No machine-readable author provided. Ilosuna assumed (based on copyright claims). / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Ressourcen und Umwelt

Ressourcen und Umwelt

Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft der Natur, Wirtschaft und Gesellschaft

Wir brauchen einen Neuanfang weniger hinsichtlich der Zielsetzungen, als hinsichtlich der Entschlossenheit unseres Handelns.

Angela Merkel, ehemalige Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

Klimawandel, Digitalisierung und Corona-Pandemie als zentrale Herausforderungen unserer Zeit haben uns auf ganz grundlegende Fragen zurückgeworfen: worauf bauen wir unsere Zukunft? Wie müssen wir jetzt leben, damit das Leben auf der Erde auch für künftige Generationen noch lebenswert bleibt und sie es weiterhin in Ausübung ihrer Grundrechte gestalten können?

 

Nachhaltigkeit bedeutet, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist in aller Munde – in politischen Debatten, in Wissenschaft und Forschung wie auch in Forderungen der Zivilgesellschaft, auf nationaler und auf internationaler Ebene. Immer erscheint Nachhaltigkeit dabei als etwas Erstrebenswertes, das noch nicht ausreichend vorhanden ist. Sie wird verstanden als systemische Balance aus ökologischer, ökonomischer und sozialer Entwicklung, die in einer komplexen Wechselwirkung stehen. Nachhaltigkeit ist ein Querschnittsthema. Letztlich geht es um Verantwortung für die Zukunft.

Die Wissenschaft muss durch transdisziplinäre Forschung Zusammenhänge ergründen und erklären, etwa im Hinblick auf die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Natur. Innovationen – seien es Technologien, Verfahren oder Verhaltensänderungen – können ein Schlüssel zu einem schonenderen Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen sein.

 

Resilienz entsteht durch Bewahrung und Erneuerung

Zukunftsfähigkeit und -festigkeit sind auch Leitmotive im Wettbewerb der politischen Ideen auf den verschiedenen Ebenen – in Bund, Ländern und Kommunen, im europäischen Haus und im globalen Dorf. Welche Entscheidungen müssen heute getroffen werden, um Erreichtes zu bewahren und gewünschte Entwicklungen anzustoßen und auf Resilienz von Natur, Wirtschaft und Gesellschaft gegen Disruptionen hinzuwirken? Handlungsoptionen müssen abgewogen, Prioritäten gesetzt und dabei auch Zielkonflikte bedacht werden. Zumeist mangelt es nicht an (wissenschaftlichen) Erkenntnissen, sondern es gilt Umsetzungsdefizite zu überwinden und Vertrauen dafür zu schaffen, dass der demokratische Rechtsstaat den grundlegenden Wandel meistert.

Die erforderliche Dekarbonisierung und angestrebte Klimaneutralität von Wirtschaft und Gesellschaft bringen zweifellos Herausforderungen mit sich. Diesen kann jedoch durch den Ausbau von Erneuerbaren Energien, die Förderung klimaneutraler Technologien, Diversifizierung von Energieimporten, Maßnahmen für höhere Energieeffizienz sowie durch geschlossene Produktkreisläufe und Recycling begegnet werden. In der Landwirtschaft muss die Produktion von Nahrungsmitteln mit Arten- und Klimaschutz zusammengedacht werden. Mobilität muss in vielerlei Hinsicht neu gedacht werden, wobei die Belange der Städte und ländlichen Räume gleichermaßen berücksichtigt und durch innovative und nachhaltige Ansätze miteinander verbunden werden müssen.

Der Krieg Russlands in der Ukraine vergrößert die Aufgaben und verstärkt die Zielkonflikte: wie kann einerseits die Energieversorgungssicherheit gewährleistet werden, für die man derzeit mangels ausreichender Deckung des Bedarfs durch erneuerbare Energien noch von fossilen Energieträgern – etwa aus Russland – abhängig ist, ohne andererseits das Erreichen der Klimaschutzziele weiter zu gefährden, während sich die Auswirkungen des Klimawandels weltweit in aller Dringlichkeit manifestieren?

 

Mit einem breitgefächerten Angebot zu mehr Nachhaltigkeit im In- und Ausland

Diese Fragen sind auch für die Konrad-Adenauer-Stiftung bei ihrer Arbeit im In- und Ausland von zentraler Bedeutung. Mit Veranstaltungen, Studien und Analysen begleiten wir die politische und gesellschaftliche Diskussion zu den aktuellen Fragestellungen und bieten Plattformen für den interdiszipliären Erfahrungsaustausch in Deutschland, Europa und in den Ländern des globalen Südens.

Dieses Themenfeld ist für uns dabei nicht nur eine ordnungspolitische Herausforderung, sondern auch ein Kernanliegen zur Bewahrung der Schöpfung und zur Wahrung der Menschenrechte weltweit. Nach unserem Verständnis ist nachhaltige Entwicklung Wohlstandsvoraussetzung und ein Prinzip der sozialen Marktwirtschaft.

Uns ist wichtig, dass der Wandel zu mehr Nachhaltigkeit ökonomisch tragfähig ist und sich an der Lebenswirklichkeit der Menschen orientiert, damit sie bei ihnen Akzeptanz findet. Neben der ökologischen, der ökonomischen und der sozialen Dimension hat Nachhaltigkeit auch eine politische Komponente. Denn Nachhaltigkeit lebt von der aktiven Partizipation der Bürgerinnen und Bürger, die die Zukunftsfähigkeit des Landes mitgestalten sollen. Demokratien sind daher besonders prädestiniert, die tiefgreifenden Veränderungen voranzutreiben. Neben der gesellschaftlichen Akzeptanz ist der politische Wille zur Umsetzung von Nachhaltigkeit entscheidend, um die notwendigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

Politischen Entscheidungsträgern im In- und Ausland möchten wir daher Anregungen für die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen rund um Umwelt, Ressourcen und weitere Nachhaltigkeitsfragen geben. Daher setzen wir uns auch ein für Allianzen zwischen Staaten, die hohe Nachhaltigkeitsstandards anstreben.


Internationale Büros und Programme

Themen wie Nachhaltigkeit, Energiepolitik, Umwelt- oder Klimaschutz kennen strenggenommen keine nationalen Grenzen. Unser Handeln wirkt sich in vielerlei Hinsicht global aus, sodass für nachhaltige Erfolge bei diesen Themenfeldern umfassende Ansätze unter Beteiligung möglichst vieler Staaten verfolgt und gemeinsame Lösungen gefunden werden müssen. Mit unseren Energiesicherheits- und Klimawandelprogrammen versuchen wir dazu einen Beitrag zu leisten, indem wir den Dialog zu diesen Themen in mehreren Regionen der Welt fördern.

Internationale Energiesicherheits- und Klimawandelprogramme

Windräder am Deich in Ostfriesland | Foto: Allie Caulfield / Flickr / CC BY 2.0 Allie Caulfield / Flickr / CC BY 2.0 / Stefan Stahlberg

 

Die im Pariser Klimaabkommen vorgesehene Begrenzung der menschengemachten Erderwärmung und die damit verbundene Abkehr von fossilen Energieträgern stellt die Menschheit vor ebenso große Herausforderungen wie die Folgen des Klimawandels. Mit den vier Regionalprogrammen zu Energiesicherheit und Klimawandel in Lateinamerika, Subsahara-Afrika, Asien und Pazifik sowie im Nahen Osten und Nordafrika leistet die Konrad-Adenauer-Stiftung seit 2015 einen Beitrag, den überregionalen Dialog zu den Themen Energie-, Klima- und Umweltpolitik in den entsprechenden Regionen zu stärken. Dabei ist es ein zentrales Anliegen, aktuelle Diskussionen zu begleiten, Lösungen zu entwickeln sowie konkrete Projekte nachhaltigen Handelns in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.

 

Mehr erfahren über die Energiesicherheits- und Klimawandelprogramme


 

Publikationsreihen und Publikationsprojekte

Die Entwicklung hin zu einer nachhaltigen Lebensweise ist eines der wichtigsten Ziele für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wie kann es gelingen, ein Gleichgewicht zwischen der menschlichen Art zu leben und dem globalen Ökosystem Erde herzustellen, ohne flächendeckend auf alles verzichten zu müssen? Unsere Publikationsprojekte liefern hierzu Denkanstöße und gewähren Einblicke in Innovationen, die bei diesem Entwicklungsprozess helfen können.

Monitor Nachhaltigkeit

Blick in den Wald Oliver Henze / flickr / CC BY-ND 2.0 / creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

 

Mit der Reihe Monitor Nachhaltigkeit greifen wir aktuelle Nachhaltigkeitsthemen zumeist anlassbezogen aus Perspektive der Konrad-Adenauer-Stiftung auf, um sie einer interessierten Öffentlichkeit in Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zugänglich zu machen und einen Beitrag zur Positionierung der Stiftung zu diesem wichtigen Querschnitts- und Zukunftsthema zu leisten.

 

Mehr erfahren über die Reihe Monitor Nachhaltigkeit

Navigator Nachhaltigkeit – Wandel durch Innovation

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„Navigator Nachhaltigkeit – Wandel durch Innovation“

YouTube, Onlinekas

Unser Projekt „Navigator Nachhaltigkeit. Wandel durch Innovation“ gibt einen Überblick über konkrete Innovationen für mehr Nachhaltigkeit. Hierbei schauen wir nicht nur auf die ökologische, sondern auch die soziale und ökonomische Dimension.

 

Mehr erfahren über das Projekt „Navigator Nachhaltigkeit“


 

Didaktikangebote

Die Konrad-Adenauer-Stiftung macht mit der Themenwelt Umwelt, Klima und Energie des Adenauer Campus auch ein spannendes didaktisches Angebot, das sich an eine breite Zielgruppe richtet. 

Didaktische Lehr- und Lernmaterialien

Adenauer Campus fotolia Urheber: sp4764

 

Im Lernlabor unserers Adenauer Campus, der digitalen Lernplattform der Konrad-Adenauer-Stiftung, finden Sie zum Thema Umwelt, Klima und Energie u. a. Lernmodule, spannende Artikel oder Infografiken. Wir laden Lehrkräfte, politisch Interessierte sowie Schülerinnen und Schüler gleichermaßen ein, sich mit unseren interaktiven und kostenlosen didaktischen Angeboten näher auseinanderzusetzen.

 

Mehr erfahren über das Lernlabor des Adenauer Campus


 

Netzwerke und Kooperationen

Um eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie markt- und innovationsorientierte Strategien für Klimaneutralität zu fördern, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung die Initiative „Strong Cities 2030“ ins Leben gerufen und eine Kooperation mit der deutschen Denkfabrik EPICO Klimainnovation geschlossen.

Netzwerk „Strong Cities 2030“

Strong-Cities-2030 / Stadtpanorama imran shahabuddin / flickr / CC BY 2.0

 

Die Urbanisierung ist einer der Megatrends des 21. Jahrhunderts. Im Jahr 2050 werden voraussichtlich drei Viertel der Weltbevölkerung in Städten leben. Das bringt große Herausforderungen mit sich, eröffnet aber auch Chancen. Das Nachhaltige Entwicklungsziel 11 der Agenda 2030 will Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten.

Strong Cities 2030 ist eine Initiative der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ziel, eine Stadtentwicklung hin zu mehr Nachhaltigkeit, Resilienz und Inklusion zu fördern. Sie tut es durch den weltweiten Austausch zwischen politischen Mandatsträgerinnen und -trägern sowie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.

 

Mehr erfahren über das Netzwerk „Strong Cities 2030“

Kooperation mit EPICO Klimainnovation

EPICO KlimaInnovation Logo

 

Seit dem Jahr 2021 pflegt die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Kooperation mit EPICO KlimaInnovation. Die Denkfabrik hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige, markt- und innovationsorientierte Strategien für Klimaneutralität aus der gesellschaftlichen Mitte heraus zu entwickeln und zu deren Umsetzung beizutragen. Herzstück der Kooperation zwischen der KAS und EPICO ist der „Policy Accelerator for Climate Innovation“.

In diesem Projekt wurden im Rahmen eines agilen Design-Thinking-Prozesses klare Handlungsempfehlungen zu Schlüsselthemen der Energiepolitik und Zielbildern zur Erreichung von Klimaneutralität erarbeitet, die auch in Zukunft begleitet und über ein starkes Netzwerk in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in der Umsetzung vorangetrieben werden sollen.

 

Mehr erfahren über die Kooperation mit EPICO Klimainnovation


Kontakt

Gisela Elsner

Gisela  Elsner kas

Grundsatzfragen Nachhaltigkeit

gisela.elsner@kas.de +49 30 26996-3759
Einzeltitel
iStock by Getty Images / photovs
17. Februar 2022
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Einzeltitel
istock / pixelfusion3d
26. Oktober 2021
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Publikationen zum Thema

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CALL FOR COUNTRY EXPERTS FOR INTERVIEWS ON DEMOCRACY CLIMATE CHANGE CORRELATIONS IN ONE OF SIX TARGET COUNTRIES cover image.png Canva Pro Stock
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THE NETHERLANDS, CANADA, BRAZIL, INDONESIA, SOUTH AFRICA, AND CHINA
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Global Climate Alliance For Accelerated Climate Action
The GCA Collaborative is proposing an open and inclusive global agreement to massively accelerate the Global South’s progress to net-zero emissions.
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Dekarbonisierung des Verkehrssektors im Globalen Süden
Über die Potenziale und Herausforderungen hin zu einer klimaneutralen Mobilität im Globalen Süden und die Wechselwirkungen mit dem Globalen Norden
Handbook KAS CEWAS
Handbook: accelerating water entreprises.
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Deglobalisation Essay Series 5
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Auf dem Weg zum European Green Deal: Die Teilnehmenden zeigen sich motiviert, das eigene Handlungsfeld sowie die eigene Region im Sinne des EGD zu entwickeln.
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Energiewende und Protektionismus – Wie gehen wir pragmatisch mit China um?
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Auf dem Weg zur Entwicklung einer SEMED-Wasser-Wissensplattform Ausblick auf die Wasserentwicklung im...
Dieser Bericht wird beleuchten, wie sich diese Wassernutzungspraktiken von einem Land zum anderen aufgrund klimatischer, finanzieller, politischer und geografischer Faktoren verände...
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Unpacking the Nexus between Climate Change and Extractive Industries in Sub-Saharan Africa
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2022

Fracking in Deutschland - Gefahr oder Chance?
Welche Möglichkeiten und Gefahren birgt die Fracking-Technologie in Deutschland?

Dez

2022

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„Natur und Wohlstand – noch zu retten?“
Ein Gespräch zwischen Antje Boetius, Andreas Jung und Kim Thy Tong

Dez

2022

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Vortrag von Dr. Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank a.D., zum 125. Geburtstag von Ludwig Erhard

Dez

2022

An Energie gewinnen! – Perspektiven aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
Thema: Elektromobilität

Veranstaltungsberichte zum Thema

IMG_1 Moritz Fink
Wichtigkeit von innovativen Diagnostika zur Gesundheitssystemstärkung & Pandemievorsorge
Offizielles Side-Event am World Health Summit der Konrad-Adenauer-Stiftung
Simon Engelkes Thomas Ehlen / kas.de
Sechs Wochen vor der Fußball-Weltmeisterschaft
Politische und wirtschaftliche Potenziale in Katar und den Nachbarstaaten am Persischen Golf / Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 10. Oktober 2022
Dormagener Gespräch 19.08.2022
"Wasserstoff: Energieträger der Zukunft?!"
Dormagener Gespräch unter der Schirmherrschaft von Hermann Gröhe MdB
Gruppenbild
Summer School
Klimawandel, Nachhaltigkeit und Umweltschutz
„Außer Spesen nix gewesen? Arbeit und Umsetzung der Klima-Enquete-Kommission“ KAS Bremen
„Außer Spesen nix gewesen? Arbeit und Umsetzung der Klima-Enquete-Kommission“
Abendveranstaltung mit Martin Michalik, Jens Eckhoff und Martin Busch
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Kernkraftwerk in Cattenom, Frankreich (Foto: S. Kühn) S. Kühn
Renaissance der Atomkraft?
führt der Russlandkrieg in der Ukraine und die Energiewende in deutschland zu einer Renaissance der Atomkraft?
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„Nachhaltigkeit ist unser Ding!“
Ein Navigator für den Wandel durch Innovation
Kas.de
Mit der Kreislaufwirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit in Europa
von André Algermißen und Martin Schebesta
Weltenbummler und Aktivisten N. Jilderda/ Pexels
Von Weltenbummlern und Aktivisten
Wie steht die Jugend zum Klimaschutz?
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Zeit zum Handeln! Wie kann die Christdemokratie den Klimadiskurs gestalten?
Launch des Klima-Readers
Alpen Christian Kutzscher
Klimawandel erFAHREN
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Wie schaffen wir die Klimawende?
Deutsch-französische Zukunftswerkstatt, 5. Staffel
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Innovationen in der Landwirtschaft: Der Schlüssel für mehr Nachhaltigkeit?
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"Der Greta-Effekt und die Gerichtsbarkeit. Judizialisierung des Klimaschutzes – Ausweg oder Irrweg?"
15. Berliner Rechtspolitische Konferenz
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Biodiversität und Soziale Marktwirtschaft
Wie eine wettbewerbsfähige Land- und Forstwirtschaft dem effektiven Artenschutz dienen kann
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Zwischen ökologischen Herausforderungen und ökonomischen Chancen
Fachkonferenz „Soziale Marktwirtschaft ökologisch erneuern“ kas
Fachkonferenz „Soziale Marktwirtschaft ökologisch erneuern“ – Teil II
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Projekt der Konrad-Adenauer-Stiftung gewinnt Umwelt-Preis in Chile

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"Global Responses to Climate Risk Mitigation: A Spotlight on Pakistan Floods."
Farwa Aamer (@faamer @StimsonCenter) sits down with Amb. Asad Majeed Khan (@asadmk17), Pakistan’s Ambassador to the EU, Belgium, and Luxembourg,
Podcast Erststimme #54
Klima muss sich lohnen
Wir sprechem mit Prof. Achim Wambach über die Instrumente des Marktes und der Sozialen Marktwirtschaft in der Energie- und Klimapolitk.
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Wie bereiten sich Städte und Gemeinden auf die Folgen des Klimawandels vor?
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Kommunalkongress 2022
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Experteninterview
Gabriele Semino über die Nachhaltigkeit des Hyperloops
Unser Kollege Jason Chumtong hat Gabriele Semino, Leiterin des Projektteams des TUM Hyperloop Programms, interviewt. Er wollte u. a. herausfinden, wie nachhaltig der Hyperloop ist.
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Dr. Alex Hückler hat im Gespräch mit unserem Kollegen Tobias Wangermann dargelegt, welche Potenziale Infraleichtbeton für Nachhaltigkeit am Bau hat.
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Pfarrer Bodo Ries über Digitalisierung und Teilhabe im Gemeindeleben
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Maria Brückner zur Nachhaltigkeit von Online-Bürgerbeteiligungen
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Projekt „Navigator Nachhaltigkeit. Wandel durch Innovation“
Unser Projekt gibt einen Überblick über Innovationen für mehr Nachhaltigkeit. Hierbei schauen wir nicht nur auf die ökologische, sondern auch die soziale und ökonomische Dimension.
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In mehreren Workshops stellten 18- bis 28-Jährige ihre nachhaltigen Projekte vor, entwickelten neue Ansätze und suchten Mitstreitende für neue Ideen.
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