU-Politik. Im zweiten Teil fanden zwei öffentliche Panel-Diskussionen statt. Zunächst debattierten Prof. Lars Feld vom Walter-Eucken-Institut und Mariana Kühnel, die stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich über die Folgen der Covid-19 Pandemie und die neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Wiederaufbau. Auf politischer Ebene eruierten schließlich die bayrische Staatsministerin für Europa und Internationales, Melanie Huml und der niederösterreichische Landesrat für Internationales, Arbeit und Wohnbau, Dr. Martin Eichtinger die konkrete Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich. Geleitet wurde diese Diskussion von Dr. Jana Puglierin, Leiterin des Büros des European Council on Foreign Relations in Berlin.

Niederösterreich am Weg zum European Green Deal

Virtuelles Strategieseminar

Der im Dezember 2019 vorgestellte „European Green Deal“ (EGD) und damit die profunde Klima- und Wirtschaftswende stehen als gesamtgesellschaftliche und -wirtschaftliche Aufgabe vor uns. 2050 sollen in der EU keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt sein. Dazu müssen wir unsere Volkswirtschaft umbauen, Anreiz- und Steuersysteme verändern, Wertigkeiten und Wertschöpfungsketten neu definieren.

Vorarlberg am Weg zum European Green Deal

Virtuelles Strategieseminar

Der im Dezember 2019 vorgestellte „European Green Deal“ (EGD) und damit die profunde Klima- und Wirtschaftswende stehen als gesamtgesellschaftliche und -wirtschaftliche Aufgabe vor uns. 2050 sollen in der EU keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt sein. Dazu müssen wir unsere Volkswirtschaft umbauen, Anreiz- und Steuersysteme verändern, Wertigkeiten und Wertschöpfungsketten neu definieren.

The current State of Arms Control

Hybrides Seminar zu Rüstungskontrolle

Tirol am Weg zum European Green Deal

Virtuelles Strategieseminar

Der im Dezember 2019 vorgestellte „European Green Deal“ (EGD) und damit die profunde Klima- und Wirtschaftswende stehen als gesamtgesellschaftliche und -wirtschaftliche Aufgabe vor uns. 2050 sollen in der EU keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt sein. Dazu müssen wir unsere Volkswirtschaft umbauen, Anreiz- und Steuersysteme verändern, Wertigkeiten und Wertschöpfungsketten neu definieren.

30 Jahre Pariser Charta

Ein neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit” sind die einleitenden Worte der Pariser Charta, die Ende November 1990, ein Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer, von 34 Ländern verabschiedet wurde. Claudia Crawford, Leiterin des Büros Multilateraler Dialog KAS in Wien, betonte in ihrer Begrüßung zur Online-Veranstaltung '30 Jahre Pariser Charta” am 10. November 2020, mit welchen Hoffnungen die Charta verbunden war. Sie spiegelte den Aufbruch dieser Zeit wider. Heute leben wir demgegenüber in einer Zeit voll von Misstrauen zwischen einer Reihe von teilnehmenden Staaten in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, der OSZE. Das unterstreicht die Wichtigkeit eines KAS-Büros in Wien als Sitz der OSZE und verschiedener UN-Organisationen, um einen Raum für Dialog und öffentliche Debatten zu bieten.

Workshop Migration

Das Wiener Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung lud unterstützt von dem Athener Büro der KAS zum Experten-Workshop Migration ein, der am 19. und 20. Oktober in Thessaloniki stattfand. Er stellte eine Weiterführung des letztjährigen Workshops zu „Migration und Border Security“ dar. Die Herausforderungen und Krisen in Bezug auf Migration zeigen, dass eine langfristige und differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik notwendig ist, um im Ergebnis eine nachhaltige und ganzheitliche Migrationspolitik gestalten zu können. Nach einem Überblick über die aktuellen Migrationsrouten, eventuelle Verschiebungen und Änderungen der Hauptrouten sowie dem Einfluss der Corona-Pandemie auf Migrationsbewergungen wurden die Möglichkeiten einer Reform des europäischen Asylsystems inklusive Migrationsmanagement und Finanzierungsoptionen diskutiert. Im Kontext einer nachhaltigen Migrationspolitik bedarf es der Integration von Drittstaaten beziehungsweise Herkunftsstaaten. Hier gilt es zum einen, Krisengebiete soweit zu stabilisieren, dass Fluchtgründe reduziert werden, andererseits müssen juristische Verfahren und bilaterale Abkommen modifiziert und neu geschlossen werden, um Rückführungen von abgewiesenen Asylsuchenden zu vereinfachen. Die Entwicklung von legalen und sicheren Fluchtwegen für asylberechtigte Menschen ist ein Anliegen der EU. Nach wie vor werden aber illegale und lebensgefährliche Routen benutzt, um in die EU zu gelangen. In diesem Kontext wurde der Erfolg von Resettlement-Programmen diskutiert. In einer abschließenden Runde wurden offene Fragen und gewonnene Erkenntnisse weiter vertieft und ausgeführt.

External Actors in the Western Balkans

Expertenworkshop mit dem AIES

​​​​​Gemeinsam mit dem Austria Institute für Europa und Sicherheitspolitik (AIES) haben wir am 23.09.2020 zu einem Expertenworkshop eingeladen, um den Einfluss externer politischer Akteure am Westbalkan zu beleuchten. Die Teilnehmer diskutierten aus unterschiedlichen Perspektiven das Ausmaß und die Ziele der Einflussnahme Russlands, Chinas, der Türkei und und der Golfstaaten. Teilnehmer waren außenpolitische Experten und Beobachter in den sechs Westbalkan-Staaten. Die Diskussionen zeigten, dass sowohl hinsichtlich der Strategien als auch der Intentionen deutliche Unterschiede zwischen den Akteuren bestehen. Auch die Rolle der EU wurde betrachtet, Strategien der Vergangenheit wurden kritisch reflektiert. Aus diesen Erkenntnissen wurden Vorschläge für die zukünftige Partnerschaft und die EU-Integration abgeleitet. Der wesentliche Unterschied zwischen der EU-Politik und der Politik anderer Akteure ist der Umfang der wirtschaftlichen Verflechtung seitens der EU, der aufrechterhalten werden muss. Knapp 75% ihres Außenhandels wickeln die Westbalkan-Staaten mit EU-Mitgliedstaaten ab. Ein Teilnehmer hatte das auf den Punkt gebracht: "If policies are not followed by money, they are not policies, just empty words." Expertenworkshop "External Actors in the Western Balkans" Gemeinsam mit dem Austria Institu für Europa und Sicherheitspolitik (AIES) haben wir am 23.09.2020 zu einem Expertenworkshop eingeladen, um den Einfluss externer politischer Akteure am Westbalkan zu beleuchten. Die Teilnehmer diskutierten aus unterschiedlichen Perspektiven das Ausmaß und die Ziele der Einflussnahme Russlands, Chinas, der Türkei und und der Golfstaaten. Teilnehmer waren außenpolitische Experten und Beobachter in den sechs Westbalkan-Staaten. Die Diskussionen zeigten, dass sowohl hinsichtlich der Strategien als auch der Intentionen deutliche Unterschiede zwischen den Akteuren bestehen. Auch die Rolle der EU wurde betrachtet, Strategien der Vergangenheit wurden kritisch reflektiert. Aus diesen Erkenntnissen wurden Vorschläge für die zukünftige Partnerschaft und die EU-Integration abgeleitet. Der wesentliche Unterschied zwischen der EU-Politik und der Politik anderer Akteure ist der Umfang der wirtschaftlichen Verflechtung seitens der EU, der aufrechterhalten werden muss. Knapp 75% ihres Außenhandels wickeln die Westbalkan-Staaten mit EU-Mitgliedstaaten ab. Ein Teilnehmer hatte das auf den Punkt gebracht: "If policies are not followed by money, they are not policies, just empty words."

3. Deutsch-Ungarische Sommerakademie in Sopron

anlässlich des Jahrestages des Paneuropäischen Picknicks

Auf Einladung der KAS Budapest und des Deutsch-Ungarischen Jugendwerks war die KAS Wien in Sopron. Anlass war die diesjährige Sommer-Akademie, an der wir als Teilnehmer mitwirkten. Höhepunkt war die Festveranstaltung anlässlich des 31. Jahrestages des Paneuropäischen Picknicks an der ungarisch-österreichischen Grenze am 19.08.1989.

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Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.