Christine Henry-Huthmacher

Koordinatorin für Familien- und Frauenpolitik

Christine Henry-Huthmacher wurde 1955 in Saarbrücken geboren. Sie studierte Arbeits- Sozialrecht, Sozialpsychologie und Soziologie in Saarbrücken und Mannheim. Von 1986 an war die Dipl. Soziologin wissenschaftliche Mitarbeiterin der KAS, von 1992 bis 2002 Abteilungsleiterin für Frauen- und Familienpolitik, seit 2003 ist sie Koordinatorin für Frauen- und Familienpolitik. Zudem war sie Mitglied der Familienkommission der CDU und der Bundesfachausschüsse Frauen und Familie in der 13. Legislaturperiode.

Weitere KAS-Publikationen

Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler stärker fördern und besser fordern

mit Susanne Lin-Klitzing, 25. August 2015

Die neue Nähe zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern in der Mittelschicht

mit Gerlinde Unverzagt, 14. Feb. 2018

Expertise

  • Familienpolitik
  • Kinderförderung
  • Bildung

Publikationen

Die Politische Meinung

Neujustierung der Geschlechter

von Christine Henry-Huthmacher

Die neue Unübersichtlichkeit in der Geschlechterdebatte

Einzeltitel

Auf dem Prüfstand. Inklusion im deutschen Schulsystem

von Christine Henry-Huthmacher

Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 wird die vollständige Integration beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher in Regelschulen wieder stark diskutiert. Wie der divergierende Umgang mit dem Thema in den verschiedenen Bundesländern zeigt, gibt es bis dato keinen allgemeingültigen Konsens.

Verlagspublikationen

Leise Revolutionen

von Christine Henry-Huthmacher , Robert Hettlage , Betty Siegel , Wassilios E. Fthenakis , Warnfried Dettling , Claudia Solzbacher , Jürgen Borchert

Familien in Zeiten der Modernisierung

Die technologische Revolution und ihre Folgen stehen im Fokus öffentlicher Diskussionen. Parallel dazu ereignen sich leise Revolutionen in den Lebenswelten. Die Familie gerät unter Druck, weil in einer zunehmend flexiblen und mobilen Gesellschaft die unabhängige Lebensgestaltung zum Ideal erhoben wird. Dieses Buch untersucht, wie der Aushandlungsprozess von Entfaltungsmöglichkeiten gelingen kann, damit Familie als Garant der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft wieder eine Chance hat.191 Seiten, 10 Euro; das Buch ist im Handel erhältlich

Analysen und Argumente

Auf dem Prüfstand

von Christine Henry-Huthmacher

Inklusion im deutschen Schulsystem

Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 wird die vollständige Integration beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher in Regelschulen wieder stark diskutiert. Wie der Umgang mit dem Thema in den verschiedenen Bundesländern zeigt, gibt es bis dato keinen allgemeingültigen Konsens. Das Papier fasst die Ergebnisse der gleichnamigen Studie zusammen und analysiert, wo Inklusion im deutschen Schulsystem gelebt wird, welche Voraussetzungen für erfolgreiche Inklusion erfüllt sein müssen und wie sinnvoll das Konzept des gemeinsamen Lernens überhaupt ist. Das PDF ist barrierefrei.

Die Politische Meinung

Familienpolitik in der Europäischen Union

von Christine Henry-Huthmacher

Bevölkerungsorientierung trägt Früchte – ein Vergleich

Ein Vergleich der verschiedenen familienpolitischen Konzepte macht deutlich, wie Erfolge zu erzielen sind. Insbesondere in Frankreich gilt die Familie als Kernelement einer sinnvollen Bevölkerungspolitik.

Die Politische Meinung

Angesagt, aber mit Frustpotenzial

von Christine Henry-Huthmacher

Wie Eltern das Gymnasium wahrnehmen

Die Politische Meinung

„... und wer passt auf Ihre Kinder auf?“

von Christine Henry-Huthmacher

Vereinbarkeitspolitik in Europa

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in den europäischen Nationen in sehr unterschiedlichem Maße gegeben. Unzufriedenheit mit dem deutschen Modell empfiehlt den Blick auf die Nachbarn.

Analysen und Argumente

Wieviel Mutter braucht das Kind?

von Uma M. Röhr-Sendlmeier , Christine Henry-Huthmacher

Zur Situation berufstätiger Mütter und ihrer Kinder

In der Diskussion um die Berufstätigkeit von Müttern wird immer wieder die Frage nach den Auswirkungen der mütterlichen Abwesenheit auf das Kindeswohl aufgeworfen. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen werden nur nach und nach im öffentlichen Diskurs berücksichtigt. Zu den aktuellen entwicklungspsychologischen Forschungsergebnissen zur Bindungssicherheit und zur frühkindlichen Betreuung außerhalb der Familie und den Zusammenhängen zwischen mütterlicher Berufstätigkeit und den schulischen Leistungen sowie der Lebenszufriedenheit und den sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder.