Pressemitteilungen

Afrika realistisch darstellen

Konrad-Adenauer-Stiftung stellt Studie vor

Afrika erfährt derzeit nicht zuletzt wegen des Besuchs des amerikanischen Präsidenten George Bush eine erhöhte Aufmerksamkeit in der deutschen Öffentlichkeit. Verbunden damit werden die Forderungen nach einer Konzeption der deutschen und auch der europäischen Afrika-Politik. Auffällig ist der dabei der häufig unsichere Umgang mit dem Thema Afrika und eine deutliche Konzentration auf Krisen, Kriege und Katastrophen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen ihrer Afrika-Initiative eine realistischere Auseinandersetzung mit unserem Nachbarkontinent zu ermöglichen.

Die Studie „Afrika realistisch darstellen“ von Dr. Anke Poenicke, erschienen als Band 55 in der Reihe „Zukunftsforum Politik“ der Konrad-Adenauer-Stiftung, möchte einen Beitrag zu einem realistischem Afrikabild leisten. Dabei liegt der Schwerpunkt in der Analyse von Begriffen und der Darstellung von geschichtlichen und politischen Themen – vor allem in Schulbüchern. Die Publikation dient insbesondere Verlagen und Medien als Handreichung für einen sichereren Umgang mit dem Thema Afrika.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte Sie sehr herzlich zu einem Pressefrühstück am Dienstag, dem 15. Juli 2003, 9.00 Uhr, in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin (Tiergartenstr. 35) einladen. Dr. Anke Poenicke, Autorin der Studie „Afrika realistisch darstellen“, stellt die Ergebnisse dieser Untersuchung vor.

Dr. Anke Poenicke war gewähltes Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission und Vorsitzende der Initiative Pro Afrika, in deren Beirat sie jetzt ist.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Rückmeldung bis Montag, dem 14. Juli 2003, 12.00 Uhr, unter Fax 030/26 996-261 oder

eMail.

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Tobias Bott

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Berlin Deutschland