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„Darf es auch ein bisschen deutsch sein?“

Fachtagung in Berlin über Musik in und aus Deutschland

Während die gesamte Nation im wöchentlichen Rhythmus den neuen Superstar sucht, stellt sich mehr denn je die Frage nach dem eigentlichen Werden von Stars und dem Entstehen von Chart-Erfolgen: Liegt es am Talent und Können der Musiker – oder doch eher an der perfekten Marketing-Strategie, die dahinter steckt? Welchen Einflüssen und Zwängen sind die deutschen Künstler und Macher hinter den Kulissen ausgesetzt? Und vor allem: Welchen Stellenwert hat Musik aus Deutschland überhaupt?

Diesen Fragen widmet sich die Fachtagung „Darf es auch ein bisschen deutsch sein? – Musik in und aus Deutschland. Stars, Charts und der Staat“ am Donnerstag, den 6. März 2003, 17.00 bis 19.30 Uhr, in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin (Tiergartenstr. 35).

Nach einer Einführung durch Steffen Kampeter MdB, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss, und dem Vortrag „Vom nobody zum Star – Musik in und aus Deutschland“ von Tim Renner, Chairman & CEO Universal Music Deutschland, diskutieren:

  • Detlef D! Soost, Geschäftsführer D!s XXL Event Services,
  • Prof. Dr. Rolf Budde, Rolf Budde Musikverlags GmbH,
  • Cornelia Much, Geschäftsführerin Midem Deutschland,
  • Jürgen Rausch, WDR-Programmchef Eins Live,
  • Tim Renner,
  • Leslie Mandoki, Musiker/Musikproduzent, Red-Rock Production, Park Studios,
  • Steffen Kampeter MdB und
  • Frank Maass, Managing Director Turbo Beat Music GmbH (Moderator).
Zu dieser Veranstaltung sind Sie sehr herzlich eingeladen.

U.A.w.g. unter Fax 030/26 996-261 oder

eMail.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland