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Mexikanischer Präsident Felipe Calderón besucht Konrad-Adenauer Stiftung

Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit Unionspolitikern

Im Rahmen seines zweitägigen Staatsbesuchs in Deutschland hat heute der mexikanische Staatspräsidente Felipe Calderón Hinojosa die Konrad-Adenauer-Stiftung besucht, um an einem Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit führenden Politikern der CDU teilzunehmen.

„Dieses Gespräch verdeutlicht“, so der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Dr. Hans-Gert Pöttering in seiner Begrüßungsrede, „dass zwischen der mexikanischen Regierungspartei PAN und der CDU eine enge, vertrauensvolle und lebendige Partnerschaft besteht, die weiter ausgebaut und intensiviert werden soll“.

Präsident Calderón nannte in seiner Ansprache fünf Punkte, die seine Regierungspartei auf der Basis gemeinsamer christdemokratischer Werte in Mexiko umsetzen möchte. Dazu zählen die Förderung von Rechtsstaat und Demokratie, die Verbesserung von Chancengleichheit und Klimaschutz sowie die Stärkung der Wirtschaft. Besonders der Kampf gegen das organisierte Verbrechen sowie strukturstärkende Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit und Bildung sind dem Präsidenten demnach wichtig.

In dem anschließenden Gedankenaustausch ging es vor allem um Mexikos bevorstehenden Vorsitz im UN-Sicherheitsrat sowie um die politische Entwicklung in Lateinamerika.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung fördert den politischen Dialog mit Mexiko durch intensive politische Bildungs- und Beratungsarbeit und durch zahlreiche gegenseitige Besuchsprogramme auf höchster politischer Ebene, aber auch im Dialog mit zivilgesellschaftlichen Kräften.

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Berlin Deutschland