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Neues Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung

Neue Namen auch in der Mitgliederversammlung

Auf der heutigen Mitgliederversammlung der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde der Mainzer Universitätsprofessor Andreas Rödder (38) neu in den Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung gewählt. Rödder, Altstipendiat der Stiftung, lehrt an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt „Internationale Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts“ und soll die wissenschaftliche Diskussion im Vorstand weiter verstärken.

Die Mitgliederversammlung wählte zudem die Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan MdB, die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin Hildegard Müller MdB, den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt Prof. Dr. Wolfgang Böhmer MdL, den Innenminister von Brandenburg Jörg Schönbohm MdL, den Vorsitzenden der Jungen Union Deutschlands Philipp Mißfelder MdB sowie Prof. Dr. Andreas Rödder zu neuen Mitgliedern.

Der Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung beschloss in seiner Sitzung ein Positionspapier zur Politischen Bildung. Mit diesem den modernen Herausforderungen Rechnung tragenden Papier unterstreicht die Stiftung den Stellenwert und die Notwendigkeit politischer Bildung. Dazu der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ministerpräsident a. D. Prof. Dr. Bernhard Vogel: „Die Politische Bildung war eine Keimzelle der Stiftung, und sie gehört heute zu ihren wichtigen Kernaufgaben. Sie ist ein wesentliches Instrument, um Grundlagen, Konzepte und Ziele einer am christlichen Menschenbild orientierten Politik in die Öffentlichkeit zu vermitteln und Akzeptanz zu schaffen. Zudem bedarf es immer wieder neuer Anstrengungen, die nachwachsende Generation für eine aktive Beteiligung am gesellschaftlichen Leben zu gewinnen.“

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Berlin Deutschland