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Steuerbremse trotz Schuldenbremse: Wie passt der Abbau der kalten Progression zum ausgeglichenen Haushalt?

Diskussion mit Carsten Linnemann und Michael Meister

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Termin: Dienstag, 14. Oktober 2014, 19:00 Uhr

Ort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin

Die Steuereinnahmen haben im Jahr 2013 mit mehr als 570 Milliarden Euro einen historischen Höchststand erreicht. Deutschland wird im Jahr 2015 voraussichtlich erstmals ohne neue Schulden auskommen. Die Große Koalition verfügt über komfortable Mehrheiten in Bundestag und Bundesrat. Die Zeiten für eine Steuerreform, die mindestens den Abbau der kalten Progression beinhaltet, sind so gut wie nie. Doch die Akteure zögern. Die Bundesländer spüren die Schuldenbremse im Nacken, der Länderfinanzausgleich steht vor der Reform, der Finanzminister sieht seinen ausgeglichenen Haushalt in Gefahr.

Wie kann der Abbau der kalten Progression, auch „Steuerbremse“ genannt, gelingen? Welches Modell ist konsensfähig? Muss dafür der Spitzensteuersatz erhöht werden?

Diese und andere Fragen diskutieren der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU, Dr. Carsten Linnemann MdB und der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dr. Michael Meister MdB.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, die die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU organisiert, finden Sie unter /de/web/berlin/veranstaltungen/detail/-/content/steuerbremse-trotz-schuldenbremse

Wir bitten um Ihre Akkreditierung unter kas-pressestelle@kas.de oder Telefon 030-26996-3272.

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