Notas de acontecimientos

2015

"Energiepolitik muss international gedacht werden"

Thomas Bareiß fordert eine globalere Debatte über die Energiesicherheit
Die erneuerbaren Energien werden in der Zukunft eine große Rolle spielen – davon ist Thomas Bareiß MdB überzeugt. Dennoch kritisiert er, dass die Energiepolitik in der Europäischen Union noch eine zu geringere Rolle in der Debatte einnähme. „Wenn wir das Thema Energiesicherheit in Angriff nehmen wollen, müssen wir dies auf europäischer Ebene tun“, sagte der Beauftragte für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. In einem öffentlichen Forum diskutierten internationale Experten über die Perspektiven der europäischen Energieaußenpolitik.

2015

Was macht ihr denn hier...

de Tobias Wangermann, Martina Kaiser

Die Konrad-Adenauer-Stiftung auf der re:publica15
Wie schon im vergangenen Jahr beteiligte sich die Konrad-Adenauer-Stiftung als ein Partner mit einem eigenen Stand an der größten europäischen Social Media Konferenz re:publica in Berlin. Die nunmehr zum neunten Mal wiederkehrende Veranstaltung, die inzwischen gemeinsam mit der Media Convention stattfindet, erreicht mit ihren 300 Stunden Programm inzwischen über 6.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt.

2015

"Jede Nation hat eine Geschichte und muss dafür Verantwortung übernehmen"

Historiker fordert eine gemeinsame Erinnerungskultur in Europa
Professor Timothy Snyder, Historiker der Yale Universität, hat Russlands Umgang mit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges kritisiert. „Die russische Regierung nutzt eine gefälschte Geschichtsschreibung für seine Zwecke“, sagte Snyder bei einer Kooperationsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit der EEP Group und dem Wilfried Martens Centre for European Studies.

2015

Wirtschaftskooperation als Schlüssel zu Weiterentwicklung im Arabischen Raum

de Daniela Diegelmann

Arabische Liga: Mehr Sicherheit und Wohlstand durch ökonomische Kooperation
In einer Kooperationsveranstaltung mit der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft lud die Konrad-Adenauer-Stiftung Ende April zu einem Vortrag des Generalsekretärs des Council of Arab Economic Unity ein. Botschafter Mohamed Mohamed Ismail Al-Rabea zeichnete ein durchaus selbstkritisches Bild der aktuellen wirtschaftlichen Lage in der Arabischen Welt sowie der innerarabischer ökonomischen Kooperation, zeigte jedoch zugleich mit Zuversicht und Elan Wege hin zu wirtschaftlicher Entwicklung und mehr Wohlstand für breitere Schichten der ara-bischen Bevölkerung auf.

2015

Dem Fremden begegnen

Münchner KAS-Stipendiaten engagieren sich für Flüchtlinge
Immer mehr Flüchtlinge erreichen Europa, immer häufiger prägen ihre Gesichter die Zeitungen, immer wichtiger wird die politische Diskussion über den Umgang mit den Notleidenden. Doch Flüchtlinge sind keine Nummern, obgleich sie und ihr konkretes Schicksal gegenwärtig tatsächlich in der Masse regelrecht unterzugehen drohen, sondern Menschen, denen wir begegnen können. In München hat sich die Stipendiaten-Hochschulgruppe 4 mit einem ehrenamtlichen Projekt im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Begabtenförderung der KAS in genau diesem Bereich engagiert.

2015

Zwei-Staaten-Lösung im "fundamentalen Interesse Israels"

Hans-Gert Pöttering zu Gast im Heiligen Land
Anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland, reiste der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D. Hans-Gert Pöttering Ende April ins Heilige Land.

2015

Charmeoffensive für TTIP

Hauptverhandlungsführer verspricht: „Schutzstandards werden nicht verringert“
Drei bedeutungsschwere Argumente, die aus Sicht der Anhänger für ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa sprechen, werden seit mindestens eineinhalb Jahren – solange laufen die Verhandlungen bereits – genauso gebetsmühlenartig wiederholt, wie die Parolen und Polemiken der TTIP-Gegner, Stichwort „Chlorhühnchen“ und Intransparenz. Erstens: Der Handel wird erleichtert. Zweitens: Arbeitsplätze entstehen, und das ist für alle gut. Drittens: Das geostrategisch so wichtige transatlantische Bündnis wird in Zeiten der Asiatisierung der Welt gestärkt.

2015

"Gewalt ist nie eine Lösung"

Frühstücksgespräch mit Abdurahman Guelleh
Nur die Meerenge Bab al-Mandab trennt Dschibuti vom kriegsgeplagten Jemen. Armut, Korruption und Flüchtlingsströme lasten schwer auf dem ostafrikanischen Land von der Größe Hessens und seinen 800.000 Einwohnern. Seit dem Ende des Bürgerkrieges 1992 herrscht die Regierungskoalition UMP ununterbrochen. Wahlen werden manipuliert, Medien kontrolliert und politische Gegner behindert. Doch davon lassen sich Oppositionspolitiker wie Abdurahman Guelleh nicht einschüchtern. Der Generalsekretär der USN setzt sich für Freiheit, Demokratie und Wettbewerb ein.

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer, sus talleres de formación, centros de formación y oficinas en el extranjero ofrecen anualmente miles de eventos sobre temas cambiantes. Le informamos en www.kas.de acerca de una selección de conferencias, eventos, simposios etc. , de forma actual y exclusiva. Aquí, usted encuentra, además de un resumen en cuanto al contenido, materiales adicionales como imágenes, manuscritos de diálogos, vídeos o grabaciones de audio.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.