Veranstaltungsberichte

Die Zivilgesellschaft als Schlüssel im Kampf gegen die Korruption

Internationales Forum der Christdemokratischen Organisation Amerikas (OCDA)

Das Internationale Forum der Christdemokratischen Organisation Amerikas (ODCA) zum Thema „Antikorruption in Lateinamerika“ war Teil der Vortragsreihe „Neue regionale Herausforderungen“, die durch das Regionalprogramm „Parteienförderung und Demokratie in Lateinamerika“ der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Montevideo und der Christdemokratischen Organisation Amerikas (ODCA) organisiert wurde.

Wirksame politische Führung :: Akademische Tag #DiploGuatemala

Heute waren wir am dritten Tag unseres Diplomkurses und haben uns in einem allgemeinen Überblick mit der Stärkung von Führungsqualitäten und Staatsbürgerschaft befasst und damit, wie dies in die Praxis umgesetzt wird, wenn man durch die verschiedenen gewählten Positionen Macht ausübt, und wie politische Parteien die Identität ihrer Aktivisten schaffen und diese Aktivisten wiederum als Führungspersönlichkeiten auftreten und als künftige Machthaber projiziert werden.

Konrad Adenauer - Diplomkurs

Christlich-humanistische Führungsrolle für Lateinamerika

Es handelt sich um ein theoretisches und praktisches Treffen, das sich an junge Führungskräfte richtet, die Schlüssel für die Ausübung der Politik erhalten. Es handelt sich um ein umfassendes Ausbildungsangebot, das Teil des Projekts "Konrad-Adenauer-Diplome" ist.

Junge Politik mit klarem Profil :: Diplomkurs „Christlicher Humanismus und Politik in Lateinamerika“

Jornada I: Teoría política

Für 28 politische Nachwuchstalente aus 14 Ländern Lateinamerikas ist der Moment endlich gekommen. Sie sind die ausgewählten Teilnehmer des ersten Diplomkurses des Regionalprogramms „Parteienförderung und Demokratie“ 2016 in Guatemala. Mit großer Vorfreude und vielen Erwartungen haben sie sich auf teilweise lange Reisen gemacht, um an diesem Bildungskurs teilzunehmen. Unter dem Titel „Christlicher Humanismus und Politik in Lateinamerika“ erwartet sie eine intensive Woche voller Vorträge, Workshops, Austausch und Begegnungen mit Politikern des Kontinents.

Moderne Wahlkampagnen

Arbeitstreffen von Politikberatern

In dem komplexen politischen und sozialen Kontext Lateinamerikas müssen sich die demokratischen politischen Parteien der vom Populismus ausgehenden Herausforderung stellen. Können sich die demokratischen Kräfte an die neue Wirklichkeit anpassen und sich als echte und attraktive Alternative für bewähren? Wird es ihnen gelingen, das öffentliche Interesse in Lateinamerika zu repräsentieren und verwalten? Wenn die Parteien diese neuen Herausforderungen erfolgreich meistern wollen, ist die Stärkung ihrer Strukturen und die Ausbildung neuer Führungskräfte unerlässlich.

„Warum wir tun, was wir tun“ :: Junge Politiker wollen Lateinamerika verändern

Wenn junge Politiker aus drei lateinamerikanischen Ländern für drei Tage die Köpfe zusammenstecken, dann ist eines garantiert: ein Feuerwerk von Ideen und viel Enthusiasmus über das Erreichte. Interaktiv, dialog wie analog, im Gespräch und in den sozialen Netzwerken, tauschten sie sich über ihre Strategien aus und schmiedeten auch gemeinsame Pläne. Hier eine kleine Zusammenfassung des zweiten Campus-Adenauer-Tages.

„The medium is the message” :: Die Zukunft der Parteien liegt im Netz

Sie sind jung, sie sind ehrgeizig und haben dabei unglaublich viel Spaß. Die Rede ist von lateinamerikanischen Nachwuchspolitikern, die die Konrad-Adenauer-Stiftung für ein Netzwerkwochenende „Campus Adenauer“ in Uruguay zusammengerufen hat. Schauplatz war das beschauliche Kolonialstädtchen Colonia del Sacramento, das die Vertreter politischer Jugendorganisationen aus Bolivien („Democratas“), Argentinien („Pro“) und Uruguay („Partido Nacional“) mit ihrem Enthusiasmus aufmischten.

Im Friedensprozess gibt es kein Zurück

Es wird ein historischer – von vielen herbeigesehnter – Tag sein, wenn die Tinte unter der Einigung der Konfliktparteien des kolumbianischen Friedensprozesses trocknet. Während einer Expertenrunde zu diesem Thema in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung in Montevideo am 29. März 2016 waren die großen Erwartungen und Sorgen rund um diesen langwierigen Einigungsprozess spürbar.

Uruguay gefährdet Anschlussfähigkeit im internationalen Handel

In der seit 2011 stagnierenden weltweiten Handelsbilanz befindet sich Uruguay aufgrund interner Handelsbarrieren und fehlender Beteiligung an internationalen Handelsabkommen in einer kritischen Lage. Dieses Fazit zog Guillermo Valles, Experte für internationalen Handel, am Dienstagmorgen in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Montevideo.

Jugendliche und Politik?

Jahrestreffen des Netzwerks politischer Institute analysiert Politikzugänge Jugendlicher

Die gute Nachricht zu Beginn: „Es gibt keine Jugend, die weit entfernt ist von der Politik.“ Auf diese Weise bewertete Ignacio Zusnabar, uruguayischer Soziologe und Meinungsforscher, die Haltung Jugendlicher gegenüber dem politischen System in einem intensiven Arbeitstreffen des Netzwerks akademischer und politischer Institute, die mit der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in ihrem Regionalprogramm „Parteienförderung und Demokratie Lateinamerika“ kooperieren.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

Bestellinformationen

Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.