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Vietnam’s bamboo diplomacy and defense strategy amid competing geopolitical blocs

Hanoi maintains careful balance among the major powers while advancing modern defense procurement, international partnerships, and the development of its domestic defense industry

Vietnam’s foreign policy of strategic balancing, which has been described as “bamboo diplomacy”, is exerting an increasingly significant influence on the country’s defense and industrial policymaking. In the context of escalating tensions in the South China Sea and growing uncertainty within global supply chains, Hanoi is pursuing new partnerships while avoiding any abrupt disruption of its existing dependencies. This report analyzes the interplay between diversification, technological acquisition, and domestic value creation, and evaluates the associated risks and opportunities for regional stability and for cooperation with European partners.

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1. Ausgangslage: Modernisierungsdruck zwischen Südchinesischem Meer und Lieferkettenbrüchen

Die vietnamesische Verteidigungsindustrie befindet sich heute in einer Phase tiefgreifender Modernisierung, die von regionalen Unsicherheiten, globalen Lieferkettenumbrüchen und dem strategischen Ziel größerer technologischer Eigenständigkeit geprägt ist. Während Vietnam traditionell stark von russischer Ausrüstung abhängig war, haben geopolitische Spannungen und internationale Krisen die Verwundbarkeit einseitiger Abhängigkeiten offengelegt. Dies wirkt als wesentlicher Treiber für eine breit angelegte Diversifizierung von Rüstungskooperationen und industriellen Partnerschaften[1].

Gleichzeitig wächst der Verteidigungshaushalt Vietnams seit Jahren robust: Laut GlobalData wird das Budget bis 2029 auf rund 10,2 Mrd. US-Dollar ansteigen, was einer signifikanten Stärkung der militärischen Kernfähigkeiten entspricht[2]. Diese Entwicklung reflektiert ein sicherheitspolitisches Umfeld, das von zunehmender Komplexität geprägt ist – insbesondere im maritimen Raum, der für Vietnams Handel und wirtschaftliche Stabilität eine zentrale Rolle spielt.[3] Die Modernisierung umfasst daher nicht nur konventionelle Fähigkeiten, sondern auch verstärkt maritime Überwachung, Küstenverteidigung und die Fähigkeit zur schnellen Reaktion auf vielfältige Szenarien.

Auf industrieller Ebene verfolgt Vietnam den Anspruch, eigene Schlüsseltechnologien zu entwickeln und Abhängigkeiten zu reduzieren. Die General Department of Defence Industry (GDDI), eine dem Verteidigungsministerium unterstellte Behörde zur Steuerung und Modernisierung der nationalen Rüstungsindustrie, betont dabei die Notwendigkeit, Forschung, Produktion und Innovationskraft zu bündeln, um die Streitkräfte langfristig resilienter zu machen. [4] Der Auftritt auf der Viet Nam Defence Exhibition 2024 verdeutlichte diesen Anspruch: Dort präsentierten sowohl staatliche als auch privatwirtschaftliche Akteure eine breite Palette neuer Systeme, darunter das VCS-01-Küstenverteidigungssystem von Viettel, das erstmals eine vollständig inländische Lösung im Bereich anti-schiffsfähiger Lenkwaffen darstellt. Viettel, als größter staatlicher Telekommunikations- und Technologiekonzern des Landes, spielt dabei eine zentrale Rolle: Neben seiner dominierenden Position im zivilen Kommunikationssektor treibt das Unternehmen die Entwicklung militärischer Elektronik, Sensorik, verschlüsselter Kommunikationssysteme und zunehmend auch komplexer Waffentechnologien voran.[5]

Parallel dazu entstehen neue, strategisch bedeutsame Partnerschaften, die Vietnam Zugang zu moderner Technologie verschaffen und zugleich kosteneffiziente Alternativen zu westlichen Systemen bieten. Besonders dynamisch entwickelt sich die Kooperation mit Südkorea: Die Lieferung von K9-Panzerhaubitzen, gemeinsame Ausbildungsprogramme und wachsende Zusammenarbeit im Schiffbau zeigen, dass Seoul zu einem zentralen Partner in Vietnams Modernisierungspfad wird. Das gilt nicht nur in sicherheitspolitischer Hinsicht, sondern auch als einer der wichtigsten Investoren und Technologiepartner des Landes, der zunehmend in industrielle Wertschöpfungsketten, Infrastruktur und Hightech-Projekte eingebunden ist.[6] Zugleich intensiviert Vietnam den Austausch mit den USA, etwa durch den geplanten Kauf von Sikorsky Helikoptern und Verhandlungen über Transportflugzeuge: Ein Zeichen für den Versuch, das eigene sicherheitspolitische Portfolio breiter aufzustellen.[7]

2. Schwerpunkte der Rüstungsmodernisierung: Technologie, Industrie und maritime Abschreckung

Die gegenwärtige Modernisierung der vietnamesischen Streitkräfte spiegelt die auf der Vietnam Defence 2024 hervorgehobenen Schwerpunkte wider: den Aufbau eigenständiger Verteidigungs- und Industriekapazitäten, die Weiterentwicklung technologischer Schlüsselbereiche sowie eine verstärkte Ausrichtung auf die Sicherung maritimer Räume.[8]

2.1 Asymmetrische Fähigkeiten und neue Technologien

Vietnam investiert gezielt in Systeme, die eine flexible und reaktionsfähige Verteidigung ermöglichen. Dazu gehören moderne Artilleriesysteme, unbemannte Plattformen und mobile Wirkmittel, die sich für dezentralisierte Einsatzszenarien eignen. Die Bedeutung dieser Fähigkeiten zeigt sich insbesondere im Beschaffungsschwerpunkt moderner Artillerie: Die geplante Einführung südkoreanischer K9-Panzerhaubitzen markiert eine Abkehr von älteren sowjetischen Systemen hin zu mobilen, schlagkräftigen und interoperablen Artillerielösungen[9]

Die Entscheidung für den K9-Typ reflektiert sowohl taktische Anforderungen als auch die Notwendigkeit, logistische Komplexität zu reduzieren. Das System standardisiert den Einsatz von 155-mm-Munition, wodurch sich die Versorgungssituation mittelfristig stabilisiert und die Abhängigkeit von heterogenen Kalibern sinkt. Gleichzeitig soll die modernisierte Artillerie durch automatisierte Feuerleitsysteme, erhöhte Beweglichkeit und höhere Einsatzgeschwindigkeit die Fähigkeiten der Landstreitkräfte stärken.

Besonders dynamisch entwickelt sich der Bereich unbemannter Systeme. Viettel investiert in taktische Aufklärungsdrohnen, Mehrzweck-UAVs sowie moderne Loitering Munition mit elektro-optischen Sensoren und zunehmend KI-gestützten Zielfunktionen. Diese Systeme erhöhen Vietnams Fähigkeit zu Aufklärung, Zielzuweisung und präziser Wirkung in dezentralisierten Einsatzszenarien und gelten als zentraler Baustein der aktuellen Modernisierungsstrategie.

2.2 Industrieller Kompetenzaufbau und nationale Schlüsseltechnologien

Vietnam treibt den Aufbau eigener technologischer Kernfähigkeiten konsequent voran. Besonders im Raketen- und Luftverteidigungsbereich wurden in den vergangenen fünf Jahren wesentliche Fortschritte erzielt: Das Verteidigungsministerium bestätigte erstmals die Fähigkeit, komplette Lenkflugkörpersysteme inklusive Triebwerk, Suchkopf- und Gefechtskopf eigenständig zu entwickeln und zu testen. Dies stellt eine klare Abkehr von früherer Importabhängigkeit dar.

Parallel dazu werden sowjetische Systeme wie das S-125 SAM umfassend digitalisiert, mit neuem Radar und Feuerleittechnologien ausgestattet und in ein vernetztes nationales Luftverteidigungsumfeld integriert. Ergänzend entstehen leistungsfähige Mittelstreckenradare sowie moderne elektronische Aufklärungs- und Störsysteme, die Vietnams Fähigkeiten im Bereich Electronic Warfare deutlich erweitern.[10]

Auch modernisiert Vietnam gezielt seine sowjetisch bzw. russisch geprägten Altbestände, um deren Lebensdauer zu verlängern und gleichzeitig technologische Abhängigkeit zu reduzieren. Besonders sichtbar wird das am ursprünglich mit israelischer Unterstützung entwickelten T-54/55-Upgrade-Programm, das Waffenstationen, Feuerleitsysteme und opto-elektronische Komponenten neu aufsetzt[11]. Ähnlich werden die Su-30MK2-Mehrzweckjäger durch neue Sensorik, Wartungsprogramme und C2 Integration modernisiert; eine Strategie, die es Vietnam erlaubt, den Übergang zwischen alter Ausrüstung und neuer, in den meisten Fällen westlicher bzw. ostasiatischer, Technologie zu überbrücken. Im Bereich der Küstenverteidigung werden sowjetische Systeme wie K-300P Bastion-P oder Redut-M zunehmend in modernisierte nationale C4ISR-Netze eingebunden[12]

2.3 Küstenverteidigung und maritime Abschreckung

Angesichts der im Vietnam National Defence 2019 Whitepaper hervorgehobenen Bedeutung maritimer Sicherheit und Souveränität im Südchinesischen Meer ist die Modernisierung der Küstenverteidigung zu einem zentralen Element des vietnamesischen Sicherheitskonzepts geworden.[13] Mit der Einführung des VCS-01 Truong Son hat Vietnam zum ersten Mal ein eigenständig entwickeltes mobiles Küstenverteidigungssystem in Dienst gestellt. Das System basiert auf der VSM-01A Song Hong-Rakete, die über ein vollständig inländisch entwickeltes Triebwerk und Suchsystem verfügt und eine Reichweite von mindestens 80 km erreicht. Der Aufbau des Systems einschließlich mobiler Startfahrzeuge, Radarfahrzeuge und autonomer Führungsfahrzeuge ermöglicht eine flexible, schnell verlegbare Küstenverteidigung. Seine Einführung ersetzt nach und nach ältere sowjetisch geprägte Systeme wie P-15/P-20 und reduziert damit sowohl technologische Verwundbarkeiten als auch die Abhängigkeit von ausländischem Support. [14]

3. Diversifizierung von Lieferketten und industrieller Kompetenzaufbau

Hanoi setzt verstärkt auf eine Diversifizierung seiner internationalen Beschaffungs- und Industriestützpunkte. Getrieben von geopolitischen Spannungen und technologischen Abhängigkeiten kombiniert Vietnam neue Partnerschaften mit gezieltem Kapazitätsaufbau im eigenen Land.

3.1 USA als Diversifizierungspartner: Fortschritte und Hürden

Die sicherheitspolitische Annäherung zwischen Vietnam und den USA gewinnt strategisch an Bedeutung, verläuft jedoch widersprüchlich und bleibt in zentralen Bereichen hinter den Erwartungen zurück. Obwohl Washington Hanoi als wichtigen Partner zur Eindämmung chinesischer Machtprojektion im Südchinesischen Meer betrachtet und die Beziehungen seit der Aufwertung zum umfassenden strategischen Partner 2023 kontinuierlich vertieft wurden, stocken konkrete Fortschritte bei Rüstungslieferungen. Der Besuch von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth im November 2025, bei dem ein Durchbruch in den Verhandlungen über US-Rüstungsgüter erwartet worden war, blieb ohne Ankündigung größerer Deals trotz Gesprächen über Transportflugzeuge des Typs C-130, S-92- und Chinook Helikopter.

Während Washington die militärische Kooperation betont und durch Programme zur Beseitigung von Kriegsaltlasten einschließlich einer Zusage von 130 Millionen US-Dollar für Agent-Orange-Sanierung und Minenräumung politischen Willen demonstriert, zeigen sich auf vietnamesischer Seite erhebliche Vorbehalte. Beobachter verweisen auf bürokratische Hürden, politische Sensitivität gegenüber chinesischer Reaktion sowie ein durch jüngste Berichte über verdeckte Anschaffungen russischer Systeme belastetes Vertrauensverhältnis. Zugleich unterminiert aus vietnamesischer Perspektive die Unberechenbarkeit amerikanischer Politik die Glaubwürdigkeit langfristiger Kooperation, was Hanoi zur vorsichtigen Balance zwingt. Die USA bleiben damit ein geopolitisch wichtiger, aber praktisch noch begrenzt wirksamer Akteur in Vietnams Bemühungen um technologische Diversifizierung und industrielle Resilienz.[15]

3.2 Persistenz russischer Abhängigkeiten und verdeckte Beschaffungsstrukturen

Trotz dieser Diversifizierungsstrategie bleibt Russland weiterhin ein zentraler Pfeiler vietnamesischer Beschaffungsentscheidungen, insbesondere im Bereich hochentwickelter Luft- und elektronischer Verteidigungssysteme. Einer Analyse der New York Times zufolge wurden zuletzt mehrere große Käufe getätigt, die sich auf die Modernisierung bestehender Su-30-Systeme sowie die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge beziehen.[16]

Diese Beschaffungen zeigen, dass Vietnam trotz wachsender Kooperationen mit internationalen Partnern weiterhin russische Hochtechnologie nutzt. Gründe hierfür liegen unter anderem in bestehender logistisch-technischer Interoperabilität, vergleichsweise günstigen Preis-Leistungs-Verhältnissen sowie in den sicherheitspolitischen Prioritäten Hanois. Die Kombination aus offizieller Diversifizierung und fortgesetzten russischen Großbeschaffungen weist darauf hin, dass Vietnam parallel sowohl eine langfristige Reduzierung struktureller Abhängigkeiten verfolgt, als auch kurzfristig die Verfügbarkeit zentraler militärischer Fähigkeiten über russische Beschaffungskanäle sicherstellt.[17]

4. Perspektiven der vietnamesischen Rüstungsmodernisierung

Vietnams jüngste Modernisierungsschritte zeigen eine klar erkennbare Trendwende: Hanoi öffnet sein Beschaffungsportfolio breiter als je zuvor, um strategische Abhängigkeiten zu reduzieren und Zugang zu moderner Technologie zu sichern. Dazu gehören der Erwerb des israelischen SPYDER-Luftverteidigungssystems, die Bestellung tschechischer L-39NG-Trainingsflugzeuge bei Aero Vodochody, Amerikanische T6c-Trainingsflugzeue, fortgeschrittene indisch-vietnamesische Verhandlungen über die BrahMos-Überschallrakete sowie die jüngste Entscheidung für südkoreanische K9-Panzerhaubitzen, die nach einem bilateralen Gipfel im August 2025 bestätigt wurde.[18]

Außerhalb Tschechiens sind aktuell keine weiteren konkreten Rüstungskäufe vergleichbarer Plattformen aus Europa bekannt. Gleichwohl verliert Hanoi Europa als Ganzes nicht aus den Augen. Dies zeigt sich zum einen an der breiten Präsenz europäischer Rüstungsunternehmen auf der Vietnam International Defence Expo 2024, auf der unter anderem Anbieter aus Frankreich, Deutschland, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Mittel- und Osteuropa vertreten waren und gezielt industriepolitische Kontakte knüpften. [19] Zum anderen unterstreichen hochrangige Industriebesuche das fortgesetzte Interesse an europäischen Technologie- und Kooperationspartnern, etwa der Besuch von Parteichef Tô Lâm bei der bulgarischen Rüstungsfirma Samel-90, einem Spezialisten für militärische Elektronik und Kommunikationssysteme.[20]

Diese Streuung über Israel, Europa, Südasien und Südkorea, aber auch Russland, zeigt, dass Vietnam bewusst Staaten auswählt, die technologische Verfügbarkeit, politische Zuverlässigkeit und günstige Preis-Leistungs-Verhältnisse kombinieren. Dieses Vorgehen folgt dem außen- und sicherheitspolitischen Leitprinzip der Bambusdiplomatie, das auf maximale Flexibilität, das Vermeiden fester Blockbindungen und die gleichzeitige Pflege mehrerer strategischer Optionen abzielt. Rüstungspolitik dient dabei nicht nur der militärischen Fähigkeitsentwicklung, sondern fungiert als Instrument außenpolitischer Balance, mit dem Hanoi Kooperationen ausbaut, ohne sich dauerhaft an einzelne Machtzentren zu binden. So strebt es an, seine strategische Handlungsfähigkeit in einem zunehmend polarisierten internationalen Umfeld zu wahren.

 

[1]https://csds.vub.be/publication/arms-in-asia-the-eu-weapons-exports-and-south-east-asia/ (zuletzt zugegriffen am 20.11.2025)

[2]https://asiapacificdefencereporter.com/modernisation-initiatives-to-spur-vietnam-defence-budget/ (zuletzt zugegriffen am 22.11.2025)

[3]https://defense-update.com/20250202_vietnam-dse-2024-overview.html (zuletzt zugegriffen am 24.11.2025)

[4]Adler, B. (2025): Vietnam’s GDDI Balances Defence, Innovation, and Economic Growth. Defence Innovation Review, 15 September 2025. (zuletzt zugegriffen am 23.11.2025)

[5]https://www.navalnews.com/naval-news/2024/12/vietnam-unveils-new-vcs-01-mobile-coastal-defence-system/ (zuletzt zugegriffen am 24.11.2025)

[6]https://koreajoongangdaily.joins.com/news/2025-08-15/national/defense/Korea-Vietnam-forge-closer-links-in-defense-shipbuilding-after-bilateral-summit/2376786 (zuletzt zugegriffen am 25.11.2025)

[7]https://www.defensenews.com/global/asia-pacific/2025/11/17/us-arms-deal-still-up-in-the-air-after-hegseth-visit-to-vietnam/ (zuletzt zugegriffen am 26.11.2025)

[8]https://vietnamdefence.vdi.org.vn/QuanTriENG/KND/TinTucVn/Lists/TinTuc/Attachments/5/SHOW%20BROCHURE%20VIETNAM%20DEFENCE%202024.pdf (zuletzt zugegriffen am 27.11.2025)

[9]https://koreajoongangdaily.joins.com/news/2025-08-15/national/defense/Korea-Vietnam-forge-closer-links-in-defense-shipbuilding-after-bilateral-summit/2376786 (zuletzt zugegriffen am 28.11.2025)

[10]https://en.qdnd.vn/economy/military-businesses/five-years-and-autonomy-of-vietnam-s-defense-industry-583232 (zuletzt zugegriffen am 29.11.2025)

[11]https://www.armyrecognition.com/focus-analysis-conflicts/army/defence-security-industry-technology/vietnam-militar-defence-industry-25-march-2012-uk (zuletzt zugegriffen am 30.11.2025)

[12]https://www.navalnews.com/naval-news/2024/12/vietnam-unveils-new-vcs-01-mobile-coastal-defence-system/ (zuletzt zugegriffen am 02.12.2025)

[13]https://mod.gov.vn/en/intro/!ut/p/z1/tVLLbsIwEPwWDjmaNWyok96C1BahtlIfEOJLlWAnpE3skLhJ-fsaISFVKoQe6ou1qxnP7I6Bwwq4its8i02uVVzYOuJXb7fB47M3HQWUvt6P6dPUXU58n6E7YxCeA9zNEfglfHriBLSPvwQOfK1MZTYQlVo4tImJvYlUDm3VoZaKCNsS1bFqSZmSxmxtZ8RcH3HEiPRETFwPKUliXxA2ESxBX6SI471Itc4FRBehw76t8fMzh3u9nrX2vRFZD-ykBx8hbHPZwULpurRBv_xxxBmFOfCs0Mnhl-Tv2y0PbBRaGfllYPV_WVi1QCXoZcBrmcpa1sPP2prYGFM11w51aNd1w0zrrJDDtS4d-htloxvr8icSqnKxKD3ckY_04QZdnuywyILB4BuUiGVT/# (zuletzt zugegriffen am 04.12.2025)

[14]https://www.navalnews.com/naval-news/2024/12/vietnam-unveils-new-vcs-01-mobile-coastal-defence-system/ (zuletzt zugegriffen am 06.12.2025)

[15]https://www.defensenews.com/global/asia-pacific/2025/11/17/us-arms-deal-still-up-in-the-air-after-hegseth-visit-to-vietnam/ (zuletzt zugegriffen am 10.12.2025)

[16]https://www.nytimes.com/2025/10/27/world/asia/3-takeaways-from-vietnams-drift-toward-russia-and-away-from-america.html (zuletzt zugegriffen am 14.12.2025)

[17]Ebd.

[18]https://thediplomat.com/2022/12/with-arms-expo-vietnam-seeks-to-diversify-its-defense-procurements/ (zuletzt zugegriffen am 18.12.2025)

[19]https://de.scribd.com/document/807731651/VNDE2024-EXHIBITORS-LIST (zuletzt zugegriffen am 20.12.2025)

[20]https://vietnamnews.vn/politics-laws/1728027/party-chief-visits-bulgaria-s-samel-90-defence-enterprise.html (zuletzt zugegriffen am 20.12.2025) 

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