Veranstaltungen

Online-Seminar

Wiener Dialog zur Zukunft Europas

Potenziale deutsch – österreichischer Kooperation

Online-Seminar

JCPOA - The Way Forward

Online-Event Multilateral Dialogue KAS Vienna and Atomic Reporters

Gespräch

Einblicke in den Westbalkan: Eine Region verstehen

Hintergrundgespräche zur politischen und gesellschaftlichen Situation der sechs Westbalkanstaaten.

Seminar

European Green Deal: Vorarlberg

Vorarlberg am Weg zum European Green Deal

Gemeinsam mit European Commons laden wir ein zum Strategieseminar "Vorarlberg am Weg zum European Green Deal". Das Seminar richtet sich an Führungskräfte im westlichsten Bundesland Österreichs. Ziel ist die Erarbeitung eines Stimmungsbildes zum geplanten European Green Deal und spezielle Bedürfnisse und Chancen für das Bundesland Vorarlberg.

Online-Seminar

European Green Deal: Tirol

Tirol am Weg zum European Green Deal

Gemeinsam mit European Commons laden wir ein zum Strategieseminar "Tirol am Weg zum European Green Deal". Das Seminar richtet sich an Führungskräfte in Tirol, Ziel ist die Erarbeitung eines Stimmungsbildes zum geplanten European Green Deal und die Analyse spezieller Bedürfnisse und Chancen für das Bundesland Tirol.

Seminar

The Current State of Arms Control

Hybrides Seminar für Experten und Interessierte

Ziel des Seminars "The Current State of Arms Control", das gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation "Atomic Reporters" veranstaltet wird, ist die Wissensvermittlung über bestehende Rüstungskontrollverträge sowie die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen bezüglich Rüstungskontrolle. Gemeinsam mit Vertretern von internationalen Organisationen und der Wissenschaft werden die verschiedene Aspekte eingeführt und diskutiert.

Workshop

Wiener Dialog

Digitaler Experten-Workshop

In Vorbereitung auf den physisch stattfindenden Wiener Dialog im Mai 2021 findet dieser Experten-Workshop am 23.11.2020 digital statt. Als Grundlage für den Wiener Dialog wurde ein entsprechendes Hintergrundpapier verfasst, dass die Potenziale der deutsch-österreichischen Kooperation auf EU-Ebene in den Bereichen European Green Deal, Verteidigungsunion, Erweiterung am Westbalkan, MFR und institutionelle Fragen identifiziert.

Live-Stream

30 Jahre Pariser Charta: Hoffnungen und Realitäten

Onlinediskussion

Fachkonferenz

How should the EU deal with China?

Internationale Konferenz

Das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung Multilateraler Dialog KAS Wien lädt gemeinsam mit dem French Institute for International Relations (Ifri) und dem Österreichisch-Französischen Zentrum für Annäherung in Europa (ÖFZ)zu einer international besetzten Online-Konferenz. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und den genannten Institutionen werden über wirksame und nachhaltige Strategien einer handlungsfähigen EU diskutieren, um in den Bereichen Handel, Investment, Technologie, Klimawandel und Menschenrechte adäquat auf China reagieren zu können.

Diskussion

30 Jahre Deutsche Einheit: Erwartungen an Deutschland

Öffentliche Veranstaltung

Am 3. Oktober jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 30. Mal. Damals gab es Stimmen in Europa, die vor einem Wiedererstarken Deutschlands warnten. Heute hört man Stimmen, die von Deutschland ein größeres Engagement, vor allem auf sicherheitspolitischer Ebende, innerhalb der EU einfordern. Bei der Abendveranstaltung am 29. September soll die Selbstwahrnehmung Deutschlands, die Erwartungen an Deutschland und die Herausforderungen an die Europäische Union diskutiert werden. Um die aktuell notwendigen Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten zu können, ist eine Anmeldung dringend erforderlich. Diese richten Sie bitte an info.vienna@kas.de

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Quelle: Europa-Forum Wachau

Europa-Forum Wachau 2021

Das Europa-Forum Wachau fand heuer bereits zum 25. Mal statt.

Das diesjährige Europa-Forum Wachau fand vom 10. bis 12. Juni auf Stift Göttweig statt, heuer unter dem Motto „Heading for New Horizons“. Dank hochkarätigen Gästen und einem aktiven Publikum kam ein spannender Austausch über die Zukunft Europas zustande.

Wiener Dialog zur Zukunft Europas 2021

Potenziale deutsch-österreichischer Kooperation: Expertenworkshop und Panel-Diskussionen

Der Multilaterale Dialog KAS in Wien und die Universität Passau organisierten im Mai 2021 gemeinsam den zweiten „Wiener Dialog zur Zukunft Europas“. Im ersten Teil identifizierten deutsche und österreichische Experten Ansätze für deutsch-österreichische Initiativen in vier ausgewählten Bereichen der EU-Politik. Im zweiten Teil fanden zwei öffentliche Panel-Diskussionen statt. Zunächst debattierten Prof. Lars Feld vom Walter-Eucken-Institut und Mariana Kühnel, die stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich über die Folgen der Covid-19 Pandemie und die neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Wiederaufbau. Auf politischer Ebene eruierten schließlich die bayrische Staatsministerin für Europa und Internationales, Melanie Huml und der niederösterreichische Landesrat für Internationales, Arbeit und Wohnbau, Dr. Martin Eichtinger die konkrete Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich. Geleitet wurde diese Diskussion von Dr. Jana Puglierin, Leiterin des Büros des European Council on Foreign Relations in Berlin.

OSCE/MFA Sweden

The 2021 OSCE Swedish Chairpersonship

In a nutshell, the first 100 days

Sweden took over the OSCE Chairpersonship in January 2021 as the largest regional security organization with 57 participating States representing more than one billion people from North America, through Europe to Central Asia.

Niederösterreich am Weg zum European Green Deal

Virtuelles Strategieseminar

Der im Dezember 2019 vorgestellte „European Green Deal“ (EGD) und damit die profunde Klima- und Wirtschaftswende stehen als gesamtgesellschaftliche und -wirtschaftliche Aufgabe vor uns. 2050 sollen in der EU keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt sein. Dazu müssen wir unsere Volkswirtschaft umbauen, Anreiz- und Steuersysteme verändern, Wertigkeiten und Wertschöpfungsketten neu definieren.

Vorarlberg am Weg zum European Green Deal

Virtuelles Strategieseminar

Der im Dezember 2019 vorgestellte „European Green Deal“ (EGD) und damit die profunde Klima- und Wirtschaftswende stehen als gesamtgesellschaftliche und -wirtschaftliche Aufgabe vor uns. 2050 sollen in der EU keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt sein. Dazu müssen wir unsere Volkswirtschaft umbauen, Anreiz- und Steuersysteme verändern, Wertigkeiten und Wertschöpfungsketten neu definieren.

The current State of Arms Control

Hybrides Seminar zu Rüstungskontrolle

Tirol am Weg zum European Green Deal

Virtuelles Strategieseminar

Der im Dezember 2019 vorgestellte „European Green Deal“ (EGD) und damit die profunde Klima- und Wirtschaftswende stehen als gesamtgesellschaftliche und -wirtschaftliche Aufgabe vor uns. 2050 sollen in der EU keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt sein. Dazu müssen wir unsere Volkswirtschaft umbauen, Anreiz- und Steuersysteme verändern, Wertigkeiten und Wertschöpfungsketten neu definieren.

30 Jahre Pariser Charta

Ein neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit” sind die einleitenden Worte der Pariser Charta, die Ende November 1990, ein Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer, von 34 Ländern verabschiedet wurde. Claudia Crawford, Leiterin des Büros Multilateraler Dialog KAS in Wien, betonte in ihrer Begrüßung zur Online-Veranstaltung '30 Jahre Pariser Charta” am 10. November 2020, mit welchen Hoffnungen die Charta verbunden war. Sie spiegelte den Aufbruch dieser Zeit wider. Heute leben wir demgegenüber in einer Zeit voll von Misstrauen zwischen einer Reihe von teilnehmenden Staaten in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, der OSZE. Das unterstreicht die Wichtigkeit eines KAS-Büros in Wien als Sitz der OSZE und verschiedener UN-Organisationen, um einen Raum für Dialog und öffentliche Debatten zu bieten.

Publikation zum Wiener Dialog

In welchen Bereichen der Europapolitik gibt es spezielle Potenziale für eine deutsch-österreichische Kooperation? In einem Artikel unter Mitarbeit von Claudia Crawford, Michael Stellwag und Livia Puglisi gemeinsam mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik der Uni Passau wurden einige Bereiche identifiziert. Hintergrund war die Erarbeitung von Papieren für den ersten „Wiener Dialog zur Zukunft Europas“, der im November 2020 in Wien stattfinden sollte. Der Fokus liegt auf bestimmten Politikfeldern, in denen die Länder ähnliche Positionen vertreten. Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll die österreichisch-deutsche Partnerschaft für gemeinsame Initiativen in der EU unterstützt werden.

Workshop Migration

Das Wiener Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung lud unterstützt von dem Athener Büro der KAS zum Experten-Workshop Migration ein, der am 19. und 20. Oktober in Thessaloniki stattfand. Er stellte eine Weiterführung des letztjährigen Workshops zu „Migration und Border Security“ dar. Die Herausforderungen und Krisen in Bezug auf Migration zeigen, dass eine langfristige und differenzierte Auseinandersetzung mit der Thematik notwendig ist, um im Ergebnis eine nachhaltige und ganzheitliche Migrationspolitik gestalten zu können. Nach einem Überblick über die aktuellen Migrationsrouten, eventuelle Verschiebungen und Änderungen der Hauptrouten sowie dem Einfluss der Corona-Pandemie auf Migrationsbewergungen wurden die Möglichkeiten einer Reform des europäischen Asylsystems inklusive Migrationsmanagement und Finanzierungsoptionen diskutiert. Im Kontext einer nachhaltigen Migrationspolitik bedarf es der Integration von Drittstaaten beziehungsweise Herkunftsstaaten. Hier gilt es zum einen, Krisengebiete soweit zu stabilisieren, dass Fluchtgründe reduziert werden, andererseits müssen juristische Verfahren und bilaterale Abkommen modifiziert und neu geschlossen werden, um Rückführungen von abgewiesenen Asylsuchenden zu vereinfachen. Die Entwicklung von legalen und sicheren Fluchtwegen für asylberechtigte Menschen ist ein Anliegen der EU. Nach wie vor werden aber illegale und lebensgefährliche Routen benutzt, um in die EU zu gelangen. In diesem Kontext wurde der Erfolg von Resettlement-Programmen diskutiert. In einer abschließenden Runde wurden offene Fragen und gewonnene Erkenntnisse weiter vertieft und ausgeführt.

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