Notas de acontecimientos

Historiker an den Quellen

Besuch von Professor Susanne Hilger im Archiv für Christlich-Demokratische Politik

Professor Dr. Susanne Hilger, Leiterin der Abteilung Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, besuchte im Januar 2013 mit ihren Studenten und Studentinnen das Archiv für Christlich-Demokratische Politik.

Historische Chance verspielt

Trotzdem blicken Balten und Deutsche auf eine 20-jährige erfolgreiche Partnerschaft zurück

Historiker Dr. Joachim Tauber sieht die Rolle Deutschlands und des Westens bei der Wiederherstellung der Unabhängigkeit der baltischen Staaten zwiespältig. Eine historische Chance in den Beziehungen sei verspielt worden, weil sich die westliche Haltung nur zögernd und sehr spät geändert habe.

Historische Kommission für Schlesien zu Gast bei Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich-Demokratische Politik

Im Rahmen ihrer Jahrestagung besucht die Historische Kommission für Schlesien am 30. September 2016 die Hauptabteilung WD/ACDP.

Historische Kommission für Schlesien zu Gast in der Hauptabteilung WD/ACDP

Im Rahmen ihrer Jahrestagung besucht die Historische Kommission für Schlesien am 30. September 2016 die Hauptabteilung WD/ACDP.

Hochglanzbilder und Gipfelstimmung

Die Union für das Mittelmeer und der Nahost-Konflikt

Der 13. Juli war ein denkwürdiger Tag: Mehr als 40 Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer der Europäischen Union und der südlichen Anrainerstaaten des Mittelmeeres versammelten sich in Paris, um der Gründung der „Union für das Mittelmeer“ beizuwohnen. Wer die Bilder vom Pariser-Gipfel sah, konnte staunen: Der neue EU-Ratspräsident bringt lächelnd und stolz Israels Premier Ehud Olmert und den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, zum herzlichen Händedruck zusammen. Syriens Präsident Assad konnte man ansehen, dass ihm der Auftritt unter den europäischen Staatschefs nach Jahren der Isolation Genugtuung bereitete. So sehr, dass er nach Jahren heftiger Diskussionen und Auseinandersetzungen beinahe schon leichtfüßig die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Damaskus und Beirut ankündigte. Als sich Israels Premier Olmert, zu Hause ausreichend von Krisen gebeutelt, dann noch zu der Äußerung verstieg, „nie waren wir dem Frieden so nah wie heute“ war das Image des Gipfels perfekt: Endlich, ein Schritt auf dem Weg zum Frieden im Nahen Osten.

Hochrangige Delegation der KAS-Partnerpartei PAN aus Mexiko besuchte Berlin

Im Rahmen eines Studien- und Dialogprogramms besuchte vom 12. bis 17. Februar 2017 eine hochrangige Delegation der mexikanischen Partnerpartei PAN (Partido Acción Nacional) unter Leitung des Parteivorsitzenden Ricardo Anaya die deutsche Hauptstadt. Die Gruppe tauschte sich dabei mit der CDU-Vorsitzenden Dr. Angela Merkel und weiteren hochrangigen Entscheidungsträgern über Themen wie Wahlkampf und moderne Parteiorganisation, aber auch Migration und Perspektiven der deutsch-lateinamerikanischen Beziehungen vor dem Hintergrund der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten.

Hochrangige Delegation von Repräsentanten ukrainischer Religionsgemeinschaften in Berlin

In der ersten Juli-Woche stattete eine hochrangige Delegation von Repräsentanten ukrainischer Religionsgemeinschaften Berlin einen Besuch ab, um sowohl mit Vertretern der deutschen Religionsgemeinschaften als auch der Politik in einen Dialog über die aktuelle Situation in der Ukraine zu treten.

Hochrangige Politiker der Partnerpartei „Moderaterna“ aus Schweden zu Besuch in Berlin

Die Nordischen Staaten, insbesondere Schweden sind für Deutschland und Europa immer verlässliche Partner gewesen. Schweden hat neben Deutschland die größte Anzahl von Flüchtlingen aufgenommen, sah sich aber dann gezwungen, seine sehr liberale Zuwanderungspolitik umzustellen. Seit 2016 ist das Nicht-NATO-Mitglied Schweden offiziell eine Hosting Country der NATO.

Hochrangige Politiker und Parlamentarier aus Ungarn zu Besuch in Berlin

Bericht zum Studien- und Dialogprogramm

Am 8. April 2018 wurden die ungarischen Regierungsparteien Fidesz-KDNP bei den nationalen Wahlen als führende politische Kraft in Ungarn bestätigt. Mit 133 von 199 Sitzen in der neuen ungarischen Nationalversammlung können beide Parteien nun weitere vier Jahre mit einer Zweidrittelmehrheit regieren. Vor diesem Hintergrund trafen am 6. und 7. Juni 2018 fünf führende Fidesz-Vertreter mit hochrangigen deutschen Politikern aus CDU, Bundestag und Regierung zusammen, um den Dialog zwischen Vertretern der EVP-Regierungsparteien in Deutschland und Ungarn auszuweiten.

Hochrangige Politiker und Parlamentarier aus Ungarn zu Besuch in Berlin

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung hielten sich vom 10. bis 13. Mai 2016 fünf ungarische Abgeordnete der Nationalversammlung und des EU-Parlaments in Berlin auf. Begleitet wird die Gruppe vom Leiter des Auslandsbüros Ungarn, Frank Spengler. Verantwortlich für die Durchführung von Seiten des Teams Inlandsprogramme: Ingrid Garwels.

Sobre esta serie

La Fundación Konrad Adenauer, sus talleres de formación, centros de formación y oficinas en el extranjero ofrecen anualmente miles de eventos sobre temas cambiantes. Le informamos en www.kas.de acerca de una selección de conferencias, eventos, simposios etc. , de forma actual y exclusiva. Aquí, usted encuentra, además de un resumen en cuanto al contenido, materiales adicionales como imágenes, manuscritos de diálogos, vídeos o grabaciones de audio.

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Editor

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.