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Das Forum bringt Vertreter von Behörden, kommunalen Selbstverwaltungen, Fachkreisen, der Wirtschaft, der Zivilgesellschaft, der Medien und internationaler Partner zusammen, damit sie über die Zukunft von Transkarpatien als multiethnische Grenzregion, als Brücke der Ukraine zur Europäischen Union und zur NATO sowie als Testfeld für Reformen diskutieren können, die dann landesweit skaliert werden.
Das Thema des Forums 2026 lautet „Einander zuhören“. Das Programm umfasst sieben Schwerpunktthemen: Sicherheit, Beziehungen zu den Nachbarländern Mitteleuropas, Rechte nationaler Gemeinschaften, Rolle der Medien und Bekämpfung von Desinformation, regionale Entwicklungsstrategie für Transkarpatien für die Jahre 2027–2033, wirtschaftliche Modernisierung sowie Fragen der gesellschaftlichen Resilienz unter Kriegsbedingungen und im Rahmen des Wiederaufbaus nach dem Krieg.
Zu den Teilnehmenden des diesjährigen Forums zählen ukrainische und internationale Politiker, Diplomaten, Militärangehörige, Experten, Journalisten und Vertreter des Sicherheitssektors aus Polen, Ungarn, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und der Ukraine.
Einzelheiten zur Anmeldung und das Programm des Forums finden Sie unter dem Link.
Das Forum wurde im Jahr 2020 vom Institut für Mitteleuropäische Strategie ins Leben gerufen. Seitdem hat es sich zu einer wichtigen Plattform entwickelt, auf der die Herausforderungen und Chancen der regionalen Entwicklung diskutiert und der Dialog zwischen kommunalen, nationalen und internationalen Akteuren gefördert wird.
Die Durchführung des Forums wird von dem Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine gefördert, denn es ist eine wichtige Plattform für eine fachliche Diskussion über die europäische Zukunft der Ukraine, die Entwicklung der Regionen und die Stärkung der Zusammenarbeit mit Partnern in Mitteleuropa.