Información Internacional y Comunicación

El Departamento de Información Internacional y Comunicación de la División de Cooperación Europea e Internacional es responsable de la Información internacional (Ai) de la Fundación Konrad Adenauer, una revista cuatrimestral sobre temas internacionales, política exterior y cooperación al desarrollo. Además de la edición impresa, la Ai también ofrece una plataforma de información sobre el trabajo internacional del total de más de 100 oficinas de la Fundación en el sitio www.auslandsinformationen.de.

La libertad de prensa y la libertad de opinión son requisitos fundamentales para el funcionamiento de una democracia y, por lo tanto, un aspecto central de nuestro trabajo en el extranjero, que se expresa en forma de programas internacionales de medios de comunicación en nuestras sedes de Johannesburgo, Singapur y Sofía. El Departamento de Información Internacional y Comunicación es responsable de la coordinación de estas actividades, así como del debate anual F.A.Z.-KAS, organizado conjuntamente con el diario alemán Frankfurter Allgemeine Zeitung, cuyo objetivo es contribuir a reforzar los debates importantes sobre cuestiones de política exterior en Alemania.

Además, el departamento es el punto de contacto para nuestras oficinas de la Fundación y las asesora y apoya en las áreas de estrategias de redes sociales y formatos multimedia.

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La edición actual


Neue Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit

In diesem Jahr feiern sowohl das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als auch der Entwicklungshilfeausschuss der OECD ihr 60-jähriges Bestehen. In diesen sechs Jahrzehnten hat die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) sich stark gewandelt: Sie ist heute von einer heterogenen Akteurslandschaft geprägt und zu einem wichtigen Baustein zur Bewältigung globaler Herausforderungen geworden - von Sicherheit über Migration und Klimawandel bis hin zur Pandemieprävention. Deutsche und europäische EZ steht damit vor der doppelten Aufgabe, einerseits diese Herausforderungen auch mit denjenigen Akteuren anzugehen, die unsere Werte nicht teilen. Andererseits dürfen wir keinen Zweifel daran lassen, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für uns weiter unverzichtbare Bestandteile nachhaltiger Entwicklung sind.

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Contenido

Neue Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit

  • Editorial

    Im September 2021 wird es genau 60 Jahre her sein, dass die Gruppe der westlichen Industriestaaten die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gründete. Mit der OECD entstand 1961 auch deren Development Assistance Committee – der Ausschuss also, der die Entwicklungshilfe, wie man sie damals häufig nannte, der dort versammelten Länder koordinieren sollte. Und auch das heutige Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wird im Herbst sein 60-jähriges Bestehen feiern.

    de Gerhard Wahlers

  • Die „­BMZ 2030“-Reform

    Baustein für eine strategische Wirksamkeit der ­deutschen Entwicklungszusammenarbeit?

    Mit den zunehmend komplexen Herausforderungen für nachhaltige Entwicklung und den Veränderungen der inter­nationalen Geberlandschaft haben sich die Anforderungen an die deutsche Entwicklungszusammenarbeit verändert. Kann die „­BMZ 2030“-Reform vor diesem Hintergrund zu einer höheren Wirksamkeit beitragen? Und welche strategische Ausrichtung ist dabei für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit notwendig?

    de Veronika Ertl

  • Von der Pflicht zur Kür

    Ein Plädoyer für den strategischen Nutzen von Monitoring und Evaluation

    Wenn in der Entwicklungszusammenarbeit von Monitoring und Evaluierung gesprochen wird, dann geht es nach wie vor oft darum, den Einsatz von Mitteln – häufig Steuergeldern – zu rechtfertigen und dessen Wirksamkeit nachzuweisen. Das ist richtig und wichtig, doch Monitoring und Evaluierung können mehr. Das Ziel muss ein Bewusstseinswandel sein: weg von den „Hütern der Indikatoren“ hin zum „Freund und Helfer“.

    de Angelika Klein, Lukas Kupfernagel

  • Gesundheit ganzheitlich denken

    Das One Health-Konzept in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit

    Die ­COVID-19-Pandemie hat die Wechselwirkungen zwischen Mensch, Tier und Umwelt als Ursache für die Entstehung globaler Gesundheitsrisiken in den Fokus gerückt. Um diesen adäquat begegnen zu können, ist eine Stärkung des sogenannten One Health-Ansatzes nötig. Er nimmt diese Wirkungszusammenhänge in den Blick, um daraus resultierende Gesundheitsrisiken zu reduzieren. Dieser Ansatz findet verstärkt auch in entwicklungspolitischen Strategien von Staaten und multilateralen Organisationen Berücksichtigung.

    de Martina Kaiser

  • Politische Konditionalität

    Über den Versuch der EU, im äthiopischen Tigray-Konflikt demokratische Normen mit außenpolitischen Prioritäten zu vereinbaren

    Aufgrund des weltweiten Rückgangs der Demokratie werden die Stimmen, die sich für eine erhöhte politische Konditionalität innerhalb der Entwicklungspolitik der Europäischen Union aussprechen, erneut lauter. Im Kontext der gewaltsamen Konflikte und Menschenrechtsverletzungen in Äthiopien wird der diplomatische Umgang der EU mit dem Demokratieverfall auf die Probe gestellt. Die Kriterien für finanzielle Förderung und ihre Einbehaltung müssen besser kommuniziert werden, um einheitliche Signale an die Empfängerländer und EU-Mitgliedstaaten zu senden.

    de Carolin Löprich

  • Das Engagement autoritärer Geberstaaten in Afrika

    Großmachtstreben und Systemexport im geopolitischen Wettstreit?

    Im Zuge einer sich ändernden geopolitischen Weltlage hat der afrikanische Kontinent an Bedeutung gewonnen – als Handels­partner und Investitionsziel, als Mitstreiter bei der Bewältigung globaler Herausforderungen, aber auch als Schauplatz militärisch-strategischer Machtspiele externer Akteure. Zu diesen Akteuren zählen mit China, Russland und der Türkei drei autoritäre Staaten mit Regional- und Großmachtansprüchen. Aus euro­päischer Sicht werden deren Aktivitäten in Afrika mit Skepsis und Sorge beobachtet. Neben dem wirtschaftlichen Wettbewerb geht es dabei auch um konkurrierende Werte und Gesellschafts­modelle.

    de Mathias Kamp

  • Dynamischer Akteur in Ostasien

    Wie Taiwan im Schatten der Weltgemeinschaft Verantwortung übernimmt

    Von wenig mehr als einem Dutzend Staaten auf der Welt diplomatisch anerkannt, verfolgt Taiwan dennoch eine aktive und wertegebundene Außen- und Entwicklungspolitik. Der hard power Pekings setzt Taipeh dabei bewusst eine Politik der „warm power“ entgegen. Ob im Gesundheitsbereich, in der Wirtschaft oder beim Katastrophenschutz: Kreativität und Innovation ziehen sich wie ein roter Faden durch Taiwans Entwicklungszusammenarbeit.

    de David Merkle

  • Pragmatische Giganten

    Zur Entwicklungspolitik der Golfstaaten: Motive, Schwerpunkte und Kooperationspotenziale

    „Neue Akteure“ der Entwicklungspolitik sind die Golfstaaten schon lange nicht mehr. Die Art und Weise, wie sie Entwicklungshilfe ausüben und welche Motive sie dabei antreiben, unterscheiden sie jedoch von westlichen Akteuren. Nichtsdestotrotz gibt es Anknüpfungspunkte, die eine Zusammenarbeit mit den „Giganten“ vom Golf möglich machen.

    de Fabian Blumberg

Weitere Themen

  • Zwischenbilanz mit Licht und Schatten

    Fünf Jahre Friedensabkommen in Kolumbien

    2021 jährt sich zum fünften Mal der Abschluss des historischen Friedensabkommens der kolumbianischen Regierung mit der Guerillaorganisation Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (­FARC). In der internationalen Berichterstattung bestimmen die Verzögerungen und vielfältigen Rückschläge auf dem Weg zu einem dauerhaften und nachhaltigen Frieden die Schlagzeilen. Bei aller Skepsis angesichts der weiter bestehenden Herausforderungen sind jedoch auch positive Entwicklungen zu beobachten, die den Friedensprozess zunehmend konsolidieren und unumkehrbar machen. Auf diesem Weg verdient Kolumbien die Solidarität und Unterstützung seiner internationalen Partner.

    de Stefan Reith

  • Zehn Jahre „Arabischer Frühling“ – wie denkt die Region heute?

    Umfrage zur öffentlichen Meinung in Nahost und Nordafrika

    Zehn Jahre nach Beginn der Aufstände in zahlreichen Ländern der arabischen Welt bleiben sozioökonomische Disparitäten eine zentrale Herausforderung. Obschon das Vertrauen in Parteien und Parlamente gering ist, genießen zivilgesellschaftliche Akteure eine hohe Anerkennung. Eine Bürgergesellschaft scheint vielerorts im Entstehen. Während traditionelle externe Akteure wie die USA oder Frankreich in der Region an Einfluss verlieren, nehmen China, die Türkei und Russland eine wichtige Rolle ein. Deutschland wiederum genießt ein hohes Ansehen in der Region.

    de Thomas Volk, Malte Gasseling

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Benjamin Gaul

Benjamin Gaul

Jefe del Departamento de Información Internacional y Comunicación

benjamin.gaul@kas.de +49 30 26996 3584

Equipo

miembro del equipo

Dr. Sören Soika

Dr

Redactor jefe de Información Internacional (Ai)

soeren.soika@kas.de +49 30 26996 3388
miembro del equipo

Katharina Naumann

Katharina Naumann bild

Coordinadora para Programas internacionales de Medios de Comunicación

katharina.naumann@kas.de +49 30 26996 3437
miembro del equipo

Louisa Heuss

Louisa Heuss (2020)

Coordinadora para Comunicación y Marketing

louisa.heuss@kas.de +49 30 26996 3916 +49 30 26996 53916
miembro del equipo

Anne-Katrin Mellmann

Anne-Katrin Mellmann

Coordinadora para Comunicación y Marketing

anne-katrin.mellmann@kas.de +49 30 26996 3478
miembro del equipo

Fabian Wagener

Fabian Wagener

Coordinador para Multimedia

fabian.wagener@kas.de +49 30-26996-3943
miembro del equipo

Maxi-Laura Krüger

Maxi-Laura Krüger bild

Secretaria / Encargada

Maxi-Laura.Krueger@kas.de +49 30 26996-3384 +49 30 26996-53384

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