Distribuitor de active

IMAGO / ZUMA Press Wire
Rapoarte de țară

Eine Bühne für Peking?

de Tobias Knörich, Johann C. Fuhrmann

China vor der Münchner Sicherheitskonferenz 2026

Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 findet in einer Zeit globaler Unsicherheiten und geopolitischer Neujustierungen statt und verzeichnet voraussichtlich eine Rekordbeteiligung hochrangiger Entscheidungsträger. China wird prominent vertreten sein und die MSC nutzen, um Partnerschaften zu pflegen, eigene Narrative zu platzieren und sich als stabilisierende Kraft sowie als mögliche Alternative zu den USA darzustellen. Zugleich stehen Chinas Handlungen diesen Signalen oft im Widerspruch. Trotz Annäherungen mit Kanada und dem Vereinigten Königreich begrenzen unter anderem Chinas fortgesetzte Unterstützung Russlands und wirtschaftliche Verstimmungen die Kooperationsperspektiven mit der Europäischen Union. Insgesamt profitiert Chinas Großmacht-Diplomatie von der diplomatischen Selbstschwächung der USA, doch scheitert daran, den Europäern eine ernsthafte Alternative zu bieten.

Distribuitor de active

Distribuie

Rekordbeteiligung und wachsende Unsicherheit: Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026

Vom 13. bis 15. Februar 2026 kommt in München erneut das internationale sicherheitspolitische Establishment aus Politik, Militär, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um in einer Phase erhöhter globaler Spannungen über die drängendsten Fragen internationaler Sicherheit zu beraten. Wolfgang Ischinger, der in diesem Jahr interimsweise erneut den Vorsitz der weltweit bedeutendsten sicherheitspolitischen Konferenz innehat, bevor Jens Stoltenberg das Amt übernimmt, rechnet mit einer Rekordbeteiligung hochrangiger Entscheidungsträger.[i]

Mit bislang 65 zugesagten Staats- und Regierungschefs läge deren Zahl um mehr als 50 Prozent über dem Vorjahresniveau; bereits zwei Drittel aller europäischen Staats- und Regierungschefs haben ihre Teilnahme bestätigt. Zwar verzichtet US-Vizepräsident JD Vance in diesem Jahr auf eine Teilnahme, dennoch wird aus den Vereinigten Staaten eine Rekorddelegation von mehr als 50 Senatoren und Mitgliedern des Repräsentantenhauses unter Leitung von Außenminister Marco Rubio erwartet. Diese Gästeliste in einer Zeit großer Verschiebungen im internationalen Gefüge deutet darauf hin, dass der thematische Schwerpunkt der Münchner Sicherheitskonferenz in diesem Jahr insbesondere auf Fragen europäischer Sicherheit sowie dem Zustand der transatlantischen Beziehungen liegen wird.

 

Chinas gewachsene Präsenz auf der MSC

Zweifellos wird auch China auf der MSC stark vertreten sein. So beschreibt Ischinger den Asien-Pazifik-Raum als die größte und wichtigste Wachstumsregion der Welt. Aus China seien in diesem Jahr noch mehr Teilnehmer eingeladen worden als in jüngster Vergangenheit. Ischinger rechnet mit einer Delegation unter Führung von Wang Yi, dem chinesischen Außenminister, Direktor der Zentralen Kommission für Auswärtige Angelegenheiten sowie Mitglied des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas, der bereits häufig Gast in München war.[ii]  

Seit der ersten Teilnahme im Jahr 1999 hat China dessen Engagement auf der historisch eher transatlantisch und europäisch dominierten Sicherheitskonferenz schrittweise ausgeweitet. Insbesondere in den 2010er Jahren stieg der Anteil chinesischer Teilnehmer kontinuierlich und die Delegationen wurden zunehmend hochrangiger. Während China in den frühen Jahren vor allem zurückhaltend und beobachtend auftrat, ist in jüngerer Zeit ein deutlich proaktiverer Ansatz erkennbar, mit dem eigene sicherheitspolitische Narrative selbstbewusst platziert werden.

Obgleich China auf der MSC regelmäßig offen und kritisch konfrontiert wird, entspricht die Ausgestaltung des Forums chinesischen diplomatischen Präferenzen. Das Motto der MSC, Frieden durch Dialog, deckt sich mit Chinas Narrativ, wonach Dialog „auf Augenhöhe der richtige Weg zur Lösung von Streitigkeiten und zur Wahrung des Friedens“ sei.[iii] Eine besondere Genugtuung aus Pekings Sicht liegt darin, dass Taiwan auf der Münchner Sicherheitskonferenz in der Regel nicht offiziell vertreten ist – ein Zugeständnis, das dem Bestreben geschuldet ist, diplomatische Konflikte mit der Volksrepublik China zu vermeiden. Diese Praxis orientiert sich am diplomatischen Protokoll der Bundesrepublik Deutschland, die Taiwan im Rahmen der Ein-China-Politik nicht als eigenständigen Staat anerkennt.

 

Chinas Narrativ einer gerechteren regelbasierten internationalen Ordnung

Vor diesem Hintergrund wird China die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 erneut als zentrale Bühne nutzen, um sich in einer zunehmend fragmentierten Weltlage inhaltlich zu profilieren. Im vergangenen Jahr gelang China dabei ein bemerkenswerter diplomatischer Coup.[iv] Wang Yi sprach unmittelbar nach der historisch konfrontativen Rede von US-Vizepräsidenten JD Vance und konnte durch einen vergleichsweise ruhigen, maßvollen Ton einen diplomatischen Kontrast setzen, der international positiv wahrgenommen wurde. „Wang Yi wirkte wie der einzige Erwachsene im Raum,“[v]  konstatierte damals Table.Media und der Bayerische Rundfunk berichtete über „Chinas Charmeoffensive.“[vi]  An diesen Auftritt dürfte der oberste Außenpolitiker des chinesischen Parteienstaats auch 2026 anknüpfen. Die inhaltlichen Sprechpunkte gelten als vorhersehbar, da China die MSC traditionell nicht als Forum für die Ankündigung neuer diplomatischer Initiativen nutzt.

Stattdessen dient die Konferenz vor allem dazu, bestehende Narrative zu konsolidieren und strategisch zu rahmen. China wird sich erneut als Stabilitätsanker in einer unruhigen Welt, als Friedenskraft, Motor globaler Entwicklung und verlässlicher Nachbar darstellen. Ein noch stärkerer Fokus wird auf der Forderung nach Reformen internationaler Institutionen liegen, um deren „Effizienz und Gerechtigkeit“ zu erhöhen, sowie auf einem erneuten Bekenntnis zum Multilateralismus und zu den Vereinten Nationen. Dies entspricht der Prioritätensetzung von Präsident Xi Jinping durch die im vergangenen Jahr vorgestellte Global Governance Initiative, mit der Peking dessen Vorstellungen einer reformierten internationalen Ordnung unterstreicht. Einmal mehr wird sich China dabei als Stimme und Anwalt des Globalen Südens inszenieren.

Auch wenn die Grundlinien dieses Narrativs nicht neu sind, stoßen sie in der gegenwärtigen internationalen Lage auf besondere Sympathien. In einer Zeit, in der US-Präsident Trump der Welt offen erklärt, er brauche kein internationales Recht und nur sein eigener moralischer Kompass könne ihn begrenzen und diese Haltung durch irritierende Taten untermauert, etwa durch die Entführung Maduros oder die Infragestellung europäischer Souveränität im Fall Grönlands, fällt es China nicht schwer, sich als vernünftige und berechenbare Alternative zu präsentieren.

 

Westliches Umdenken

Am deutlichsten brachte dies der kanadische Premierminister Mark Carney in seiner vielbeachteten Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos am 20. Januar 2026 zum Ausdruck.[vii] Er sprach vom Ende einer scheinbar regelbasierten internationalen Ordnung und von der Notwendigkeit einer grundlegenden strategischen Neuausrichtung. Dazu zähle insbesondere eine engere Zusammenarbeit der Mittelmächte sowie der Aufbau neuer Partnerschaften, etwa die wenige Tage zuvor angekündigte strategische Partnerschaft Kanadas mit China. Dass Carney diesen Kurs ernst meint, unterstreicht der vorläufige Handelsdeal Kanadas mit China, der Zölle auf verschiedene Produktgruppen, darunter chinesische Elektroautos und kanadische Agrarprodukte, deutlich reduziert. Auch der britische Premierminister Keir Starmer folgte diesem Ansatz und verbrachte Ende Januar 2026 drei Tage in China – der erste Besuch eines britischen Regierungschefs seit acht Jahren. Die Peking-Reise wurde als Neustart der Beziehungen nach einer diplomatischen Eiszeit gewertet, auch wenn die inhaltliche Substanz der Verständigungen hinter den Erwartungen zurückblieb und deutlich geringer ausfiel als im kanadischen Fall.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob nun das eintritt, was Fu Ying, ehemalige Spitzendiplomatin und einzige chinesische Vertreterin im Beratungsgremium der MSC, nach der letztjährigen Konferenz formulierte: Wenn China und Europa in einen unabhängigen Dialog träten, sollten sie in der Lage sein, den Fokus auf Kooperation zu legen und so zur Stabilität einer multipolaren Welt beizutragen.[viii] Auch Wang Yi streckte in seiner Rede auf der MSC 2025 Europa demonstrativ die Hand zur Partnerschaft aus.

Chinas Handlungen widersprechen jedoch oft dieser Selbstdarstellung: Nachbarn werfen dem Land seit Langem Großmachtpolitik vor, Überkapazitäten destabilisieren Volkswirtschaften, internationale Verpflichtungen und Schiedssprüche werden ignoriert, wenn sie Pekings Interessen widersprechen – sei es in Wirtschaft, Menschenrechten oder internationaler Gerichtsbarkeit. Den Krieg Russlands gegen die Ukraine unterstützt China trotz betonter Neutralität etwa durch umfangreiche Lieferungen von Dual-Use-Komponenten.

 

Das Russland-Dilemma

Selbst die aktuelle, tiefgreifende Disruption europäischer sicherheitspolitischer Gewissheiten wird in diesem Kontext nicht ausreichen, um eine grundlegende Zuwendung der EU und Deutschlands zu China einzuleiten. Solange zentrale strukturelle Hindernisse fortbestehen, bleibt auch eine Neuausrichtung der Beziehungen unwahrscheinlich.

Der Russlandexperte Feng Yujun, Professor an der Peking-Universität, weist in einem Blogbeitrag am 30. Januar 2026 darauf hin, dass China an der Seite der Mittelmächte und auf Grundlage der Charta der Vereinten Nationen zum geordneten Übergang von der alten in eine neue internationale Ordnung beitragen könnte, ganz im Einklang mit Carney. Voraussetzung dafür sei jedoch eine Neubewertung der Partnerschaften mit „Hochrisiko-Staaten“, die diese Ordnung faktisch unterminieren – gemeint ist offenkundig Russland. Nur so ließe sich die Zusammenarbeit mit der EU, Japan und anderen Mittelmächten vertiefen.[ix]

Dies ist jedoch nicht absehbar und so bleiben Chinas wohlklingende Appelle an Multilateralismus und die regelbasierte internationale bislang weitgehend ohne praktische Konsequenzen. So sagte Außenminister Wang Yi der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas im vergangenen Sommer in Brüssel ungewöhnlich offen, China wolle keine russische Niederlage in der Ukraine.[x] Während die Ukraine unter anhaltendem Beschuss ziviler Infrastruktur den wohl schwersten Kriegswinter seit Beginn der russischen Invasion erlebt, richtete Präsident Xi Jinping in einem Videoanruf nur eine Woche vor der MSC Neujahrsgrüße an „seinen alten und guten Freund“[xi] Wladimir Putin. Die kontinuierliche Vertiefung der strategischen Abstimmung, so Xi, werde sicherstellen, dass sich die chinesisch-russischen Beziehungen auch künftig auf ihrem „langfristig richtigen Kurs“ fortentwickelten. 

Dieser Kurs dürfte es Europa weiterhin schwer machen, daran zu glauben, dass Pekings Anspruch auf die Stabilisierung der internationalen regelbasierten Ordnung über rhetorische Positionierungen hinausgeht. Die russische Regierung, so Ischinger, habe in diesem Jahr keinerlei Interesse an einem konstruktiven Dialog oder einer Teilnahme an der Konferenz gezeigt.[xii] Ein weiterer enger Partner Chinas, der Iran, wurde nach den jüngsten brutalen Niederschlagungen von Protesten von der MSC ausgeladen.

 

Weitere Konfliktlinien zwischen China und Europa

Über das Russland-Dilemma hinaus bestehen weitere strukturelle Spannungsfelder zwischen China und Europa, die einer engeren Annäherung im Wege stehen. Dazu zählt zunächst eine zunehmende rhetorische Schärfe in der Taiwan-Frage, flankiert von groß angelegten Militärübungen und einer andauernden Aufrüstung der Volksbefreiungsarmee, sowie ein damit einhergehendes aggressives Auftreten Pekings gegenüber Japan. Hinzu kommen die anhaltenden inneren gesellschaftlichen und politischen Repressionen in China, die einem möglichen normativen Fundament für eine vertiefte Partnerschaft im Weg stehen.

Auch wirtschaftlich verschärfen sich die Konfliktlinien. Besonders ins Gewicht fällt Chinas hoher Handelsüberschuss gegenüber der EU, der unter anderem durch massive Überkapazitäten begünstigt wird. Eskalierend kommt die wachsende Bereitschaft Chinas hinzu, wirtschaftliche Abhängigkeiten politisch zu instrumentalisieren – etwa durch Exportkontrollen bei seltenen Erden.

 

Europas neuer Realismus

All dies begrenzt Chinas Fähigkeit erheblich, sich den Europäern als konstruktive Alternative zu den USA zu präsentieren. Es wäre die falsche Antwort, mit offenen Armen zu Präsident Xi zu laufen und eine neue große Partnerschaft zu schließen, sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul bei seinem Besuch in Singapur wenige Tage vor der Sicherheitskonferenz.[xiii] Auch EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kündigte an, dass die Europäische Union einen anderen Weg als Kanada oder das Vereinigte Königreich einschlagen werde. Sie begründete dies insbesondere mit Chinas wirtschaftlichen Druckmaßnahmen und der Notwendigkeit, bestehende Abhängigkeiten zu reduzieren.[xiv]   Der China-Analyst Noah Barkin diagnostiziert vor diesem Hintergrund einen neuen Realismus in Brüssel. Abgesehen von Spanien sehe derzeit kein europäischer Staat China als ernsthafte Alternative zu den USA.[xv] Weitere Hinweise auf den künftigen Umgang Europas und Deutschlands mit Peking dürfte der erste Staatsbesuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in China Ende Februar liefern.

 

Ausblick: Peking positioniert sich, Europa sucht Antworten

Trotz der begrenzten diplomatischen Spielräume gegenüber Europa wird China die MSC 2026 nicht ungenutzt lassen. Peking wird die Konferenz vor allem dazu nutzen, bestehende Partnerschaften – insbesondere mit dem Globalen Süden – zu pflegen und auszubauen sowie gezielt in das institutionelle und diplomatische Vakuum vorzustoßen, das der teilweise Rückzug der USA hinterlässt. Dazu bietet die MSC in diesem Jahr besonders günstige Voraussetzungen. Mehr als 50 Führungspersönlichkeiten internationaler Organisationen wie ASEAN, OSZE, WTO, Weltbank und verschiedener Institutionen der Vereinten Nationen werden in München erwartet – so viele wie nie zuvor. Eine Herausforderung für China dürfte sich jedoch aus dem Führungswechsel an der Spitze der US-Delegation ergeben: Mit Außenminister Marco Rubio übernimmt ein profilierter China-Kritiker die Rolle von Vizepräsident JD Vance mit erwartbar anderen Schwerpunkten.

In diesem Umfeld wird Peking dennoch dessen Großmacht-Diplomatie treu bleiben. Der in den vergangenen Jahren zunehmend proaktive Ansatz hat sich aus chinesischer Sicht als überwiegend erfolgreich erwiesen. Auch in München wird China daher weniger auf kurzfristige Durchbrüche setzen als auf langfristige Linien und Sichtbarkeit.

Ob die Europäer in München Antworten liefern können, bleibt offen. Weder eine Rückkehr in die Arme Washingtons noch eine Hinwendung zu Peking bietet derzeit eine tragfähige Perspektive. Europa wird seine strategische und operative Handlungsfähigkeit zügig entwickeln und überzeugend demonstrieren müssen – andernfalls droht, wie Mark Carney warnte, ein Platz auf dem Menü der Großmächte.

 


 

[i] Billina, Leoni 2026: „Mehr als je zuvor“ - Rekord-Andrang auf die Münchner Sicherheitskonferenz erwartet, Münchner Merkur, abrufbar unter: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/rekord-andrang-auf-die-muenchner-sicherheitskonferenz-erwartet-94153562.html, letzter Zugriff: 05.02.2026.

[ii] 凤凰网 2026: 慕安会主席 - 中国和亚太对欧洲非常重要,今年将邀更多中国代表, abrufbar unter: https://news.qq.com/rain/a/20260129A02ZNH00, letzter Zugriff: 05.02.2026.

[iii] Information Office of the State Council of the People's Republic of China 1998: China's National Defense, White Paper, abrufbar unter: http://www.china.org.cn/e-white/5/index.htm, letzter Zugriff: 04.02.2026.

[iv] Siehe ausführlicher: Fuhrmann, Johann 2025: China bei der Münchner Sicherheitskonferenz, in: KAS Länderberichte, abrufbar unter: https://www.kas.de/de/laenderberichte/detail/-/content/china-bei-der-muenchner-sicherheitskonferenz, letzter Zugriff: 05.02.2026.

[v] Köckritz, Angela 2025: Wie Wang Yi die Gunst der Stunde nutzt, China.Table, abrufbar unter: https://table.media/china/analyse/munsec-wie-wang-yi-die-gunst-der-stunde-nutzt, letzter Zugriff: 05.02.2026.  

[vi] Freyeisen, Astrid 2025: Chinas Charmeoffensive - was steckt dahinter?, abrufbar unter: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-sicherheitskonferenz-100.html, letzter Zugriff: 05.02.2026. 

[vii] Carney, Mark 2026: Davos 2026 - Special address by Mark Carney - Prime Minister of Canada, World Economic Forum, abrufbar unter: https://www.weforum.org/stories/2026/01/davos-2026-special-address-by-mark-carney-prime-minister-of-canada/, letzter Zugriff: 05.02.2026.

[viii] Fu Ying 2025: Reflections on Attending the 61st Munich Security Conference, China Focus, abrufbar unter: https://www.chinausfocus.com/peace-security/reflections-on-attending-the-61st-munich-security-conference, letzter Zugriff: 04.02.2026. 

[ix] Feng Yujun 2026: 全球失序 - 中国何为,  海外看世界, abrufbar unter:  https://mp.weixin.qq.com/s/SKpcK7ZjWf-aQ1KozKE6yg, letzter Zugriff: 04.02.2026.

[x] Bermingham, Finbarr 2025: China tells EU it does not want to see Russia lose its war in Ukraine, South China Morning Post, abrufbar unter: https://www.scmp.com/news/china/diplomacy/article/3316875/china-tells-eu-it-cannot-afford-russian-loss-ukraine-war-sources-say, letzter Zugriff: 05.02.2026. 

[xi] The Kremlin 2026: Videoconference with President of China Xi Jinping, abrufbar unter: http://en.kremlin.ru/events/president/news/79098, letzter Zugriff: 04.02.2026.   

[xii] FOCUS online 2026: Ischinger zu Russland: "Interesse an konstruktiven Gesprächen ist gleich null", abrufbar unter:  https://www.focus.de/politik/ausland/ischinger-zu-russland-interesse-an-konstruktiven-gespraechen-ist-gleich-null_88f0d016-406e-4851-81a7-61b7109e9a85.html, letzter Zugriff: 04.02.2026. 

[xiii] Dergay, Alexander 2026: Kallas und Wadephul gegen China-Annäherung - „Dürfen Xi nicht in die Arme laufen“, Berliner Zeitung, abrufbar unter: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/trump-wadephul-kallas-singapur-li.10017088, letzter Zugriff: 05.02.2026.   

[xiv] Ebd.

[xv] Barkin, Noah 2026: Watching China in Europe - February 2026, Substack, abrufbar unter: https://nbarkin.substack.com/p/watching-china-in-europe-february, letzter Zugriff: 05.02.2026.

Distribuitor de active

Contact Johann C. Fuhrmann
Johann C. Fuhrmann
Leiter des Auslandsbüros China - Peking
johann.fuhrmann@kas.de +86 10 6462-2207; 2208 +86 10 6462-2209

comment-portlet

Distribuitor de active

Despre această serie

Fundaţia Konrad-Adenauer este reprezentată în circa 70 de ţări pe cinci continente, prin birouri proprii. Angajaţii din străinătate, pot transmite rapoarte de la faţa locului cu privire la evenimentele actuale şi evoluţiile pe termen lung în ţările în care activează. În "Rapoarte de țară", aceştia oferă utilizatorilor paginii web a fundaţiei Konrad-Adenauer analize, informaţii de fond şi estimări.