Odborná konferencia

Bekämpfung des Menschenhandels

Opferschutz und Rechtsstellung der Opfer

Internationale Fachkonferenz der KAS in Zusammenarbeit mit dem Europarat und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Europaratskampagne "Human-being not for sale"

Detaily

Donnerstag,19. April 2007

Arbeitsprachen: Deutsch und Englisch

08.45

Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

Anmeldung der Teilnehmer

09.15 - 10.15

Eröffnung

Herr Dr. WAHLERS, Leiter der Hauptabteilung Internationale Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Deutschland

Frau Eva Maria WELSKOP-DEFFAA, Abteilungsleiterin in der Abteilung für die Gleichstellung von Mann und Frau, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Herr Hanno HARTIG, Leiter der Abteilung Minderheiten, Medien und Gleichberechtigung der Generaldirektion für Menschenrechte, Europarat

Herr Holger HAIBACH MdB

Herr Martin FOWKE, Leiter der Abteilung Kriminalitätsprävention, Abteilung zur Bekämpfung des Menschenhandels, Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung

10.15 - 10.45

Erster Teil: Überblick über die in der Europaratskonvention gegen Menschenhandel enthaltenen Maßnahmen

Hallvard GORSETH, Generaldirektion für Menschenrechte, Europarat

11.15 - 12.30

Zweiter Teil: Opferschutz: Die Identifizierung von Opfern

Maßnahmen zur Identifizierung von Opfern im Rahmen der Europaratskonvention gegen Menschenhandel

Frau Athanassia SYKIOTOU, Dozentin für Kriminologie, Democretus Universität von Thrakien, Griechenland

Deutschen Erfahrungen bei der Identifizierung von Opfern des Menschenhandels

Frau Heidi RALL, Bundeskriminalamt, Deutschland

Maßnahmen und Vorgehensweisen in Österreich

Herr Gerhard JOSZT, Bundeskriminalamt, Ministerium für Inneres, Österreich

Fragen und Diskussion

14.00 - 15.15

Dritter Teil: Opferschutz: Hilfe für die Opfer

Hilfsmaßnahmen für die Opfer im Rahmen der Europaratskonvention gegen Menschenhandel

Frau Nicole ZÜNDORF-HINTE, Referentin, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Deutschland

Die Erfahrungen der deutschen Nichtregierungsorganisationen KOK und KOBRA bei ihrer Hilfe für die Opfer

Frau Julia GROHN, Vorstandsmitglied KOK, Anwältin und Koordinatorin, KOBRA–Zentrale Koordinierungs- und Beratungsstelle für Opfer von Frauenhandel e.V., Deutschland

Maßnahmen und Vorgehensweisen in Österreich

Frau Julia PLANITZER, Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz, Österreich

Herr Michael SCHEIBENREIF, Arbeitsgruppe zur Bekämpfung des Menschenhandels, Abteilung für Justiz und Inneres, Außenministerium, Österreich

15.00 – 15.30

Kaffeepause

Maßnahmen und Vorgehensweisen in Ungarn

Frau Eszter SZANTO, Abteilungsleiterin, Justizbüro für die Betreuung von Opfern, Ungarn

Maßnahmen und Vorgehensweisen in den Niederlanden

Frau Edit BLEEKER, politische Beraterin, Abteilung für Einwanderung, Justizministerium, Niederlande

Frau Wendela HARINGHUIZEN, Regierungsberaterin, Abteilung für Terrorismus und neue Gefahren, Außenministerium, Niederlande

Frau Sanne KROON, Humanitas/BLinN

Maßnahmen und Vorgehensweisen in Rumänien

Herr Dumitru LICSANDRU, Präsident der nationalen Kommission zur Bekämpfung des Menschenhandels, Rumänien

Frau Mariana PETERSEL, Direktorin, Generatie Tanara Vereinigung, Rumänien

Herr George ROMAN, Direktor, Rettet die Kinder, Rumänien

Maßnahmen und Vorgehensweisen in der Slowakischen Republik

Herr Igor GREXA, Generaldirektor in der Abteilung für rechtliche und konsularische Angelegenheiten des Außenministeriums, Slowakische Republik

Herr Branislav KADLEEIK, Abteilung für internationales und europäisches Recht des Justizministeriums, Slowakische Republik

Frau Alena BANOCZAYOVA, Ermittlungsbeamtin in der Abteilung für organisierte Kriminalität im Polizeipräsidium, Slowakische Republik

Fragen und Diskussion

17:30

Ende des ersten Konferenztages

Freitag, 20. April 2007

09.00 - 10.30

Vierter Teil: Opferschutz: Erholung und Selbstbesinnung, Aufenthaltsrecht, Rückführung, Rückkehr

Maßnahmen im Rahmen der Europaratskonvention gegen Menschenhandel

Frau Carmen PRIOR, Staatsanwältin, Expertin des Ludwig Blotzmann Institutes für Menschenrechte der Universität Wien, Österreich

Die Zeit der Selbstbesinnung und die Aufenthaltserlaubnis

Frau Klara SKRIVANKOVA, Anti-Slavery International

Maßnahmen und Vorgehensweisen in Bulgarien

Frau Irena TODOROVA BORISOVA, Nachwuchsexpertin, Abteilung für internationale Kooperation und Europäische Integration des Ministeriums für Justiz, Bulgarien

Frau Sofia KASCHLAKEVA, Rechtsberaterin, Animus Gesellschaftsstiftung

Frau Olga RANGELOVA, Abteilung für die Bekämpfung des Menschenhandels, Direktion für die Bekämpfung organisierter Kriminalität des Innenministeriums, Bulgarien

Maßnahmen und Vorgehensweisen in der Republik Kroatien

Frau Maja BUKSA, Rechtsberaterin, Regierungsbüro für Menschenrechte, Republik Kroatien

10.30 - 11.00

Kaffeepause

Maßnahmen und Vorgehensweisen in der Tschechischen Republik

Frau Barbora HOLUSOVA, Abteilung für die Prävention von Kriminalität, Innenministerium, Tschechische Republik

Frau Tereza HULIKOVA, „Counter-Trafficking Focal Point“, Internationale Organisation für Migration(IOM)

Frau Petra KUTALKOVA, stellvertretende Direktorin, Sozialarbeiterin, La Strada, Tschechische Republik

Maßnahmen und Vorgehensweisen in Polen

Herr Andrzej AUGUSTYNIAK, Staatsanwalt, Justizministerium, Polen

Frau Stana BUCHOWSKA, La Strada, Polen

Maßnahmen und Vorgehensweisen in Slowenien

Herr Sandi CURIN, Unterstaatssekretär, Nationaler Koordinator zur Bekämpfung des Menschenhandels, Innenministerium, Slowenien

Frau Katjusa KODELE KOS, Nichtregierungsorganisation „Kljuc“ („Schlüssel“), Slowenien

Fragen und Diskussion

12.45

Zusammenfassung

Herr Hanno HARTIG, Leiter der Abteilung Minderheiten, Medien und Gleichberechtigung der Generaldirektion für Menschenrechte, Europarat

13.00

Ende der Konferenz

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miesto

Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin

referenti

  • Experten aus Bulgarien
    • Griechenland
      • Kroatien
        • den Niederlanden
          • Österreich
            • Polen
              • Rumänien
                • der Slowakischen Republik
                  • Slowenien
                    • der Tschechischen Republik
                      • Ungarn und Deutschland