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Publikationen

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Anerkennung von Bildungsabschlüssen venezolanischer Migranten in Peru

Buchveröffentlichung

Eines der auffälligsten Merkmale der venezolanischen Migration nach Peru ist das hohe Niveau an Humankapital, das sie mit sich bringt. Studien, die vom Nationalen Institut für Statistik und Informatik (INEI) im Rahmen der Nationale Umfrage zur venezolanischen Bevölkerung (ENPOVE) zeigen, dass 41 % der Migranten über einen abgeschlossenen Hochschulabschluss verfügen unddass viele von ihnen in für die Entwicklung des Landes entscheidenden Fachbereichen wie Medizin, Krankenpflege, Ingenieurwesen, Rechtswissenschaften und Pädagogik ausgebildet wurden.

Kommunen und Migration

Die Rolle der Gemeinderäte und der lokalen Politik bei der sozialen Integration der venezolanischen Migranten in Peru

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Existenz und den Umfang des sogenannten Migrationsansatzes in der kommunalen Politik zur Förderung der sozialen Inklusion von Ausländern mit Wohnsitz in Peru zu analysieren.

Supreme Court vs. Trump

Das Zollurteil und seine Folgen

Im Februar verkündete der Supreme Court der USA das langerwartete Urteil zur Zollpolitik von Präsident Trump. Im Verfahren „Learning Resources, Inc v. Donald J. Trump“ entschied das Gericht, dass die umfassenden Zölle, die Präsident Trump unter Berufung auf den International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) verhängt hatte, seine Befugnisse übersteigen.

Venezolanische Einwanderung in Peru

Vergleichende Analyse und Gesetzesvorschlag

Die humanitäre Krise in Venezuela hat seit 2015, dem Jahr, in dem das Land einen massiven Exodusseiner Bevölkerung erlebte, alarmierende Ausmaße angenommen.

Who controls the controllers? Special and control services in Belarus's public administration

This study examines the main institutions of state control in Belarus – the State Security Committee, the Operational and Analytical Centre, and the State Control Committee – between 2015 and 2025. The paper describes how these bodies have expanded their power and how they have become the main instruments of political repression, especially after 2020. Their overlapping powers, lack of external control, and direct dependence on Aliaksandr Lukashenka have led to the creation of an integrated system of political, economic, and information control, which underpins the consolidation of the authoritarian regime in Belarus.

Europäisches Parlament / Pietro Naj-Oleari

EPP Party Barometer – 50th Anniversary Edition

The Situation of the EPP in past European elections since 1979

This version of the EPP Party Barometer illustrates the performance of the EPP Group in the past European elections since 1979 until 2026.

SmarterPix / SynthEx

Die erste Runde der Kommunalwahlen 2026 in Frankreich

Rassemblement National und La France Insoumise auf dem Vormarsch

Die erste Runde der französischen Kommunalwahlen im Jahr 2026 fand in rund 35.000 französischen Gemeinden statt und zeigt eine weitere Verschiebung der politischen Landschaft des Landes. Besonders auffällig ist der Zugewinn zweier Kräfte an den politischen Rändern: des rechtspopulistischen Rassemblement National (RN) und der linksextremen La France insoumise (LFI). Beide Parteien konnten in zahlreichen Städten deutlich zulegen und scheinen von der wachsenden Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit den traditionellen Parteien zu profitieren. Diese drückte sich auch in der Wahlbeteiligung aus: Je nach Hochrechnung blieben zwischen 41,5 % und 44 % der Wähler der Urne fern – so viele wie nie zuvor außerhalb von Krisenzeiten. Die Wahlenthaltung war besonders hoch in kleinen Gemeinden mit häufig nur einer Wahlliste sowie in sozial benachteiligten Regionen. In Städten mit offenem Wahlausgang wie Paris oder Lyon stieg die Beteiligung hingegen leicht. Trotzdem bestätigt sich im Trend eine sinkende Wahlbeteiligung über die Jahre – und das trotz staatlicher Mobilisierungsversuche. Bemerkenswert ist dabei, dass der Bürgermeister einer Kommune eigentlich die beliebteste politische Figur in Frankreich ist.

KAS

„Das ganz Neue Kasachstan“: Reform der Reform

Verfassungs- und Parlamentsreformen in Kasachstan

Die Ereignisse vom Januar 2022 lösten in Kasachstan einen umfangreichen Reformprozess aus, initiiert vom Präsidenten Tokajev. Die Änderungen umfassten im Wesentlichen eine einmalige siebenjährige Amtszeit für den Staatschef, die Etablierung eines Verfassungsgerichts, die Abschaffung der Todesstrafe, die Einführung eines gemischten Wahlsystems für das Parlament sowie eine Reihe von Neuerungen im Bereich der Kommunalwahlen.[i] Ein nationales Referendum legitimierte das „Neue Kasachstan“. Der Name beschrieb nicht nur den Reformprozess, sondern umfasste auch das neue kasachische moderne Staatsverständnis. Knapp sechs Jahre später scheint das „Neue Kasachstan“ selbst reformbedürftig zu sein. Die aktuellen Reformbestrebungen basieren formal auf den Verfassungsänderungen von 2022, unterscheiden sich jedoch in ihrem politischen Schwerpunkt. Während die damaligen Reformen als Reaktion auf eine Legitimations- und Vertrauenskrise konzipiert wurden, liegt der Fokus heute auf Regierungsführung, politischer Kontrolle und langfristiger Stabilität.[ii]

India and the Art of Strategic Balance

Dr. Pradnya Bivalkar

Alexander Stubb, the Finnish president, in his book The Triangle of Power argues that the interplay between the Global West, the Global East and the Global South will shape the world to come. What he had not foreseen at the time when he wrote the book was the rapid unravelling of the Global West into two different entities: the United States and the rest of the historical West driven by their own security challenges and political goals. Exactly this – the unravelling of the collective West, the ensuing rupture, a falling out – was in full display at the recently concluded edition of the Raisina Dialogue. The framing of this year’s convening, Saṁskāra, Sanskrit for a civilisational tool, a statement of continuity that allows societies to assert their truth, accommodate their contradictions, and advance through refinement, proved to be a perfect framing as global leaders attempted to do a balancing act between Assertion, Accommodation and Advancement.

Stocktaking Ghana’s Democracy

Veröffentlichung zu den Wahrnehmungen hinsichtlich Regierungsführung, politischer Rechenschaftspflicht, demokratischer Werte und politischer Führung in Ghana

Das Ghana-Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit dem Ghana Institute of Management and Public Administration (GIMPA) die Studie „Stocktaking Ghana’s Democracy“ vorgestellt, die aktuelle Einblicke in die Einschätzung der Bürger zum Stand der demokratischen Regierungsführung in Ghana liefert.

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Analysen und Argumente

Ausgewählte Beiträge zur Serie mit internationalem Bezug

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.

Auslandsinformationen

Zeitschrift für internationale Fragen, Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

EVP-Parteienbarometer

Die Lage der Europäischen Volkspartei in der EU

Der EVP-Parteienbarometer beleuchtet anschaulich die aktuelle Situation der EVP-Parteienfamilie in der EU. In unregelmäßigen Abständen gibt er einen prägnanten Überblick über aktuelle Wahlergebnisse, Umfragen aus den Mitgliedsstaaten und die Zusammensetzung der Parteienfamilie.

Interviews

In unserer Reihe "Interviews" werden Gespräche und Diskussionen mit Expertinnen und Experten der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. zu unterschiedlichen Themen geführt.

kurzum

Prägnant, auf das Wesentliche reduziert, aber immer hochaktuell. In der Reihe „kurzum“ fassen unsere Expertinnen und Experten eine Fragestellung oder Problematik auf maximal zwei Seiten zusammen.

Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

Veranstaltungsberichte

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.