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Sterben in Würde

Symposium der Konrad-Adenauer-Stiftung in Mainz

Die Bevölkerung altert überproportional stark in nahezu allen Gesellschaften Euro-pas. Die Ängste insbesondere älterer Menschen vor Leiden und Tod führen daher zu einer immer breiteren Diskussion über eine menschenwürdige Hilfe und Begleitung der letzten Lebensphase. Die weitreichende Legalisierung der Euthanasie in den Nie-derlanden, Belgien und anderen Ländern – inzwischen unterstützt durch das Votum des Europarates – repräsentiert eine neue „Kultur des Todes“. Kann und darf sie wirklich richtungsweisend für Europa sein? Ist „aktive Sterbehilfe“ tatsächlich eine Alternative? Was muss getan werden, um ein „Sterben in Würde“ zu ermöglich?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Symposium des Bildungswerkes Mainz der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit den Christdemokraten für das Leben e.V. (CDL) am Dienstag, 14. September 2004, 19.00 Uhr, im Kurfürstlichen Schloss (Peter Altmaier-Allee) in Mainz.

Nach einer Einführung durch die Bundesvorsitzende der CDL, Mechthild Löhr, sprechen u.a. der Partei- und Fraktionsvorsitzende der rheinland-pfälzischen CDU, Dr. Christoph Böhr, zu „Menschenwürde und Sterbehilfe“ sowie der Direktor des Prof. Dr. G.A. Lindeboom-Instituts für medizinische Ethik in Ede, Niederlande, Prof. Dr. Henk Jochemsen, zur „Aktuellen Situation von Sterbehilfe und Palliativ-Pflege in den Niederlanden“.

Zu diesem Symposium laden wir herzlich ein.

Das vollständige Programm finden Sie unter http://www.kas.de/veranstaltungen/2004/10899_veranstaltung.html

Bitte teilen Sie uns kurz Ihre Anmeldung mit: Tel. 030/26996-216 oder susanne.kophal@kas.de

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erscheinungsort

Berlin Deutschland