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Tanzen - und was kommt danach?

Werkstattgespräch über Ausbildung, Umschulung und sozialer Absicherung von Tänzerinnen und Tänzern

Der künstlerische Tanz spielt eine wichtige Rolle im kulturellen Leben in Deutschland. Die Karrieren der Tänzerinnen und Tänzer sind aber im Unterschied zu fast allen anderen Berufen sehr kurz. So ist ein Berufswechsel und die Sicherung der Lebensgrundlage auf andere Weise unvermeidlich.

Ein Werkstattgespräch widmet sich daher am Mittwoch, den 10. Juli 2002, 15.00-17.00 Uhr, in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin (Tiergartenstr. 35) der Ausbildung, Umschulung und sozialen Absicherung von Tänzerinnen und Tänzern. Über die Probleme und mögliche Lösungen diskutieren:

  • Ulrich Röhm, Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V.
  • Gregor Seyffert, Hannelore Trageser, Staatliche Ballettschule Berlin
  • Günter Pick, Zentrale Bühnen-, Fernseh- und Filmvermittlung (ZBF)
  • Hans Herdlein, Präsident der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger
  • Prof. Birgit Keil, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim
  • Sabrina Sadowska, Ballettmeisterin, Stv. Ballettdirektorin des Theaters Vorpommern
  • Ludger Orlok, Mitglied im Vorstand des Vereins Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V.
  • Aleksandra Georgieva, Tänzerin, Ballett des Friedrichstadtpalastes
  • Raimundo Rebeck, Erster Solotänzer, Deutsche Oper Berlin
Zum Werkstattgespräch sind Sie sehr herzlich eingeladen.

Ansprechpartner:

Dr. Hans-Jörg Clement, Leiter Hauptstadtkultur, Tel. 030-26996-221

U.A.w.g. unter Fax 030/26 996-261 oder

eMail.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland