Forschungen und Quellen zur Zeitgeschichte

Außenpolitik unter Bundeskanzler Ludwig Erhard 1963-1966

von Horst Osterheld
Ein dokumentarischer Bericht aus dem Kanzleramt.

Anhand seines Tagebuchs schildert Horst Osterheld das außenpolitische Geschehen der Jahre 1963 bis 1966, wie den Tod Kennedys, die Nahost-Krise, Erhards Standfestigkeit in der Deutschlandpolitik, die spannungsreichen Beziehungen zu Washington und Paris sowie die dramatischen Begegnungen mit de Gaulle und Johnson.

Osterheld beschreibt, wie diese Vorgänge im Bundeskanzleramt beurteilt und was getan wurde, um guten Kurs zu halten. Er geht auch auf die heftigen Auseinandersetzungen – Adenauer mischte noch mit –, die wachsende Kritik an Erhard, den erzwungenen Rücktritt und die Bildung der Großen Koalition ein.

Über diese Reihe

In der Reihe „Forschungen und Quellen zur Zeitgeschichte“ veröffentlicht das Archiv für Christlich-Demokratische Politik seit 1980 wissenschaftliche Studien zur Christlichen Demokratie, Darstellungen zur Geschichte der Bundesrepublik und der CDU sowie Biographien wichtiger Repräsentanten. Zu den 50 bisher erschienen Büchern zählen auch Quelleneditionen, wie Protokolle von Parteigremien oder Tagebücher von einflussreichen Politikern. Die Publikationen sind im Buchhandel erhältlich.

Bestellinformationen

Herausgeber

Günter Buchstab, Klaus Gotto, Hans Günter Hockerts, Rudolf Morsey und Hans-Peter Schwarz

ISBN

3-7700-0996-7

erscheinungsort

Düsseldorf Deutschland

preis

35,00

seitenzahl

420