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Sicherheit im Ostseeraum- eine nordisch baltische Perspektive

Konferenz mit Sicherheitsexperten aus den Ostseeanrainerstaaten

Termin: Dienstag, 28. März 2017, 18:00 – 20:00 Uhr

Ort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin

Die strategische Bedeutung des Ostseeraums für Sicherheit und Stabilität in Europa ist in den letzten Jahren klar gewachsen und auch in Westmitteleuropa stärker in den politischen Fokus gerückt. Zentraler Faktor ist dabei das angespannte Verhältnis gegenüber Russland, das mit fünf der acht Ostseeanrainerstaaten eine direkte Grenze teilt und seit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch viele seiner Nachbarn als Bedrohung wahrgenommen wird.

Bündnispolitisch gestaltet sich der Ostseeraum als ein vielfältiges Geflecht institutioneller Mitgliedschaften und Zugehörigkeiten, die Geschichte, Ausrichtung und politische Präferenzen der Anrainerstaaten widerspiegeln.

Wie wirkt sich diese Vielfalt an Präferenzen und Zugehörigkeiten auf die Sicherheit in der Region aus, welche Konzepte bestehen zu den gemeinsamen Herausforderungen, wie bringen die Staaten ihre speziellen Fähigkeiten in die Zusammenarbeit ein und welche Rolle kommen Deutschland, der NATO und der Europäischen Union dabei zu?

Nach einem Vortrag von Niklas Granholm, Swedish Defence Research Agency (FOI), folgt eine Diskussion mit Vertretern aus den sicherheitspolitischen Forschungszentren der Ostseeanrainerstaaten.

Die Konferenzsprache der Veranstaltung ist Englisch.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.kas.de/wf/de/17.72274/

Wir bitten um Ihre Akkreditierung unter kas-pressestelle@kas.de oder Telefon 030-26996-3272.

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Berlin Deutschland