Emotionen in der Demokratie
Repräsentative Umfrage zum Einfluss von Gefühlen auf politische Einstellungen in Ost- und Westdeutschland
Emotionen können auf vielfältige Weise relevant sein für politische Einstellungen und politisches Verhalten, vor allem Angst und Wut. Die Studie untersucht, wie verbreitet positive und negative Emotionen sind und wie sie sich zwischen den Wählergruppen unterscheiden. Insgesamt werden acht verschiedene Gefühle untersucht, davon drei positive (glücklich, ruhig und gelassen, viel Energie) und fünf negative Gefühle (niedergeschlagen, wütend, überfordert, ängstlich, einsam). Die negativen Emotionen werden genauer betrachtet und ihr Einfluss auf demokratische Einstellungen wird analysiert.