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Education for Democracy in a Divided Society

The Israeli Case

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Education for Democracy in a divided society

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Annual Conference on National Security and Democracy

November 23–24, 2021 Israel Democracy Institute

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Israel and Europe during the Corona pandemic – Impact on Life

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Democracy, Trust and Mistrust

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Understanding Germany's Upcoming Elections

KAS Israel and the Israel Council on Foreign Relations cordially invite you to a in-depth conversation

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Konrad-Adenauer-Foundation Open Day 2021

„Politics and trust“

The work of the Konrad-Adenauer-Foundation: focusing on participation, representation, security, and innovation.

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Arab Leadership Program with Shaharit

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Tech2Peace and KAS Alumni Dialogue Seminar

Dialogue Seminar with Google4Startups

Online-Seminar

Fighting Hate from Home

The Day after COVID 19 Pandemic

Together with the Anti-Defamation League, KAS Israel is hosting a series of discusions on how the ADL is standing up to antisemitism and extremism by sharing facts and showing strength

Völkerrechtliche Aspekte asymmetrischer Konflikte

Tagung des Deutsch-Israelischen Juristenverbands

Recht oder Unrecht? Darum ging es am Donnerstag, 3. November 2011, bei einer Tagung der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung in Jerusalem zu einem Thema, das sowohl in der israelischen als auch in der deutschen Zuhörerschaft für lebendige Kontroversen sorgte. In mehreren Vorträgen und anschließender Diskussion wurden völkerrechtliche Aspekte asymmetrischer Konflikte und die Strafbarkeit von Soldaten untersucht, und zwar anhand des Vorfalls in Afghanistan im September 2009 und der Situation in Gaza.

„Damals, dann und danach“

Deutsch-jüdischer Dialog mit Barbara Honigmann

Rund 130 Gäste kamen am Abend des 24. Oktober 2011 ins Jerusalemer Konrad-Adenauer-Konferenzzentrum, um an einer Dialogveranstaltung mit der Schriftstellerin Barbara Honigmann teilzunehmen. Sie waren einer Einladung der KAS Israel und des Franz-Rosenzweig-Zentrums für deutsch-jüdische Literatur und Kulturgeschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem gefolgt. Barbara Honigmann begeisterte das Publikum durch ihre erfrischend offene Art des Umgangs mit so komplexen Fragen wie jener nach ihrer jüdischen Identität im Dreieck zwischen Europa, Deutschland und Israel.

Ökonomische Auswirkungen des palästinensischen Antrags auf VN-Mitgliedschaft

Das zusammen mit der KAS Israel organisierte Treffen der Arbeitsgruppe Wirtschaft des IPCRI STAT (Strategic Thinking and Analysis Team) fand am 10. Oktober 2011 mit israelischen und palästinensischen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft statt. Die Situation der palästinensischen Wirtschaft stand im Vordergrund, Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze wurden im Lichte des palästinensischen Antrags auf VN-Mitgliedschaft diskutiert.

Die palästinensische VN-Initiative

Neue Dynamik oder hektischer Stillstand?

In Israel wurde der Monat September und somit der Antrag der Palästinenser auf Vollmitgliedschaft in den Vereinten Nationen (VN) mit Spannung erwartet. Politik und Medien diskutierten verschiedenste Szenarien, mit großer Aufmerksamkeit verfolgte die Öffentlichkeit die Vorgänge in New York. Im Rahmen des „Strategic Thinking and Analysis Team“-Meetings trafen sich zum Ende des Monats September zahlreiche Israelis und Palästinenser, um gemeinsam die Ereignisse in der Generalversammlung zu bewerten und die Folgen des palästinensischen Antrages vor den Vereinten Nationen zu besprechen.

Die Haltung in Islam und Judentum zum Status der muslimischen Minderheit in Israel

Am 20. September 2011 veranstaltete das Auslandsbüro Israel der Konrad-Adenauer-Stiftung im Rahmen des Konrad-Adenauer-Programms für jüdisch-arabische Zusammenarbeit (KAP) einen Vortrag an der Universität Tel Aviv. Im Mittelpunkt stand die Einstellung im Islam und Judentum zum Status der muslimischen Minderheit in Israel. Anlass der Veranstaltung war die Veröffentlichung des Buches „Muslimische Minderheiten in Staaten mit nicht-muslimischer Mehrheit“, das die Ergebnisse zurückliegender Konferenz des KAP zusammenfasst.

Denkanstöße zur Außenpolitik

Präsentation der Studie „Perspektive 2020: Empfehlungen für eine aktive deutsche Außenpolitik“

Perspektive 2020: Empfehlungen für eine aktive deutsche Außenpolitik – Unter diesem Titel legte der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker der KAS am 19. September 2011 in Berlin seine neue Studie vor. Bereits bei der Begrüßung der zahlreichen Teilnehmer betonte der stellvertretende Generalsekretär der KAS, Dr. Gerhard Wahlers, dass der Arbeitskreis einen wichtigen Beitrag zur Forcierung des außen- und sicherheitspolitischen Diskurses leiste und somit das verstärkte Engagement der Stiftung in diesem Bereich widerspiegele.

Die deutsch-israelische Freundschaft in Zeiten des regionalen Wandels

Besuch des stellvertretenden Sprechers der israelischen Knesset in der Konrad-Adenauer-Stiftung

Die deutsch-israelischen Beziehungen sind einzigartig: Deutschland und insbesondere auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel genießen in Israel heute einen hervorragenden Ruf als zuverlässige Partner. Um diese einzigartigen Beziehungen zu würdigen, kam in dieser Woche der stellvertretende Sprecher des israelischen Parlaments, der Knesset, und Leiter der israelisch-deutschen Parlamentariergruppe, Jacob Edri, nach Berlin.

Die Erste Internationale Konferenz für Regionale Kooperation

Am 5. September 2011 veranstaltete das israelische Ministerium für Regionale Kooperation die Erste Internationale Konferenz für Regionale Kooperation. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf wirtschaftlichen Themen.

Der Gang zu den Vereinten Nationen – Sicherheitsrat oder Generalversammlung:

Was sind die Optionen, was sind die Auswirkungen, was ist zu tun?

Zusammen mit dem Israel Palestine Center for Research and Information (IPCRI) lud die Konrad-Adenauer-Stiftung am 27. Juli 2011 israelische und palästinensische Vertreter zum Gespräch über eine der politisch brisantesten Fragen des Herbstes 2011 ein. Damit wurden die Debatten vom 25. Mai 2011 („September and its economic consequences“) und vom 19. Mai 2011 („September and its consequences“) fortgesetzt. Im Vordergrund standen diesmal die rechtlichen und politischen Optionen der Palästinensischen Autonomiebehörde.

Arab Real Estate Development - Innovations and Potential

The 5th Annual Business Conference

The Konrad-Adenauer-Stiftung together with the Business Unit of its long lasting partner, the Center for Jewish-Arab Economic Development, hosted the 5th Annual Business Conference entitled “Arab Real Estate Development - Innovations and Potential”. The conference attracted Jewish and Arab businesspeople, contractors, economists, consultants as well as representatives of banks and embassies. Some of the participants traveled from far towns in the north and south of Israel in order to participate.