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Der Weg der Ukraine zur EU-Mitgliedschaft hat begonnen, während das Land sich weiterhin gegen die russische Aggression verteidigt. Der Krieg erschwert notwendige Reformen und den Wiederaufbau, hat zugleich jedoch eine bemerkenswerte Resilienz, Innovationskraft und gesellschaftliches Engagement gefördert.
Die 21. Jahreskonferenz der Kyjiwer Gespräche bringt politische Entscheidungsträger, Expert:innen und Vertreter der Zivilgesellschaft aus der Ukraine und den EU-Mitgliedstaaten zusammen, um über den EU-Beitritt der Ukraine, Reformen während des Krieges, demokratische Resilienz und den Wiederaufbau auf lokaler Ebene zu diskutieren. Darüber hinaus wird die Konferenz der Frage nachgehen, wie die Erfahrungen der Ukraine dazu beitragen können, die Resilienz und Sicherheit Europas zu stärken.
Die Agenda der Konferenz ist unter folgendem Link verfügbar.
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Die 21. Jahreskonferenz der Kyjiwer Gespräche wird vom Europäischen Austausch und der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet. Sie wird unterstützt von der International Renaissance Foundation (IRF), der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, der Heinrich-Böll-Stiftung, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ), der Stefan Batory Foundation, der Plattform Wiederaufbau Ukraine, der Bertelsmann Stiftung, dem European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e. V. (DGO).