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„Russland to go“ – Lesung von JONA-Stipendiatin in Berlin

z Tim B. Peters
Was passiert, wenn deutsche und russische Kultur aufeinander treffen? Die Antwort auf diese Frage lieferte Wlada Kolosowa in einer ebenso amüsanten wie hintergründigen Lesung in der Akademie der KAS in Berlin. Die Stipendiatin der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung begeisterte rund 30 Zuhörer mit Auszügen aus ihrem Buch „Russland to go. Eine ungeübte Russin auf Reisen“.

Zwar hat sie einen russischen Pass und einen russischen Namen, doch nach zwölf Jahren in Deutschland ist ihr Geburtsland für die 25-Jährige wie ein fernes Ausland, dessen Sprache sie zufällig spricht. Bis sie beschließt, das riesige Land ihrer Eltern mit dem Rucksack zu erkunden. Frisch und witzig geschrieben, schildert sie auf sehr persönliche Weise die Eindrücke einer zweimonatigen Reise in ihre fremde Heimat Russland.

In der von Jens Paulus moderierten Veranstaltung führte die Autorin das Publikum vom Polarkreis über den Baikalsee nach Sankt Petersburg und machte so Lust darauf, die weiteren Stationen ihrer Reise nachzulesen. Einige der dem Buch zugrundeliegenden Kolumnen sind bei SPIEGEL-Online abrufbar.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland