Discusión

Sterbe(bei)hilfe - Tod auf Bestellung?

Kooperationsveranstaltung mit dem Evangelischen Arbeitskreis der CDU Berlin-Brandenburg (EAK)

Über die unterschiedlichen Aspekte zum Thema "Sterbehilfe" wollen wir mit Ihnen unter Beteiligung von Experten aus den Bereichen Medizin,Rechtswissenschaften, Theologie und Diakonie ins Gespräch kommen.

Detalles

In Deutschland nehmen die Fälle zu, in denen Menschen in Form einer organisierten

Dienstleistung eine schnelle und effiziente Möglichkeit für einen Suizid angeboten werden.

Gegenwärtig ist in Deutschland die aktive Sterbehilfe verboten, nicht aber die gewerbs- und

geschäftsmäßige Beihilfe zum Suizid. Vor diesem Hintergrund wird sich voraussichtlich auch der

Deutsche Bundestag mit einem Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe befassen. In Belgien,

den Niederlanden, in Luxemburg und der Schweiz sind die Regelungen sehr viel freizügiger. Die

Kirchen, die Ärzteschaft und viele christdemokratische Politiker lehnen jedoch eine Öffnung ab

und wollen „Sterbehilfeorganisationen“ verbieten. Über die unterschiedlichen Aspekte des

Themas wollen wir mit Ihnen unter Beteiligung von Experten aus den Bereichen Medizin,

Rechtswissenschaften, Theologie und Diakonie ins Gespräch kommen.Wir laden Sie herzlich ein

zu einer

Podiumsdiskussion

Dienstag, 26. August 2014, 18.00 – 20.00 Uhr,

Diskussionspartner:

Angelika Behm, Geschäftsführerin des Diakonie-Hospizes Wannsee

Prof. Dr. Gerhard Seher, Lehrstuhl für Strafrecht und Strafverfahrensrecht, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Notger Slenczka, Lehrstuhl für Systematische Theologie, Humboldt-Universität zu Berlin

Dr. Jürn von Stünzner-Karbe Facharzt für Innere Medizin, Briesen

Moderation:

Dr. Matthias Kamann Politik-Redakteur der Tageszeitung DIEWELT

Veranstaltungsort:

Hotel PESTANA, Raum Atlantic, Stülerstr.6, 10787 Berlin

Anmeldung: anmeldung-berlin@kas.de

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Lugar

Hotel Pestana Berlin
Stülerstraße 6,
10787 Berlin
Deutschland
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Ubicación

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"In unserer Gesellschaft gibt es viel Unwissen über Palliativmedizin": Experten diskutierten über unterschiedliche Aspekte der Sterbehilfe
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